DELL S2417DG / DELL S2716DG Test

Testgerät 1 (2 Geräte): Dell S2417DG (23,8“) Gaming-Monitor

Herausragendes Spielerlebnis mit imponierender Grafik

Mit diesem 23,8 Zoll großen Monitor sind Sie garantiert auf der Gewinnerseite. Sie erwarten dank NVIDIA G-SYNC™ gestochen scharfe bewegte Bilder ohne Verzögerungen und eine atemberaubende Bildwiederholfrequenz von 165 Hz. Durch nur eine minimale Eingabeverzögerung und eine beeindruckende Bildschirmreaktionszeit von 1 ms ist die Reaktion unglaublich schnell. Durch QHD-Auflösung von 2.560 x 1.440 und damit annähernd das Doppelte als bei Full HD profitieren Sie von einer großen Detailschärfe.

 

 

Weitere technische Details erfahren Sie direkt auf der Artikelseite.

Wert: 384,90 €

 

Testgerät 2 (2 Geräte): Dell S2716DG (27“) LED-Monitor

Unerschöpfliche Performance

Mit den einmaligen Vorzügen dieses großen 27-Zoll Monitors profitieren Sie in jeder Situation. Der S2716DG verfügt über einen beliebig dreh-, schwenk- und neigbaren Bildschirm mit extrem schmaler Blende für ermüdungsfreies Spielen und Arbeiten. Darüber hinaus besitzt der Monitor vielfältige Anschlussmöglichkeiten für Sekundär- und Peripheriegeräte wie Kopfhörer, Maus und Tastatur sowie wird eine gleichzeitige Nutzung mehrerer Entertainment-Optionen bei Anschluss des Dell 27 Monitors über DP1.2 an den PC und Ergänzung mit einem weiteren Gerät, wie einer beliebigen Spielkonsole, über HDMI 1.4 ermöglicht.

Detaillierte technische Informationen erfahren Sie direkt auf der Artikelseite.

Wert: 449,90 €

 

Was denken unsere Produkttester? 

 

Die Meinung unseres Produkttesters Joshua v.R.

Testbericht des Dell S2417DG Gaming Monitors

 

1. Ausgangslage des Tests

Pro Tag benutze ich den Monitor durchschnittlich ungefähr 2-3 Stunden zum Spielen/Arbeiten, am Wochenende können es auch gut mal 4-5 Stunden sein. Deswegen war mir vor allem wichtig, dass der Monitor augenschonend ist und ausreichende Einstellmöglichkeiten im Bereich der Farb- und Helligkeitsoptimierung bietet, aber dazu später mehr. Aufgrund meiner persönlichen Spielepräferenz, nämlich Shooter wie z.B. Counter-Strike: Global Offensive oder jegliche Call of Duty Teile sind Reaktionszeit und Bildwiederholfrequenz (Hz) ein entscheidendes Kaufkriterium für mich. Die Auflösung 1080p war(!) für mich immer mehr als ausreichend. Der Monitor wird primär als „Gaming Monitor“ genutzt, allerdings auch zum Arbeiten und Hobbymäßigen Video bearbeiten.

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2.  Der Test

Im Lieferumfang enthalten war ein kleines Anweisungsblatt, welches Erklärungen für die Inbetriebnahme und Installation des Monitors lieferte. Die Montage des Monitors war kinderleicht und hat nicht einmal 5 Minuten in Anspruch genommen da man lediglich die Halterung mit dem Standfuß verschrauben und dann in die Befestigung des Monitors drücken muss. Falls man sich mit den Anschlüssen nicht auskennen sollte ist in der Betriebsanleitung nochmal eine sehr übersichtliche Erklärung wo welcher Anschluss liegt. Das einzige, was mir fehlte, war eine Erklärung für die Funktion der Knöpfe des Geräts, welche sich allerdings als selbsterklärend herausstellten, da sich bei Knopfdruck ein Menü öffnet (siehe Bild).

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Nach dem Aufbau ging es darum, die richtigen Bildeinstellungen für mich zu treffen. Dies ist in dem gut aufgebauten Menü (siehe Bild) sehr einfach zu erledigen. Beim Einstellen habe ich mit verschiedenen Helligkeitsstufen experimentiert und war überrascht, dass der S2417DG unter jeder Helligkeitsstufe ein gestochen scharfes und nicht farb-verblassendes Bild, mit einem sehr „reinen“ Schwarz erzeugt. Als kleinen Negativpunkt bemerkte ich, dass der Monitor, wenn man ihn auf 1080p einstellt, ein leicht verschwommenes Bild liefert. Dies ist aber in meinen Augen nicht weiter schlimm, da 1440p sowieso die Standartauflösung sein sollte, wenn man einen Gaming Monitor mit jener Auflösung erworben hat. Das Bild wirkt sehr weich und ist auch bei längeren Gaming-Sessions sehr angenehm für die Augen.

