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    <updated>2026-04-09T05:47:26+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Testergebnis: Epson EF-61G im Test</title>
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                                            Ausführlicher Testbericht zum Epson EF-61G → inklusive Video
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 Epson EF-61G im Test 
 
 
 
 
 
  Der Epson EF-61G LifeStudio Pop ist ein kompakter und vielseitiger 3LCD-Beamer mit moderner RGB-LED-Technologie. Mit einer beeindruckenden Helligkeit von 700 Lumen liefert er gestochen scharfe Bilder und lebendige Farben – ideal für Präsentationen, Filmabende oder Gaming-Sessions unterwegs. Der tragbare Beamer ist leicht, einfach zu transportieren und schnell aufgebaut. Dank mehrerer Anschlussmöglichkeiten lässt er sich flexibel mit verschiedenen Geräten nutzen. Perfekt für zu Hause und unterwegs!  
  Keyfacts zum&amp;nbsp; Epson EF-61G :  
 
 Helligkeit: 700 Lumen 
 10 WLautsprecher Bose Lautsprecher, Automatische Keystone-Korrektur, CEC-kompatibel 
 Anschlüsse: HDMI, 1x USB Typ-A, 1x Audio 3,5 mm 
 Integrierte Smart TV Oberfläche (Google TV) für die Integration aller gängigen Streamingplattformen 
 Projektionsgröße: 76,2-381 cm bis 150 Zoll, Abstand: 0,8-4 m 
 
 &amp;nbsp; 
   In dem Datenblatt können Sie detaillierte Informationen über den&amp;nbsp;  Epson EF-61G&amp;nbsp;  LifeStudio  &amp;nbsp;Pop tragbarer 3LCD RGB-LED&amp;nbsp;  Beamer  &amp;nbsp;entnehmen:&amp;nbsp;    Zum Datenblatt     
  Lesen Sie in dem ausführliche Testbericht, ob der Beamer hält, was er verspricht.&amp;nbsp;  
 
 
     
  Jetzt entdecken!  
 
 
 
 Testergebnis zum Epson EF-61G 
 &quot; Kompakter Allround-Beamer mit starker Bildqualität und cleverer Automatik.&amp;nbsp; &quot; 
    
 
 
   Auspacken und Inbetriebnahme   
 Der Epson EF-61G LifeStudio Pop kommt in einer standardmäßigen, aber gut geschützten Verpackung. Besonders aufgefallen ist mir die kompakte Bauweise und das geringe Gewicht des Beamers. Deutlich leichter, als ich zunächst erwartet hatte. Im Lieferumfang befinden sich der Beamer selbst, die Fernbedienung samt Batterien, ein Netzteil, ein Euro- sowie ein UK-Kabel und eine Bedienungsanleitung. 
 Die erste Inbetriebnahme war sehr einfach. Der Beamer fährt schnell hoch und lässt sich bequem über die Google-TV-App einrichten, indem man den angezeigten QR-Code scannt. Die Verbindung über den eigenen Google-Account und die Ersteinrichtung laufen intuitiv über das Smartphone ab, sodass ich auch keine Anleitung brauchte. Besonders beeindruckt hat mich die intelligente Soforteinrichtung. Der EF-61G stellt Fokus, Trapezkorrektur und Bildgeometrie automatisch ein, und zwar extrem schnell und zuverlässig. 
 Dabei spielt es kaum eine Rolle, wo man den Beamer hinleuchten lässt : auf eine Wand, in eine Ecke oder auch zur Decke hin. Das Bild passt sich automatisch so an, dass es angenehm und korrekt betrachtet werden kann. Gerade das Decken-Setup ist überraschend gut umgesetzt, da hier immer ein Winkel angezeigt wird, was die Blickrichtung natürlicher macht, statt direkt gerade an die Decke. Zusätzlich gibt es eine Hinderniserkennung die Praktischerweise das Licht dimmt und die Wiedergabe stoppt, damit man nicht geblendet wird und den Content nicht verpasst. 
 Die Verbindung mit mobilen Geräten funktioniert ebenfalls gut. Nach der Einrichtung von Google Cast mit dem TV-Code den man in den Einstellungen findet, und einem auf dem Smartphone genau gezeigt wird, wo man ihn findet, lässt sich Google Cast zum Beispiel mit YouTube vom Handy aus steuern und vollständig bedienen, inklusive Start, Pause, Vor- und Zurückspulen sowie andere Videos raussuchen. Natürlich lassen sich über HDMI heutzutage meistens in Kombination mit einem Adapter auch, Laptops und Smartphones anschließen, was Präsentationen ermöglicht und den Beamer auch interessant für Unternehmen und Lehrzwecke macht. 
 
   
 
 
 
   Testphase    -&amp;nbsp;   Bildqualität, Sound &amp;amp; Nutzung   
 Die Bildqualität hat mich positiv überrascht. Trotz Full-HD-Auflösung ist das Bild auch bei größeren Projektionsflächen klar und scharf. Ich hatte vorher Bedenken, dass Full HD bei diesen Größen von bis zu 150 Zoll nicht ausreichen würde. Das hat sich jedoch nicht bestätigt. Farben wirken satt und ausgewogen – fast wie auf einem Display. Auch bei Tageslicht oder eingeschalteter Beleuchtung bleibt das Bild gut erkennbar, natürlich mit etwas weniger Kontrasten aber immer noch gut erkennbar. 
 Der Sound ist dank des integrierten Bose Dolby Atoms Soundsystem ein echtes Highlight. Es wird hier keine externe Box oder Soundanlage benötigt, da man so schon Kinofeeling bekommt. Für noch mehr Kino Erlebnis ist das Anschließen von Soundsystemen natürlich über HDMI und AUX auch möglich. Für ein Gerät dieser Größe ist der Sound wirklich sehr beeindruckend. Die niedrigen Lautstärken sind untypisch leise, was hier jedoch sehr ein Vorteil ist, da man somit eine sehr große Möglichkeit hat den Beamer zu nutzen. Er stört so keine schlafenden Mitbewohner spät Abends, kann aber, wenn man es braucht, sehr laut werden. Dafür muss man eher um die 50 % aufwärts einstellen. 
 Google TV läuft sehr schnell und ruckelfrei, was nicht selbstverständlich ist, da viele TV-Sticks und auch Mittelklasse Fernseher nicht so wie hier flüssig laufen. Alle gängigen Streamingdienste sind verfügbar, dazu Apps, Spiele und Podcasts. Auch Google Cast funktioniert stabil und ohne Verzögerungen. 
 Der Beamer ist sehr handlich und fühlt sich trotz seines geringen Gewichts hochwertig an. Einziger Kritikpunkt ist das Netzteil. Es ist schwer, fast so schwer wie der Beamer selbst, und das Kabel ist etwas kurz. Zudem neigt die Verbindung zwischen den beiden Kabelteilen dazu, sich zu lösen, wenn man am Kabel zieht, was besonders störend ist, da das Gerät keinen Akku besitzt und dann sofort ausgeht. 
 Der Standfuß zum Ausrichten des Beamers ist leider auch etwas zu kurz, falls man sehr hoch an der Wand oder an der Decke schauen möchte, was jedoch durch den Einsatz eines Kamera-Stativs behoben werden kann. An der Unterseite befindet sich ein Gewinde, in das die Schraube einfach eingedreht werden kann. 
 Im Außenbereich (z. B. auf einem Balkon) funktioniert der Beamer gut, allerdings nur in der Dämmerung oder im Dunkeln. Die Bedienung bleibt dort genauso einfach wie im Innenraum. 
 
   
 
 
 
   Fazit   
 Am meisten schätze ich die automatische Ausrichtung, die erstaunliche Schärfe, die sehr gute Bildqualität und den überraschend starken Sound. Der EF-61G ist ein ideales Gesamtpaket für Familien, Kinofans, Unternehmen und alle, die einen kompakten Beamer mit guter Leistung suchen, jedoch keinen großen, schweren Beamer im Raum stehen haben möchten, sondern diesen schnell und einfach verstauen wollen. Für Outdoor-Fans ist er wegen des kurzen Kabels, der Bauweise ohne besonderen Schutz gegen starke Einwirkungen und des fehlenden Akkus weniger geeignet, jedoch mit entsprechender Vorsicht auch gut nutzbar. 
 
   
 
 
 
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                            <updated>2025-12-16T08:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Testergebnis: Epson EcoTank ET-3950 im Test</title>
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                                            Ausführliche Testergebnisse → inklusive Videos
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 Epson EcoTank ET-3950 im Test 
 
 
 
 
 
 Der&amp;nbsp; Epson EcoTank ET-3950 &amp;nbsp;ist ideal für alle, die nach einer kostengünstigen Drucklösung suchen. Er verfügt über nachfüllbare Tintenbehälter und Vorteile wie Wi-Fi, Kopier- und Scanfunktion.Sparen Sie bis zu 95 % an Druckkosten mit den patronenfreien EcoTank Druckern von Epson. Dank der im Lieferumfang enthaltenen Tintenflaschen können die integrierten großvolumigen Tintentanks leicht nachgefüllt werden. Da keine Patronen ersetzt werden müssen und der Drucker flexible Konnektivitätsfunktionen bietet, ist er perfekt für alle geeignet, die hochwertige Ausdrucke zu unglaublich niedrigen Kosten pro Seite suchen. 
  Keyfacts zum Epson EcoTank ET-3950 Drucker:  
 
  Komfortables 3-in-1-Multifunktionsgerät  
  Unkompliziertes Tintentanksystem - problemloses Nachfüllen  
  Extrem kostengünstiges Drucken - sparen Sie bis zu 95%  
  Im Lieferumfang ist Tinte für bis zu 3 Jahre** enthalten: 15.100 Seiten in Schwarz/Weiß und 5.500 Seiten in Farbe  
  Einfache Bedieung über Epson Smart Panel-App - Einrichten, Steuern, Drucken, Scannen und mehr  
  Perfekt für alle geeignet, die hochwertige Drucke zu unglaublich niedrigen Kosten möchten  
 
 &amp;nbsp; 
  In dem Datenblatt können Sie detaillierte Informationen über den Epson EcoTank ET-3950 erfahren:&amp;nbsp;    zum Datenblatt    
  Lesen Sie in den ausführlichen Testberichten, ob das Multifunktionsgerät hält, was es verspricht.&amp;nbsp;  
 
 
     
  Jetzt entdecken!  
 
 
 
 Testergebnisse zum Epson EcoTank ET-3950 
 Torsten: 5 Sterne&amp;nbsp; 
 &quot; Ein zuverlässiger Drucker für Familie und Homeoffice. &quot; 
  Lesen Sie hier den ausführlichen Testbericht von Torsten - inklusive Video↓  
 
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   Unpacking und Inbetriebnahme   
 Der Epson EcoTank ET-3950 wurde sehr sicher und ordentlich verpackt geliefert. Im Karton befanden sich neben dem Drucker selbst  fünf Tintenflaschen  – zweimal Schwarz sowie Cyan, Magenta und Gelb – dazu ein Netzkabel, eine kurze Anleitung und eine Installationsbroschüre. Schon beim Auspacken fiel die hochwertige Verarbeitung und das kompakte, moderne Design auf. Das Gerät wirkt robust, platzsparend und passt perfekt in jedes Homeoffice. Die Inbetriebnahme verlief erfreulich einfach. Nach dem Entfernen der Transportsicherungen ließ sich der Drucker sofort starten. Das Befüllen der Tintentanks funktionierte dank der cleveren Flaschensysteme völlig tropffrei – einfach aufsetzen und die Tinte läuft automatisch in den richtigen Tank. Auch das Einbinden ins WLAN-Netzwerk war in wenigen Minuten erledigt. Über die Epson Smart Panel-App ließ sich der Drucker problemlos mit meinem iPhone verbinden, ebenso reibungslos funktionierte die Einrichtung am MacBook. 
 
   
 
 
 
  Testphase  
 In meinem Alltagstest – sowohl privat als auch geschäftlich – hat mich der ET-3950 rundum überzeugt. Besonders praktisch finde ich das beidseitige Drucken und Scannen, was Papier spart und professionell aussieht. Die Druckgeschwindigkeit ist hoch, die Ausdrucke gestochen scharf, und Farbdrucke überzeugen mit kräftigen, natürlichen Farben. Die Bedienung über das Farbdisplay ist übersichtlich und intuitiv. Kopieren, Scannen und Drucken aus der App oder Cloud klappt ohne Probleme. Besonders angenehm ist, dass man Tintenfüllstände direkt in der App prüfen kann. Ich nutze den Drucker für Rechnungen und Angebote meines Fensterreinigungs-Business, Schulunterlagen und Vokabeltests meiner Kinder sowie Fotos und Familienunterlagen. In allen Bereichen liefert das Gerät hervorragende Ergebnisse. Die Lautstärke ist moderat – nicht flüsterleise, aber angenehm. Dank der großen EcoTank Behälter sind die Folgekosten sehr niedrig, und die mitgelieferten Tintenflaschen reichen laut Hersteller leicht für über ein Jahr. 
 
   
 
 
 
  Fazit  
 Der Epson EcoTank ET-3950 ist ein zuverlässiger und effizienter Multifunktionsdrucker mit einfacher Einrichtung, hoher Druckqualität und sehr günstigen Druckkosten. Besonders schätze ich die App-Steuerung, die beidseitigen Funktionen und die solide Bauweise. Ich empfehle den Drucker Familien, Homeoffice-Nutzern und kleinen Unternehmen, die regelmäßig drucken und Wert auf Effizienz, Qualität und Nachhaltigkeit legen. Für mich ist der ET-3950 ein echtes Top-Gerät im Alltag. 
 
   
 
 
 Susanne: 5 Sterne&amp;nbsp; 
 &quot;Unkompliziert, sparsam und macht genau das, was er soll und das richtig gut.&quot; 
  Lesen Sie hier den ausführlichen Testbericht von Susanne ↓  
 
 &amp;nbsp; 
 
 
   Auspacken und erster Eindruck   
 Der Drucker kam gut verpackt an, alles war sicher verstaut. Mit dabei waren die vier Tintenflaschen für den Start sowie eine zur Reserve, das Stromkabel und eine kleine Anleitung. Alles sah ordentlich aus, und der Drucker machte gleich einen hochwertigen Eindruck. 
 Das Aufbauen ging echt schnell. Ich fand’s super, dass man die Einrichtung direkt über die  Epson Smart Panel App  machen kann. Die App führt einen Schritt für Schritt durch alles vom Einschalten über die WLAN-Verbindung bis hin zum ersten Testdruck. Das hat bei mir auf Anhieb funktioniert, ganz ohne Probleme. 
   Tinte einfüllen   
 Das Nachfüllen der Tinte war total unkompliziert. Die Flaschen passen genau auf die richtigen Tanks, da kann man nichts falsch machen. Einfach aufsetzen, kurz warten und die Tinte läuft von allein rein. Kein Kleckern, keine Sauerei. Fand ich richtig gut gelöst. 
   Verbindung &amp;amp; App   
 Die Verbindung mit dem Handy über die App hat sofort geklappt. Die  Epson Smart Panel App  ist einfach aufgebaut, alles erklärt sich von selbst. Ich konnte direkt drucken, scannen und sehen, wie viel Tinte noch drin ist. Das ging alles ohne langes Rumprobieren. 
 