Nach dem Einstellen (siehe Video) der 165Hz Bildwiederholungsfrequenz war ich baff. Der Unterschied zwischen 60Hz und 165Hz war so deutlich das ich mir die Frage stellte, wie ich jemals mit so wenig Herz spielen konnte.

Auch äußerlich überzeugt der Dell S2417DG mit seinem Matten Bildschirm und dem sehr dünn gehaltenen Rand auf ganzer Linie. Außerdem bietet er vielerlei Anschlussmöglichkeiten zur Bildübertragung (HDMI, DP), Datenübertragung (4x USB 3.0) und Tonübertragung (AUX-IN, AUX-OUT). Dies ist vor allem hilfreich, wenn man 2 Geräte an den Monitor anschließen möchte (siehe Video).

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3. Fazit

 

Durch seine Bedienfreundlichkeit, vielen Anschlussmöglichkeiten und der grandiosen Performance kann ich abschließend sagen, dass ich den Dell S2417DG Gaming Monitor jedem empfehlen kann und ihn mir immer wieder kaufen würde, da er ein echtes Schlachtschiff, nicht nur im Bereich Gaming, ist. Es ist zwar kein äußerlich mit LEDs gespickter Blickfang, allerdings fällt er durch seine Eleganz und Performance dafür umso mehr auf. Seitdem ich diesen Monitor mit seinen 1440p und 165Hz habe, ist es für mich keine Möglichkeit, jemals wieder auf 1080p bzw. 60Hz umzusteigen.

 

Die Meinung unseres Produkttesters Tom K.

 

Rezension zu: DELL S2417DG 60,47 cm (23,8 Zoll) Monitor, schwarz

Heute möchte ich den Monitor S2417DG des US-amerikanischen Herstellers Dell vorstellen. Dell erhält seit Jahren zahlreiche internationale Preise für die Leistungsfähigkeit und insbesondere das Design seiner Produkte und gilt als führende Monitormarke. Der hier vorzustellende Gaming-Monitor ist seit Spätsommer 2016 auf dem deutschen Markt und in seiner Zoll-Größe mit derzeit ca. 400 Euro im oberen Preisbereich angesiedelt, was die Erwartungshaltung durchaus höherschnellen lässt.

Der Monitor soll bei mir in erster Linie für das Gaming eingesetzt werden, jedoch auch als Zusatzbildschirm am Desktop-PC beim Bearbeiten von Foto- und Video-Dateien behilflich sein. Seine hohe Display-Reaktionszeit und Farbwiedergabe eignen sich aber besonders für Videospiele. Mit einer Größe von knapp 24 Zoll folge ich nicht dem Trend zu einem immer größeren Bildschirm. Denn ich sitze gewöhnlich recht nahe an einem solchen. Auch kann ich den neuen 24-Zoll-Monitor mit einem gleich großen, vorhandenen Gaming-Monitor verbinden und erreiche auf diese Weise eine interessante Vergrößerung der Ansichtsfläche.

Geliefert wurde das Gerät innerhalb eines Tages nach Bestellung in der originalen Verkaufsverpackung ohne Umkarton, was recht umweltfreundlich ist. Neben dem Bildschirm und Ständer befinden sich darin drei Anschlusskabel für Strom, DisplayPort (DP) und USB-3.0. Ein HDMI-Kabel ist nicht enthalten. 

Der Aufbau erfolgt, wie erwartet, problemlos und somit kann ich als erstes die Standfestigkeit der mitgelieferten Konsole testen. Der Standfuß, bestehend aus einer kombinierten Metall-Plastik-Verbindung, wirkt ausgesprochen stabil und wird mittels einer Steckverbindung und Schaube einfach zusammengebaut. Zur Montage sollte zuerst die Halterung in der Monitor-Rückseite eingeklickt werden, bevor man den Fuß anschraubt. Für das Zusammenschrauben ist nicht einmal ein Schraubendreher nötig. Ein enthaltenes, aufstellbares Metallplättchen ermöglicht das sprichwörtlich im Handumdrehen. 