   
 
 
 
   Testphase des Epson EcoTank ET-3950   
   Drucken   
 Das Drucken funktioniert richtig gut. Texte sind gestochen scharf, Farben sehen kräftig und sauber aus. Auch bei Fotos auf normalem Papier war ich positiv überrascht. Und was mir besonders gefällt, ist die Tatsache, dass der Drucker echt leise ist. 
   Scannen, Kopieren &amp;amp; automatischer Dokumenteneinzug   
 Das Scannen klappt sowohl über die App als auch direkt am Gerät. Der  automatische Dokumenteneinzug  ist super praktisch, wenn man mehrere Seiten auf einmal scannen oder kopieren will. Man legt den Stapel einfach oben rein, und der Drucker zieht alles nacheinander ein. 
  Doppelseitiges Scannen funktioniert über den automatischen Dokumenteneinzug leider nicht automatisch.  Wenn man Vorder- und Rückseite braucht, muss man die Seiten, zum Scannen, einmal umdrehen und den zweiten Durchgang selbst starten. Ist kein Drama, aber ein bisschen Handarbeit bleibt. 
   Doppelseitiger Druck   
 Beim Drucken klappt das doppelseitige Arbeiten dafür automatisch. In den Einstellungen einfach „beidseitig drucken“ auswählen und der Drucker macht das komplett selbst. Spart Zeit und Papier. 
   Tintenstand   
 In der App sieht man den Füllstand der Tanks jederzeit. Finde ich praktisch, weil man so rechtzeitig nachfüllen kann, bevor irgendwas leerläuft. 
 
   
 
 
 
   Fazit zum Epson EcoTank ET-3950   
 Was ich richtig gut finde:  keine Patronen mehr!  Die Tintentanks sind super praktisch, das Nachfüllen geht sauber und einfach, und die Tinte hält gefühlt ewig. Auch die Einrichtung über die App war total easy. 
 Der Drucker ist leise, schnell und die Qualität stimmt einfach. Auch die Fotos sind toll. 
 Ich würde den EcoTank ET-3950 auf jeden Fall empfehlen, egal ob fürs Homeoffice, fürs Studium oder für den ganz normalen Hausgebrauch.  Mein Fazit: unkompliziert, sparsam und macht genau das, was er soll und das richtig gut. 
 
   
 
 
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                            <updated>2025-11-05T08:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Testergebnis: Epson EcoTank ET-4950 im Test</title>
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                                            Ausführliche Testergebnisse → inklusive Video
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 Epson EcoTank ET-4950 im Test 
 
 
 
 
 
 Der&amp;nbsp; Epson EcoTank ET-4950 &amp;nbsp;ist ideal für alle, die nach einer kostengünstigen Drucklösung suchen. Er verfügt über nachfüllbare Tintenbehälter und Vorteile wie Wi-Fi, Kopier- und Scanfunktion. Sparen Sie bis zu 95 % an Druckkosten mit den patronenfreien EcoTank Druckern von Epson. Dank der im Lieferumfang enthaltenen Tintenflaschen können die integrierten großvolumigen Tintentanks leicht nachgefüllt werden. Da keine Patronen ersetzt werden müssen und der Drucker flexible Konnektivitätsfunktionen bietet, ist er perfekt für alle geeignet, die hochwertige Ausdrucke zu unglaublich niedrigen Kosten pro Seite suchen. 
  Keyfacts zum Epson EcoTank ET-4950 Drucker:  
 
 Unkompliziertes Tintentanksystem - problemloses Nachfüllen 
 Extrem kostengünstiges Drucken - sparen Sie bis zu 95 % 
 Im Lieferumfang enthaltene Tinte reicht bis zu 3 Jahren:&amp;nbsp; 15.100 Seiten in Schwarz/Weiß und 5.500 Seiten in Farbe 
 A4-Multifunktionsdrucker mit Druck-, Kopier-, Scan- und Faxfunktion 
 Epson Smart Panel-App: Einrichten, Steuern, Drucken, Scannen und mehr 
 Einfache Bedienung über benutzerfreundliches Touchscreen 
 Große Papierkassette für 250 Blatt 
 
 &amp;nbsp; 
  In dem Datenblatt können Sie detaillierte Informationen über den Epson EcoTank ET-4950 erfahren:&amp;nbsp;    zum Datenblatt    
  Lesen Sie in den ausführlichen Testberichten, ob das Multifunktionsgerät hält, was es verspricht.&amp;nbsp;  
 
 
     
  Jetzt entdecken!  
 
 
 
 Testergebnisse zum Epson EcoTank ET-4950 
 Holger: 5 Sterne&amp;nbsp; 
 &quot; Ich kann den Epson EcoTank ET-4950 uneingeschränkt empfehlen. &quot; 
  Lesen Sie hier den ausführlichen Testbericht von Holger - inklusive Video↓  
 
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   Unpacking und Lieferumfang   
 Der Epson EcoTank ET-4950 kommt gut verpackt im handlichen Karton. Beim Auspacken fällt sofort auf, dass bei diesem Modell bereits ein großzügiges Tintenset dabei ist, sodass man nicht direkt Zubehör kaufen muss. Im Lieferumfang enthalten sind: das Druckgerät selbst, ein Netzkabel, ein Satz Tintenflaschen (2 × 127 ml Schwarz + 3 × 70 ml Cyan/Magenta/Gelb) sowie eine Schnellstartanleitung und Garantieunterlagen. 
  Die Einrichtung:  
 
 Gerät aufstellen (Abmessungen ca. 37,5 × 34,7 × 24,0 cm), alle Transportsicherungen entfernen (blaue Klebestreifen) und Netzkabel anschließen. 
 
 
 Nach dem Einschalten des Epson EcoTank ET-4950 wird man über das gut lesbare Touch-Display durch die verschiedenen Menüs für die Einstellungen wie Sprache, Datum, Netzwerkauswahl und sonstiges selbsterklärend geführt. Es wird auch zwischendurch nach einem Passwort gefragt, das auf der Innenseite der unteren Klappe des Papierfaches steht. Das Touch-Display reagiert sehr gut auf jegliche Berührungen. 
 
 
 Tintentanks befüllen: Die Flaschen sind farblich gekennzeichnet und mechanisch kodiert. Das bedeutet jede Flasche hat eine einzigartige Form, die sie nur für den entsprechenden Farbkanal freigibt.&amp;nbsp;Dadurch wird die Befüllung mit der falschen Farbe verhindert.&amp;nbsp; 
 Das Befüllen funktioniert absolut sauber und geht ohne große Vorkenntnisse von statten. 
 Anschluss ans Netzwerk: Das Gerät bietet WLAN (inkl. Wi-Fi Direct), LAN (Ethernet) und USB. Die Verbindung über WLAN ist nach der Eingabe des Netzwerk-Schlüssels schnell vorhanden. 
 Nach der Verbindung mit WLAN wurde erstmal die Firmware aktualisiert und der komplette Initialisierungsprozess benötigt weitere 11 Minuten. 
 Papier ins Papierfach vorne einlegen und der Drucker ist bereit. 
 
Insgesamt lässt sich sagen: Der Aufwand beim Auspacken und Inbetriebnehmen liegt im Rahmen dessen, was man bei einem modernen Multifunktionsdrucker erwartet. Das große Plus: Die Tintentanks sind direkt auffüllbar, Netzwerkfunktionen sind umfassend vorhanden. 
   
 
 
 
  Testphase des Epson EcoTank ET-4950  
 Die Steuerung und das Drucken über die Epson Smart Panel App lief vom Android Smartphone aus nach der Installation gleich einwandfrei ohne Probleme. 
 Dagegen musste ich auf dem Laptop den aktuellsten Treiber von der Epson-Webseite installieren, damit der Epson-ET 4950 auch erkannt wurde. Dies nimmt schon ein paar Minuten in Anspruch, was aber generell kein Problem darstellt. 
 Beim Textdruck überzeugt mich das Gerät mit sehr sauberer Kantenschärfe und gut lesbarer Schrift – ideal für Dokumente, Tabellen, Verträge. 
 Beim Farbdruck (z. B. Diagramme, Präsentationen) liefert es solide Ergebnisse mit gleichmäßiger Farbabstufung und guter Linienführung. 
 Die Fotodrucke sind zwar nicht auf Profi-Fotodrucker-Niveau, aber für Hobby, Familie oder gelegentliche Fotos absolut akzeptabel. 
 Der Duplexdruck (automatischer beidseitiger Druck) funktioniert ohne Qualitätseinbußen. Ich habe mir dazu die Epson Photo+ Software direkt auf der Epson-Webseite heruntergeladen und installiert. Hiermit kann ich den Duplexdruck direkt vom Laptop aus mit den von mir gewählten Daten/Bildern starten. Funktioniert einfach und einwandfrei, nachdem man sich mit dem Programm ein wenig befasst hat. 
 Auch die Scan- und Kopierfunktion geht einfach von der Hand. Nach Auflegen des gewünschten Dokumentes auf die Scannerfläche, drücke im Menü des Druckers auf KOPIE und das Dokument wird direkt ausgedruckt. 
 Zum Scannen verwende ich die EPSON Scan 2 Software (auch auf der EPSON-Webseite zu finden). Nach dem Scannen ist das Dokument direkt auf dem Laptop verfügbar und kann zur weiteren Verarbeitung verwendet werden. 
 Das Scannen funktioniert auch problemlos mit der Epson Smart Panel App, über die die gewünschten Einstellungen vorgenommen werden können. 
 Ich persönlich finde den automatischen Dokumenteneinzug (ADF) für mehrere Seiten, die Nutzung über die App/Smartphone und den Duplexdruck sehr komfortable Funktionen, die einem das Drucken sehr erleichtern. 
 Toll ist auch der selbsteinfahrende Papierauswurf, wenn der Drucker ausgeschaltet wird. Finde ich persönlich ein tolles Feature. 
  Zusammenfassung der Testphase  
 In Summe zeigt der Epson EcoTank ET-4950, dass er insbesondere für Nutzer mit regelmäßigem Druckaufkommen eine sehr gute Wahl ist: starke Ausstattung, gute Druckqualität, niedrige Seitenkosten und moderne Netzwerkfunktionen. Wer nur gelegentlich ein Dokument druckt oder sehr fotolastig arbeitet, könnte allerdings mit einem günstigeren Gerät auch gut bedient sein. 
 
   
 
 
 
  Fazit  
 Der Epson EcoTank ET-4950 ist ein rundum gelungenes Multifunktionsgerät für Home-Office oder kleine Büros mit gehobenen Ansprüchen. Seine Stärken liegen klar in: 
 
 Sehr niedrigen Betriebskosten dank großvolumiger Tintentanks 
 Solider Druckqualität bei Text und Farbe 
 Umfangreicher Ausstattung (Duplexdruck, Automatischer Dokumenteneinzug, LAN &amp;amp; WLAN) 
 Modernem Bedienkomfort (vorderseitige Tanks, App-Steuerung) 
 
 Wer also ein zuverlässiges, vielseitiges All-in-One-Gerät mit wirtschaftlichem Betrieb sucht, kann beim Epson EcoTank ET-4950 bedenkenlos zugreifen. Für sehr gelegentliche Nutzung oder stark fotolastige Ausgaben gibt es eventuell günstigere bzw. spezialisiertere Alternativen. 
 Ich kann den Epson EcoTank ET-4950 uneingeschränkt empfehlen und bin absolut von der Vielseitigkeit überrascht! 
 
   
 
 
 Özkan: 5 Sterne&amp;nbsp; 
 &quot; Effizient, sauber und sparsam – Perfekt fürs Homeoffice! &quot; 
  Lesen Sie hier den ausführlichen Testbericht von Özkan - inklusive Video↓  
 
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   Unpacking und Inbetriebnahme   
 Ich habe den Epson EcoTank ET-4950 nun ausgiebig in meinem Homeoffice getestet und möchte meine Erfahrungen teilen. Als jemand, der täglich druckt, scannt und kopiert, waren meine Erwartungen an ein Multifunktionsgerät mit Tintentanksystem hoch. 
 Beim  Auspacken  fand ich neben dem Drucker selbst, ein Kaltgerätekabel für den Strom, eine Kurzanleitung und – das Wichtigste – einen kompletten Satz Tintenflaschen (2x Schwarz, Cyan, Magenta, Gelb). Die mitgelieferte Tinte soll laut Epson für Tausende von Seiten reichen. 
 Die  Inbetriebnahme  war erstaunlich unkompliziert. Ich habe den Drucker aufgestellt, die Transportsicherungen entfernt und ihn an den Strom angeschlossen. Das Display führte mich dann Schritt für Schritt durch die erste Einrichtung. 
 Der spannendste Teil war das  Befüllen der Tanks . Ich hatte Respekt davor, ob Tinte danebengehen würde, aber die Sorge war unbegründet. Epson hat hier ein geniales &quot;Schlüssel-Schloss-Prinzip&quot; entwickelt. Jede Flasche passt nur auf den dafür vorgesehenen Tank und rastet ein. Man stellt die Flasche auf den Kopf, und die Tinte läuft von selbst in den Tank – ohne Quetschen. Sobald der Tank voll ist, stoppt der Zufluss automatisch. Es ging kein einziger Tropfen daneben. Absolut sauber und kinderleicht! 
 Nach dem Befüllen startete der Drucker die &quot; Initialisierung &quot; der Tinte, was einige Minuten dauerte. Danach habe ich den Drucker in mein WLAN-Netzwerk integriert. Auch das war über den Touchscreen des Druckers schnell erledigt und funktionierte auf Anhieb. 
 Die Verbindung war ein Kinderspiel. Mein Windows-Laptop hat den ET-4950 sofort im Netzwerk erkannt und die Treiberinstallation war schnell abgeschlossen. Noch einfacher war es mit dem Smartphone: Ich habe die &quot;Epson Smart Panel&quot; App heruntergeladen, und die App fand den Drucker im WLAN sofort. 
 