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Mit einem Gewicht von 1,9 kg ist die Konsole optimal dafür ausgelegt, den Monitor – er selbst wiegt 4,4 kg – wunschgerecht in jede Position zu neigen, zu schwenken oder zu drehen. Die waagerechte Drehung erfolgt über eine in die Bodenplatte eingefügte Drehvorrichtung. Die vertikale Schiebung spricht recht schnell an, etwa wenn man ein Kabel unten ansteckt oder oben nur mal auf den Bildschirm drückt, so dass der Bildschirm hoch- oder runtersaust. Zum Einstecken der Anschlusskabel auf der Unterseite empfehle ich daher, den Monitor kurz auf den Tisch zu legen. So geht es am besten.

Der Bildschirm selbst ist wertig verarbeitet und wirkt stabil. Mit einer Tiefe von 20 mm an den Rändern könnte er vielleicht ein wenig flacher sein. Der Zusammenschluss des Monitors erfolgt ebenso ohne Schwierigkeiten wie die Montage des Ständers. Es sind ja nur wenige Kabel einzurichten. Eine Schautafel (Schnellstartanleitung) hilft dabei. Gut, es ist alles ein wenig minimalistisch angelegt. Das Einrichten des Monitors erfolgt dann nach dem Start über eine Knopfleiste unten rechts. 

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Nun etwas zu den technischen Daten: Das erleuchtete Display hat eine Breite von 52,5 cm und eine Höhe von 29,5 cm (stimmt nicht ganz auf den mm, ist aber direkt ausgemessen). Hinzu kommt jeweils ein schmaler Seitenrand, so dass die Gehäusemaße ca. 55 cm x 32 cm betragen. Verwendet wird die Paneltechnologie TN. Der Stromverbrauch im Betrieb beträgt 33 W und im Standby 0,5 W. Die Display-Reaktionszeit ist mit einer Millisekunde für das Gaming gut geeignet und derzeit guter, gehobener Standard. Ich würde mir keinen langsameren Monitor zulegen und für noch schnellere Monitore (0,5 ms) muss man noch tiefer in die Tasche greifen.

Die Bildschirmauflösung beträgt 2.560 x 1.440 Pixel (QHD-Auflösung). Das ergibt 3,68 Mio. Pixel – fast doppelt so viele wie bei Full HD. Der Bildschirm ist standardmäßig mit einer Bildwiederholfrequenz von 144 Hz ausgestattet, kann aber im Overclock-Modus auf 165 Hz aufgemotzt werden.

Zur „NVIDIA G-SyncTM 1“ ist zu sagen, dass es sich um eine von NVIDIA entwickelte Technologie handelt, die dafür sorgt, dass Spiele nahezu ruckel- und verzögerungsfrei auf dem Monitor dargestellt werden. Die meisten der älteren Monitore arbeiten noch mit einer konstanten Bildwiederholfrequenz von 60 Hz.

Insgesamt verfügt das Gerät über 4 USB Anschlüsse – zwei auf der linken Monitor-Außenseite und zwei an der unteren Steckleiste im Konsolenbereich, links. Bei einem Stecker handelt es sich um einen USB 3.0-Kabel A- auf B-Stecker. Als Rechtshänder hätte ich mir zumindest einen Anschluss auch auf der rechen Seite gut vorstellen können. Über den Audio-Anschluss habe ich PC-Lautsprecherboxen angeschlossen.

Zunächst habe ich den Bildschirm mit meinem Desktop-PC verbunden, der mit einem Intel® Core i5-8400 und 12 GB DDR4 RAM schon im unteren Performance-Bereich angesiedelt ist. Nutzerfreundlich finde ich die Vorab-Einstellmöglichkeiten am Monitor unten rechts. So gibt es einen „Standard-Modus“, und weitere mit den Bezeichnungen „FPS Game“. „RTS Game“, „RPG Game“, „Warm“, „Cool“ oder „Custom Color“, die man über Schnellwahltasten einstellen kann. Es handelt sich jeweils um eine gut abgestimmte Kombination aus Helligkeit, Kontrast und Farbspektrum. Ich habe mich vorerst für die Einstellung „Standard-Modus“ entschieden, natürlich Geschmackssache. Ferner kann man die Lautsprecher-Einstellung und weitere Direkteingaben zur gewünschten Farbeinstellung eingeben.