   
 
 
 
   Testphase des Epson EcoTank ET-4950   
 Die  Epson Smart Panel App  ist das Kontrollzentrum für den Drucker. Das Handling ist wirklich intuitiv. Ich konnte direkt Dokumente aus meiner Cloud und Fotos aus meiner Galerie auswählen und drucken. Die App zeigt auch den Tintenstand an und ermöglicht Scans direkt auf das Handy. Sehr praktisch. 
 Ich bin von der  Druckqualität  positiv überrascht. Textdokumente sind gestochen scharf und tiefschwarz, selbst im schnellen Entwurfsmodus. Aber auch der Fotodruck auf entsprechendem Fotopapier kann sich sehen lassen: Die Farben sind lebendig und die Details gut zu erkennen. Für den Homeoffice-Alltag und gelegentliche Fotodrucke ist die Qualität mehr als ausreichend. 
 Der ET-4950 verfügt über eine  automatische Duplexfunktion . Das ist für mich im Büroalltag unerlässlich, um Papier zu sparen. In den Druckeinstellungen am PC konnte ich &quot;Beidseitiger Druck&quot; einfach auswählen. Der Drucker zieht das Papier nach dem Druck der ersten Seite automatisch wieder ein und bedruckt die Rückseite. Das funktioniert zuverlässig und spart Zeit und Papier. 
 Besonders schätze ich den  automatischen Vorlageneinzug (ADF)  oben auf dem Gerät. Ich konnte einen Stapel von 10 Seiten einlegen und diese in einem Rutsch als PDF scannen lassen, ohne jede Seite einzeln auflegen zu müssen. Richtig stark finde ich auch die Scan-Optionen: Ich kann Scans direkt an meinen PC oder mein Handy (via App) senden oder sogar direkt vom Drucker aus als E-Mail-Anhang weiterleiten (&quot;Scan-to-Email&quot;). Das spart viele Zwischenschritte im digitalen Büroalltag. Das Kopieren, ob in Schwarzweiß oder Farbe, funktioniert über das Display ebenfalls schnell und unkompliziert. 
 Mein absolutes Highlight ist das EcoTank-System an sich. Die Gewissheit, Tausende von Seiten drucken zu können, ohne über den Kauf teurer, kleiner Patronen nachdenken zu müssen, ist eine enorme Erleichterung. Die extrem niedrigen Seitenkosten sind der größte Pluspunkt. In Kombination mit dem automatischen Duplexdruck, dem ADF-Scanner und den vielseitigen Scan-to-Email/PC/Handy-Funktionen ist er ein echtes Arbeitstier. 
 
   
 
 
 
   Fazit zum Epson EcoTank ET-4950   
 Ich empfehle den Drucker ganz klar für das Homeoffice, für kleine Büros oder auch für Familien mit Schulkindern und Studenten – also für jeden, der regelmäßig und viel druckt. Wer nur alle paar Wochen mal eine Seite druckt, für den ist der höhere Anschaffungspreis vielleicht nicht sofort gerechtfertigt, obwohl die Tinte nicht eintrocknet. 
 Der Epson EcoTank ET-4950 ist ein durchdachtes und leistungsstarkes Multifunktionsgerät. Die Einrichtung ist kinderleicht, das Tintensystem revolutionär sauber und effizient. Die Druckqualität überzeugt, und Features wie Duplex, ADF und die Scan-Weiterleitung an Mail oder PC sparen im Alltag viel Zeit. Der Anschaffungspreis ist zwar höher als bei klassischen Patronendruckern, amortisiert sich aber durch die extrem günstigen Folgekosten für Tinte sehr schnell. Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung. 
 
   
 
 
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                            <updated>2025-11-04T08:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Testergebnis: Xerox C325 im Test</title>
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                                            Unser Produkttester hat den Multifunktionsdrucker ausgiebig getestet → inklusive Video.
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 Xerox Farb-Laser-Multifunktiondrucker C325 im Test 
 
 
 
 
 
  Der Xerox C325 ist ein leistungsstarker&amp;nbsp;  Farb-Laser-Multifunktionsdrucker  , der sich ideal für kleine und mittlere Büros eignet. Mit Funktionen zum&amp;nbsp;  Drucken, Scannen, Kopieren und Faxen  &amp;nbsp;bietet er eine umfassende Lösung für den täglichen Dokumentenworkflow. Dank seiner&amp;nbsp;  hohen Druckgeschwindigkeit  , der&amp;nbsp;  integrierten WLAN-Schnittstelle  &amp;nbsp;sowie dem&amp;nbsp;  4,3-Zoll-Farb-Touchscreen  &amp;nbsp;lässt sich der C325 komfortabel bedienen und flexibel in verschiedene Arbeitsumgebungen integrieren. Er unterstützt moderne&amp;nbsp;  Cloud- und Mobile-Printing-Optionen  &amp;nbsp;wie Apple AirPrint, Mopria und Wi-Fi Direct. Durch die integrierte Duplexeinheit sowie den leistungsfähigen automatischen Dokumenteneinzug (ADF) ist auch der beidseitige Dokumentenverkehr problemlos möglich.  
  Keyfacts zum Xerox C325 Farb-Laser-Multifunktionsdrucker:  
 
  4-in1-Multifunktionsdrucker  
  Hohe Druckgeschwindkeit von bis zu 33 Seiten pro Minute  
  Hohe Papierkapazität von 250 Blatt  
  Mobiles Drucken und flexible Anschlüsse: &amp;nbsp;WLAN, Wi-Fi Direct, Mopria 
  Einfache Bedienung über den 4,3&#039;&#039; Farb-Touchscreen  
 
 &amp;nbsp; 
 In dem Datenblatt können Sie detaillierte Informationen über den Xerox C325 Laser-Multifunktionsdrucker erfahren:&amp;nbsp;    zum Datenblatt    
  Lesen Sie in dem ausführlichen Testbericht, ob das Multifunktionsgerät hält, was es verspricht.&amp;nbsp;  
 
 
     
  Jetzt entdecken!  
 
 
 
 Testergebnisse zum Xerox C325 Farb-Laser-Multifunktionsdrucker 
 &amp;nbsp; 
    
 
 
   Unpacking und Lieferumfang   
 Der Xerox C325 ist ein Farblasermultifunktionsgerät (Drucker, Scanner, Kopierer und Fax) der Einstieg- bis Mittelklasse für Büro- und Heimanwendungen. Er schafft rund 33 Seiten pro Minute in Farbe und Schwarzweiß, verfügt über eine automatische Duplexfunktion sowie WLAN-, LAN- und USB-Anschlussmöglichkeiten. Das Gerät richtet sich sowohl an kleine Unternehmen als auch an anspruchsvolle Privatanwender, die ein leistungsfähiges und zuverlässiges Gerät für den täglichen Gebrauch suchen. 
  Erste Eindrücke &amp;amp; Einrichtung  
 Beim Auspacken fällt direkt das Gewicht von etwa 27 kg auf – für ein Gerät dieser Leistungsklasse nicht ungewöhnlich, aber für den Home-Office-Schreibtisch durchaus eine Ansage. Die Verarbeitung wirkt hochwertig: ein stabiles Gehäuse, saubere Spaltmaße und ein übersichtliches Farbdisplay auf der Front. 
 Die Einrichtung ist unkompliziert. Sowohl über WLAN als auch LAN gelingt die Verbindung schnell, und auch mobile Endgeräte lassen sich problemlos integrieren. Besonders positiv fällt die einfache Menüführung während der Erstinstallation auf. Wer wenig Platz hat, sollte jedoch beachten, dass der Xerox C325 recht wuchtig ist – idealerweise bekommt er einen festen Standort im Büro. 
  Funktionen &amp;amp; Ausstattung  
 
 Der Xerox C325 bietet nahezu alles, was man von einem modernen Multifunktionsgerät erwartet: 
 Druckgeschwindigkeit: bis zu 33 Seiten pro Minute in Farbe und Schwarzweiß 
 Druckauflösung: bis 1200 × 1200 dpi 
 Duplexdruck: beidseitig automatisch 
 Anschlüsse: WLAN, Gigabit-LAN, USB Typ B (hinten) und USB Typ A (vorn für Direktdruck) 
 Papierzufuhr: Standard 251 Blatt, optional erweiterbar 
 Empfohlenes Druckvolumen: ca. 6.000 Seiten/Monat 
 Maximales Volumen: bis zu 65.000 Seiten/Monat 
 ADF (Automatische Dokumentenzufuhr): inklusive Duplex-Scan 
 Mobile Printing: kompatibel mit AirPrint, Mopria und weiteren Standards 
 
 Damit bringt der Drucker eine Ausstattung mit, die auch für kleinere Unternehmen oder Arbeitsgruppen völlig ausreichend ist. 
 
   
 
 
 
   Testphase des Xerox C325   
   Druckqualität &amp;amp; Leistung   
  Textdruck : 
 Hier überzeugt der Xerox C325 auf ganzer Linie. Texte werden gestochen scharf, sauber und kontrastreich wiedergegeben – auch bei kleinen Schriftgrößen. Für den täglichen Büroeinsatz ist die Qualität exzellent. 
  Farbdruck &amp;amp; Grafik:  
 Farben wirken klar und kräftig, Grafiken sind präzise und detailreich. Für Präsentationen, Diagramme oder Werbematerialien liefert das Gerät sehr gute Ergebnisse. Reine Fotodrucke wirken etwas weniger natürlich, was bei Laserdruckern typisch ist. 
  Geschwindigkeit &amp;amp; Betrieb:  
 Die angegebenen 33 Seiten pro Minute sind realistisch – zumindest bei Standarddokumenten. Auch der Duplexdruck läuft zügig. Das Gerät reagiert schnell auf Druckaufträge, selbst aus dem Ruhemodus heraus, wobei eine kurze Aufwachzeit bemerkbar ist. 
  Scan &amp;amp; Kopie:  
 Der Scanner arbeitet zuverlässig, schnell und mit guter Detailtreue. Besonders praktisch: Der automatische Duplex-Scan spart viel Zeit beim Digitalisieren doppelseitiger Dokumente. Kopien sind sauber, wenn auch bei Fotos etwas kontrastärmer. 
   Bedienung &amp;amp; Alltag   
 Das Farb-Touchdisplay ist angenehm hell, reaktionsschnell und intuitiv bedienbar. Die Menüstruktur ist logisch aufgebaut, sodass auch Einsteiger schnell zurechtkommen. 
 Positiv fällt auf, dass die Verbindung zu mobilen Geräten (Smartphone, Tablet) problemlos funktioniert – sowohl über WLAN als auch über AirPrint oder Mopria. 
 Beim Geräuschpegel bleibt der C325 angenehm zurückhaltend. Im normalen Bürobetrieb ist er kaum störend, selbst beim Duplexdruck. 
 Einzig der Platzbedarf ist nicht zu unterschätzen: Mit einer Breite von knapp 48 cm und einer Höhe von rund 45 cm ist der Drucker kein Leichtgewicht – für das Home-Office sollte ein fester Platz eingeplant werden. 
   Verbrauchsmaterialien &amp;amp; Betriebskosten   
 Wie bei vielen Farblaserdruckern liegen die Folgekosten für Toner und Trommel etwas höher. Wer regelmäßig größere Mengen druckt, sollte daher Original- oder hochwertige Refill-Kartuschen im Blick behalten. Der Seitenpreis ist im Mittelfeld seiner Klasse, kann aber je nach Nutzung variieren. 
 Der Energieverbrauch im aktiven Betrieb ist spürbar, dafür überzeugt der Ruhemodus durch geringen Strombedarf. Positiv: Das Gerät erfüllt alle gängigen Umweltstandards wie ENERGY STAR® und bietet Recycling-Programme für Verbrauchsmaterialien. 
   Stärken &amp;amp; Schwächen im Überblick   
  Stärken:  
 
 Hervorragende Text- und Grafikdruckqualität 
 Sehr hohe Druckgeschwindigkeit 
 Duplexdruck und Duplex-Scan inklusive 
 Umfassende Konnektivität (WLAN, LAN, USB, Mobile-Print&amp;nbsp; 
 Solide Bauweise, langlebige Komponenten 
 Leiser Betrieb und zuverlässige Performance 
 
  Schwächen:  
 
 Relativ hohe Folgekosten für Toner und Trommel 
 Platzbedarf und Gewicht recht groß 
 Fotodruckqualität nur durchschnittlich 
 Energieverbrauch unter Last höher als bei manchen Konkurrenzmodellen 
 
 
   
 
 
 
  Nutzererfahrungen:  
 Viele Anwender loben die Zuverlässigkeit, Druckqualität und Geschwindigkeit des Xerox C325. Besonders die leise Arbeitsweise und die einfache Bedienung werden immer wieder positiv erwähnt. 
 Kritik gibt es gelegentlich beim Aufwachen aus dem Ruhemodus, wo der Drucker manchmal manuell aktiviert werden muss. Auch bei starkem Farbdruck oder unregelmäßiger Nutzung können Farbabweichungen auftreten – diese lassen sich aber meist durch Wartung oder Firmware-Updates beheben. 
 Insgesamt überwiegt das positive Feedback deutlich. Der C325 wird von vielen Nutzern als „leistungsstarker Allrounder für den Büroalltag“ beschrieben. 
  Fazit:  
 Der Xerox C325 ist ein durchdachter, vielseitiger und leistungsfähiger Farblaserdrucker, der sich sowohl für kleine Büros als auch für das gut ausgestattete Home-Office eignet. Seine Stärken liegen klar in der Druckqualität, Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit. 
 Wer regelmäßig druckt, scannt oder kopiert, wird mit diesem Gerät sehr zufrieden sein. Die Ausstattung ist vollständig, die Bedienung intuitiv und das Ergebnis hochwertig. 
  Gesamturteil:  
 Ein zuverlässiger, moderner Allround-Farblaser, der nahezu alle Ansprüche im Büro- und Home-Office-Bereich abdeckt. 
 