Bei der Nutzung von Office-Programmen und Recherchen im Internet fällt positiv auf, dass kleinste Schriftarten am Bildschirm gestochen scharf abgebildet werden. Auch bei Fotografien, Grafiken und Videos ist dieser Effekt zu sehen. Im Vergleich zum bislang verwendeten, in seiner Auflösung nicht so hohen curved PC-Monitor (ebenfalls 24 Zoll) ist das Ergebnis beachtlich. 

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Anschließend kommt beim Gaming zusätzlich zur Brillanz des Farbdisplays die Schnelligkeit des Monitors voll zur Anwendung. Drehungen und Moves der Spielfiguren, Explosionen etc. werden ohne Stottern angezeigt. Die Auflösung ist gestochen scharf, und auch die Bildrate macht Spielen zu einem Hochgenuss. Pixelfehler oder -ausfälle konnte ich jedenfalls nicht feststellen. Die flimmerfreie Anzeige trägt auch zur Schonung der Augen auch bei längeren Sessions bei.

Zwei Dinge möchte ich noch ansprechen, die in vielen Kundenrezensionen immer wieder erwähnt werden. Zum einen handelt es sich um Probleme mit dem Color Banding – also einer ungewollten Farbstreifenbildung im Computerbild. Gemeint sind Darstellungsfehler in einem geringen Farbverlauf. Dieser erfolgt nicht weich, sondern in der Form von Ringen oder Streifen. Ursache hierfür kann ein nicht synchrones Zusammenspiel zwischen verschiedenen signalverarbeitenden Stufen bei der Bildwiedergabe sein. Ich habe das Color Banding in Spielanwendungen in kleinen Bereichen beobachtet, meine aber, dass es sich insgesamt in Grenzen hält und auch nicht allein auf eine fehlerhafte Bildschirmleistung zu reduzieren ist.

Ein weiterer, wiederholt angesprochener Kritikpunkt betrifft die Blickwinkelstabilität. Das bezeichnet den maximalen Winkel, unter dem der Bildschirm mit akzeptablem Sichtkomfort hinsichtlich der Helligkeit, Farbe und Kontrast beobachtet werden kann, auch Sichtkegel genannt. Preiswerte Monitore erreichen – so heißt es in offiziellen Darstellungen – einen Betrachtungsraum von 140 bis 160 Grad, gute Monitore von 170 Grad. Je größer ein Monitor ist, desto großzügiger ist der Betrachtungswinkel. Ich habe dies getestet und komme auf einen Betrachtungswinkel von knapp 160 Grad horizontal und vertikal. Das ist kein sehr gutes Resultat, jedoch bin ich der Meinung, dass man hier eine Leistung von seinem Bildschirm fordert, die an sich gar nicht notwendig ist. In der Regel betrachtet man doch den Monitor frontal, also aus einem Winkel um die 90 und stellt ihn auch so ein. Insofern bin ich mit diesem Ergebnis durchaus zufrieden.

 

Fazit: Bei dem Dell S2417DG handelt es sich um einen guten Performer unter den Gaming-Monitoren, der in den genannten Einsatzbereichen des normalen Home-Office bei Berücksichtigung von grafischen und animierten Elementen sowie im PC-Gaming rundherum zufriedenstellt. Er ist in der Handhabung leicht verständlich und insgesamt bedienerfreundlich. Somit spreche ich eine klare Kaufempfehlung aus. Natürlich gibt es heute immer auch ein Größer und Schneller im Bildschirmbereich und hierbei sollte man unbedingt beachten und jeder für sich entscheiden, ob sich für ihn ein Plus an Leistung, für das man freilich tiefer in die Tasche greifen muss, auch wirklich lohnt.

Die Meinung unseres Produkttesters Holger R.

 

Testbericht Dell S2716 DG Monitor 

1. Ausgangslage des Tests
Wir sind zwei erwachsenen Personen, die den Monitor nutzen: Meine Frau und ich. Wir benutzen den Monitor:

• Unter der Woche:

o Ich: 4 Stunden (ununterbrochen).

o Meine Frau: 1 Stunde (ununterbrochen).

• Wochenende:

o Ich: 5 Stunden (ununterbrochen).

o Meine Frau: 3 Stunden (ununterbrochen).

 

Für mich, das wichtigste Kriterium ist die Reaktionszeit (1 ms), damit die Kampfaktionen nicht verzögert werden. Danach kommen die folgenden Kriterien, die ich nach Priorität aufgelistet habe:

• Bildqualität.

• Bildwiederholrate:

• Die Größe: Ich finde die Bildschirmdiagonale 27“ perfekt zu spielen.

• Anschlüsse: Ich finde ganz wichtig, dass der Monitor über HDMI, USB und für Kopfhörer Anschlüsse verfügt. Da ich meine verschiedene     Playstation und Spielhilfe anschließen kann.

• Seitenverhältnis.

• Ergonomie des Monitors.

• G-Sync: Das ist ein Extra des Monitors.


Ich benutze den Monitor meisten zu spielen (80%) und Videos und Internet recherchieren (20 %). Meine Frau benutzt für 3D Programme (80%) und Internet recherchieren (20%).


2. Ausgangslage des Tests
Wir finden, dass die Inbetriebnahme und die Installation ganz einfach waren. Wir müssten nur den Monitor am Computer und Playstation anschließen und hat alles sehr gut geklappt. Wir können sagen, dass es sehr unkompliziert war.
Leider war keine Betriebsanleitung im Paket vorhanden. Wir haben von der folgenden Seite herunterladen: https://www.dell.com/support/home/de/de/debsdt1/productsupport/product/dell-s2716dg-monitor/manuals.
Die Betriebsanleitung finden wir, dass sie sehr grafisch und verständlich ist. Die Bilder sind sehr gut für die Montage und die Erklärung der Anschlüsse. Die Reihenfolge der Betriebsanleitung ist sehr gut gestaltet.
Nur als kleinen Kritik-Punkt, dass die ULMB-Funktion (s. 32) konnte auch ein bisschen mehr erklärt werden. Wenn der Computer auch NVIDIA Grafikkarte hat, kann diese Funktion nicht ausgewählt werden.
Die Bildqualität finden wir sehr gut. Die Spiele sind sehr realistisch. Z.B. mit anderen Monitoren mit auch eine Reaktionszeit 1 ms konnte ich den Nebel des Weltraumes nicht erfahren und ich konnte auch kein Abgas des Traktors auch nicht deutlich sehen. Ich bin sehr beeindruckt.
Meine Frau kann mit den 3D Programme auch sehr gut arbeiten. Die Simulationen der Programme haben eine sehr gute Auflösung. Jetzt macht die Arbeiten richtig viel Spaß.

 

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Die Farbewiedergabe ist sehr gut, obwohl es ein TN-Panel ist.
Wir sind sehr zufrieden für die Ergonomie des Monitors. Ich kann die Szenarien des Spiels die Höhe und den Sichtwinkel anpassen. Jetzt kann ich stundenlang spielen ohne Anstrengung.
Die Anschlüsse sind mehr als erwartet. Wir finden es sehr gut, dass 4 USB 3.0 Anschlüsse hat, damit die Datenübertragung schnell ist. Die Anschlüsse sind sehr schnell mit den Geräten verbunden.
Wenn wir etwas kritisieren müssten, wäre auch schön gewesen, dass der Monitor auch Lautsprecher hätte.
Ja, unseren Augen wurden geschont. Nach langer Zeit bei dem Monitor haben wir keine Schmerzen.

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3. Fazit
Wir sind sehr zufrieden mit dem Monitor. Das Design des Monitors ist sehr überzeugend. Wir finden die Kabelführung sehr gut gelöst.
Die Einstellungsfunktionen zum Drehen, Höhen und Schwenken sind sehr gut gelöst, stundenlang zu spielen.
Die Reaktionszeit und Bildqualität sind prima nicht nur zum Spielen auch für 3D-Programme zum Arbeiten.
Wir würden in kaufen und haben in bereits weiterempfohlen, weil der Monitor Hammer ist.

Die Meinung unseres Produkttesters Daniel A.

 

Bewertung des Dell S2716DG

 

Im Test nutze ich den Monitor täglich etwa 4 Stunden vorwiegend beim spielen verschiedener Ego-Shooter, er wurde teilweise auch zum arbeiten an 3D-Programmen genutzt.

Letztendlich hatte nur ich ihn im Gebrauch. Bei den Anforderungen an einen Gaming-Monitor war es mir besonders wichtig das er eine gute Reaktionszeit und Bildqualität hat.