   
 
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                            <updated>2025-10-29T08:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Testergebnis: Epson EcoTank ET-2950 im Test</title>
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                                            Unser Produkttester haben den Epson EcoTank ET-2950 ausgiebig getestet → inklusive Video
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 Epson EcoTank ET-2950 im Test 
 
 
 
 
 
  Der&amp;nbsp;  Epson EcoTank ET-2950  &amp;nbsp;ist deal für alle, die nach einer kostengünstigen Drucklösung suchen. Er verfügt über nachfüllbare Tintenbehälter und Vorteile wie Wi-Fi, Kopier- und Scanfunktion. Sparen Sie bis zu 95 % an Druckkosten mit den patronenfreien EcoTank Druckern von Epson. Dank der im Lieferumfang enthaltenen Tintenflaschen können die integrierten großvolumigen Tintentanks leicht nachgefüllt werden. Da keine Patronen ersetzt werden müssen und Epson Original Tinte für tausende Seiten gleich mitgeliefert wird, ist er perfekt für alle geeignet, die hochwertige Ausdrucke zu unglaublich niedrigen Kosten pro Seite suchen.  
  Keyfacts zum Epson EcoTank ET-2950:  
 
  Komfortables 3-in-1-Multifunktionsgerät  
  Unkompliziertes Tintentanksystem - problemloses Nachfüllen  
  Extrem kostengünstiges Drucken - sparen Sie bis zu 95 %  
  Im Lieferumfang ist Tinte für bis zu 3 Jahre* enthalten:  
  15.100 Seiten in Schwarz/Weiß und 5.500 Seiten in Farbe  
  Einfache Bedienung über Epson Smart Panel-App - Einrichten, Steuern, Drucken, Scannen und mehr  
  Perfekt für alle geeignet, die hochwertige Drucke zu unglaublich niedrigen Kosten möchten  
 
 &amp;nbsp; 
  Auf der Aktionsseite können Sie detaillierte Informationen über den Epson EcoTank ET-2950 erfahren:&amp;nbsp;    zur Aktionsseite    
  Lesen Sie in den ausführlichen Testberichten, ob das Multifunktionsgerät hält, was es verspricht.&amp;nbsp;  
 
 
     
  Jetzt entdecken!  
 
 
 
 Testergebnisse zum Epson EcoTank ET-2950 
 Cord: 5 Sterne&amp;nbsp; 
 &quot; Epson EcoTank ET-2950 - der perfekte Partner für das Homeoffice! &quot; 
  Lesen Sie hier den ausführlichen Testbericht von Cord - inklusive Video↓  
 
 &amp;nbsp; 
    
 
 
   Unpacking und Lieferumfang   
 Als ich den Epson EcoTank ET-2950 aus seinem weiß-blauen Karton holte, war ich direkt positiv überrascht: Die Verpackung ist übersichtlich gestaltet, auf der Vorderseite prangt ein Foto des Druckers, und an der Seite sind die wichtigsten technischen Daten wie Druckgeschwindigkeit und Scanauflösung aufgelistet.&amp;nbsp; 
 Im Lieferumfang enthalten waren: 
 
 Der Drucker selbst 
 Ein vollständiges Tintenset der Serie 102&amp;nbsp; 
 Ein Netzanschlusskabel 
 Diverse Unterlagen in Papierform 
 
 Der Drucker kommt in einem modernen, schwarzen Kunststoffgehäuse daher und wirkt durch sein kompaktes Design angenehm platzsparend. Mit seinen Maßen von etwa 375 x 347 x 187 mm passt er problemlos auf meinen Schreibtisch. Die transparenten Tintentanks an der Vorderseite sind sehr praktisch und ermöglichen jederzeit einen schnellen Blick auf den Füllstand. 
 
 Technisch hat der ET-2950 einiges zu bieten: 
 Druckauflösung von bis zu 4.800 x 1.200 dpi 
 Scanauflösung von bis zu 1.200 x 2.400 dpi 
 Druckgeschwindigkeit: ca. 15 Seiten/Min. in Schwarzweiß, 8 Seiten/Min. in Farbe 
 Multifunktionalität: Drucken, Scannen, Kopieren 
 
 &amp;nbsp; 
 Die Inbetriebnahme verlief erfreulich unkompliziert. Ich habe den Drucker über die Epson Smart Panel App auf meinem Smartphone eingerichtet. Die Schritt-für-Schritt-Anleitung war klar verständlich, und nach wenigen Minuten war das Gerät einsatzbereit und ins WLAN eingebunden. 
 Das Befüllen der Tintentanks war ebenfalls ein Kinderspiel: Flasche öffnen, auf den passenden Tank setzen – und schon fließt die Tinte sauber und zügig hinein. Kein Kleckern, kein Gefummel. So muss das sein. 
 
   
 
 
 
   Testphase des Epson EcoTank ET-2950   
 Die Verbindung meines Smartphones mit dem Drucker war durch die App-Einrichtung bereits hergestellt. Zusätzlich habe ich den Drucker per USB-Kabel mit meinem PC verbunden und die Epson-Software über die angegebene URL heruntergeladen. Auch hier lief alles reibungslos. 
 Über die Epson Smart Panel App habe ich verschiedene Funktionen getestet: 
  Drucken : Die App erlaubt eine einfache Auswahl zwischen Fotos und Dokumenten. Die Druckeinstellungen sind intuitiv anpassbar, und der Druckvorgang läuft angenehm unkompliziert. 
  Scannen : Nach dem Einlegen des Dokuments genügt ein Klick auf „Scannen“ in der App. Die Einstellungen lassen sich individuell anpassen, und die Dateiübertragung aufs Smartphone funktioniert tadellos. 
  Tintenstand prüfen:  Auch das funktioniert direkt über die App. Nach mehreren hundert gedruckten Seiten ist der Tintenstand noch immer nahezu voll – ein starkes Indiz für die versprochene Reichweite von bis zu 8.500 Seiten in Schwarzweiß. 
  Die Druckqualität hat mich überzeugt : Texte sind gestochen scharf, Fotos kommen farbintensiv und ohne Schlieren aufs Papier. Mit dem passenden Druckmedium lassen sich wirklich beeindruckende Ergebnisse erzielen. 
 Auch doppelseitiges Drucken ist kein Problem. In der App oder am PC lässt sich bequem einstellen, ob an der langen oder kurzen Kante gespiegelt werden soll. Der Druck läuft dann automatisch durch – zwar etwas langsamer als einseitig, aber für den Homeoffice-Alltag absolut ausreichend. Und das gute Gefühl, Papier zu sparen, gibt’s gratis dazu. 
 
   
 
 
 
   Fazit zum Epson EcoTank ET-2950   
 Was mich am Epson EcoTank ET-2950 besonders begeistert hat, ist das durchdachte Tintenmanagement: Die Tanks lassen sich sauber und einfach befüllen, und der Verbrauch ist extrem niedrig. In Kombination mit der intuitiven Bedienung über die App ergibt sich ein rundum gelungenes Nutzererlebnis. 
 Ich würde den ET-2950 jedem empfehlen, der einen zuverlässigen, sparsamen und vielseitigen Drucker für den privaten Gebrauch oder das Homeoffice sucht. Die Kombination aus einfacher Einrichtung, starker Leistung und niedrigen Betriebskosten macht ihn für mich zur idealen Wahl. 
 Kurzfazit: Der Epson EcoTank ET-2950 ist ein kompakter, effizienter und benutzerfreundlicher Allrounder, der im Alltag durch seine hohe Druckqualität, einfache Bedienung und enorme Reichweite überzeugt. Ein echter Gewinn für jedes Homeoffice. 
 