 

Der Test:

Der Dell war sehr sicher verpackt und alles war schön übersichtlich, ebenso war der Aufbau und die erste Inbetriebnahme sehr einfach und verständlich. Dank der Betriebsanleitung die wenig bis kaum Text hatte und sehr klar gestaltet war, ließ sich der Monitor schnell aufbauen und verkabeln, sie sollte für jeden sehr verständlich. Besonders schön finde ich das Desgin was sehr dezent gehalten ist und wenig Zieleisten besitzt. Einziger Nachteil für mich ist die Rückseite, da kommt Klavierlack zum Einsatz was beim anfassen des Monitors unschöne Abdrücke hinterlässt. Es ist jedoch nur ein Problem wer den Monitor offen im Raum stehen hat, für mich ist es kein Problem da er auf dem Schreibtisch an der Wand steht.

Die Qualität des Bildes ist durch die hohe Auflösung die der Dell bietet, und die LED-Technik die das Panel besitzt wirklich spitze! Alle Farben kommen gestochen scharf rüber und sind sehr intensiv, diese lassen sich durch mehrere Einstellmöglichkeiten noch individuell anpassen was ich super finde. Außerdem ist er ausreichend hell und kann auf die Wünsche der jeweiligen Nutzer flexiebel angepasst werden.

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In sachen Reaktionszeit was die Hauptanforderung meinerseits war hat der Dell mich zu 100% überzeugt! Man konnte zwar keine genauen Aussagen zu den genauen Werten machen, aber es war spürbar. Besonders beim spielen von Ego-shootern merkte ich das die Bewegungen und das gesamte Spiel viel dynamischer war, außerdem konnte ich schneller auf Gegner reagieren. Das Bild hatte nie Schierigkeiten es gab kein Ruckeln oder verzehrte Bilder, das Panel hat also keine Probleme mit schnellen Farbwechsel.

Sehr gut haben mir auch die Einstellmöglichkeiten der verschiedenen Bewegungsrichtungen gefallen, hier ist der Monitor sehr flexibel und man hat viel Spielraum was neigen, drehen oder die Höhe betrifft was sehr wichtig für eine gute Ergonomie ist. Dies wird auch einen nochmal schön in der Betriebsanleitung gezeigt.

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Der Dell bietet außerdem ein umfangreiches Angebot an Anschlussmöglichkeiten für verschiedene Eingabequellen wie einen Displayport und einer HDMI Schnittstelle. Er hat mehrere USB Anschlüsse die über ein mitgeliefertes USB Kabel was an den PC angeschlossen werden muss, genutzt werden können. Das finde ich sehr schön da es wiederum die Ergonomie unterstützt und man sich nicht zu den Anlüssen am PC bücken muss. Ebenso bei Kopfhörern, da ein Klinkenanschluss an der Seite vorhanden ist.

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Über den ganzen Test hin hatte ich keine Probleme mit den Augen, diese konnten auch über mehrere Stunden soweit wie möglich geschont werden da der Dell umfangreiche Einstellmöglichkeiten hat was die Farben und die Helligkeit betrifft. Trotz dessen sollte man auf die Gesundheit achten und besonders beim spielen regelmäßige Pausen einlegen.

 

Fazit:

Der Dell S2716DG ist in seiner Preisklasse ein sehr leistungsstarker Monitior und gerade für die Gamer-Scene sehr attraktiv. Ich mag das Design da es nicht total ausgefallen ist und der Platz für die 27" sehr gut ausgenutzt wurde.

Besonders anzumerken ist hier nochmal die Reaktionszeit und die Qualität des Bildes, hier kann er sich wirklich ein "Gaming-Monitor" nennen. Er bietet sehr intensive Farben, eine hohe max. Auflösung inkl. nvidia G-Sync und Pixel die sich dank der Reaktionszeit blitzschnell anpassen können.

Ein kleinen Extrapunkt gibt es für die umfangreichen Anschlussmöglichkeiten und die Ergonomie, hier ist er wirklich sehr bewegungsfrei und komfortabel designt.

Der ganze Aufbau bis hin zur ersten Inbetriebnahme und das Menü war sehr einfach und verständlich zu bedienen, es hatte nur mal kurz gehakt als es um die Eingabequelle ging, diese musste ich manuell auswählen um ein Bild zu bekommen das hat der Monitor leider nicht automatisch erkannt.

Letztendlich kann man sagen das der Dell in seiner Klasse ein Spitzen Monitor ist und ich ihn immer wieder kaufen würde, daher kann ich ihn auch ruhigen Gewissens weiterempfehlen!

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