   
 
 
 Simon: 4 Sterne&amp;nbsp; 
 &quot;S parsamer und kompakter Multifunktionsdrucker mit guter Farbwiedergabe und aktueller WLAN-Technik. &quot; 
  Lesen Sie hier den ausführlichen Testbericht von Simon - inklusive Video↓  
 
 &amp;nbsp; 
    
 
 
   Unpacking und Inbetriebnahme   
  Einleitung  
 Der Epson EcoTank ET-2950 ist ein kompakter 3-in-1-Multifunktionsdrucker (Drucken, Scannen, Kopieren) mit nachfüllbaren Tintentanks. Zielgruppe sind Privatanwender und Home-Office-Nutzer, die niedrige Folgekosten und eine einfache Bedienung wünschen. Mit einer Druckauflösung von bis zu 4.800 × 1.200 dpi und einer angegebenen Geschwindigkeit von bis zu 15 Seiten/Min. in Schwarzweiß bzw. 8 Seiten/Min. in Farbe (bzw. bis zu 30 Seiten/Min. in Schwarzweiß bzw. 20 Seiten/Min. in Farbe wenn nur Bereiche gedruckt werden) positioniert sich der ET-2950 im unteren bis mittleren Leistungssegment. 
 In diesem Test habe ich mir den Drucker im Detail angesehen – vom Unboxing bis zu den ersten Ausdrucken über WLAN. 
 &amp;nbsp; 
  Unboxing &amp;amp; Erster Eindruck  
 Der ET-2950 kommt in einer stabilen Verpackung, gut geschützt durch Karton- und Foliensicherungen. Ich persönlich finde sehr positiv, dass hier vollständig auf Styropor verzichtet wird. Im Lieferumfang enthalten sind das Gerät selbst, ein Netzkabel, vier Tintenflaschen (Schwarz , Cyan, Magenta und Gelb), die Schnellstartanleitung samt Hinweis auf den Software-Download. Wie bei den meisten aktuellen Geräten liegt kein USB-Kabel bei. Ich musste erst ein wenig suchen, bis ich die USB-B-Buchse finden konnte, aber ich hatte mich ohnehin schon für die Anbindung via WLAN entschieden. 
 Das Design ist funktional und unaufdringlich: schwarze Kunststoffoberfläche, ein relativ kompaktes Format (Maße ca. 375 × 347 × 187 mm, Gewicht rund 5,2 kg) und ein kleines Farbdisplay für die Bedienung. Die Verarbeitungsqualität wirkt solide, die Klappen und Fächer machen einen stabilen Eindruck. Allerdings ist das Display wirklich sehr klein geraten. Dennoch hat es Epson geschafft, die Navigation innerhalb des Menüs übersichtlich zu halten. Positiv finde ich auch die kleine Klappe an der Rückseite des Druckers, die zum Schutz vor Staub bei Nichtnutzung des Druckers geschlossen werden kann. 
 
   
 
 
 
   Testphase des Epson EcoTank ET-2950   
  Initialisierung des Geräts  
 Nach dem Entfernen der Transportsicherungen habe ich das Gerät sofort eingeschaltet und mit der Einrichtung des Geräts entsprechend der klar verständlichen Setup-Anweisungen auf dem Display begonnen. Nach der Sprachauswahl kam ich schnell zu dem Punkt, dass der Tintentank mit den vier beiliegenden Flaschen aufgefüllt werden muss. Das gelingt problemlos und sauber, da die Flaschen mit einem Mechanismus versehen sind, der nur bei richtiger Positionierung Tinte abgibt. Einmal eingesteckt, läuft die Befüllung praktisch von selbst. Bei Erreichen des vorgesehenen Füllstands hört der Tintenfluss automatisch auf und die Flasche kann entnommen und anschließend wieder verschlossen werden. Dank der gut sichtbaren Farbkodierung ist das korrekte Befüllen wirklich einfach. Bei mir war in jeder der vier Flaschen noch ein Rest Tinte übrig, hoffentlich kann ich damit später noch ein wenig nachfüllen und die Reichweite noch weiter steigern. 
 Die Erstinitialisierung, bei der das Tintensystem und der Druckkopf befüllt werden, dauert einige Minuten und wird von Pump- und Spülgeräuschen begleitet. 
 Im Anschluss daran erfolgt eine Kalibrierung des Geräts. Hierzu wird zunächst eine Testseite gedruckt und anschließen der Ausdruck eingescannt. 
 Die Einrichtung der WLAN-Verbindung gelingt entweder per WPS-Taste am Router oder durch Eingabe des WLAN-Passworts direkt am Display, aufgrund der Komplexität meines Passworts habe ich mich für WPS entschieden. 
 Insgesamt ist bei der Initialisierung ein wenig Geduld gefragt, für den gesamten Vorgang sollte man mindestens eine Viertelstunde oder besser 30 Minuten einplanen. 
  Treiberinstallation unter Windows 11  
 Für die Installation empfiehlt Epson den Download der aktuellen Software von der Herstellerseite. Der Prozess läuft unkompliziert ab: Nach dem Start des Installationsprogramms wird das Gerät erkannt, und man kann zwischen USB- und WLAN-Anbindung wählen. 
 Positiv: Der Installer verzichtet weitgehend auf unnötige Zusatzsoftware und konzentriert sich auf die Treiber sowie die wichtigsten Tools für Wartung und Firmware-Updates. 
 Negativ: Für die Installation mussten die Ortungsfunktionen in Windows 11 aktiviert und der Zugriff durch die Software zugelassen werden. 
 Die Integration in Windows 11 verlief ansonsten reibungslos, das Multifunktionsgerät war nach wenigen Minuten sowohl als Drucker als auch als Scanner einsatzbereit. 
 Auf einem zweiten PC habe ich testweise auf den Treiber-Download von der Herstellerseite verzichtet, und stattdessen ausschließlich auf die vom Betriebssystem vorgesehen Mittel zurückgegriffen. Aber auch hier wurde der Drucker im WLAN direkt erkannt und der Treiber vollautomatisch installiert. Diese Methode ist mein klarer Favorit, falls man auf die Scan-Funktion verzichten kann. 
  Erste Ausdrucke  
 Beim ersten Testdruck zeigt sich: Textdokumente werden gestochen scharf und schnell ausgegeben, Farbdrucke wie Diagramme oder Fotos wirken kräftig und zeigen eine gute Farbabstimmung. Auch der Duplex-Druck funktioniert einfach und kann direkt über den Druck-Dialog aktiviert werden. Für einen Drucker in dieser Preisklasse überzeugt die Qualität und auch die Lautstärke ist angenehm niedrig. 
  Scannen  
 Über die App „EPSON Scan 2“ kann problemlos im Netzwerk gescannt werden. Die App bietet eine intuitive Oberfläche und grundlegende Funktionen. Die gescannten Originale können im Anschluss direkt als PDF gespeichert werden. 
  Tintenfüllstand  
 Die Überprüfung des Tintenfüllstands ist spielend einfach. In den Geräteeigenschaften kann man direkt den aktuellen Füllstand abrufen. Bei mir zeigte sich hier: Alle Tanks sind zu Beginn des Tests zu 102 % gefüllt. 
 
   
 
 
 
   Fazit zum Epson EcoTank ET-2950   
 Der Epson EcoTank ET-2950 macht beim ersten Einsatz einen sehr positiven Eindruck. Die Einrichtung ist unkompliziert, das Befüllen der Tanks sehr sauber gelöst, die Softwareinstallation unter Windows 11 läuft ohne Stolperfallen. Die Druckqualität kann sich sehen lassen, insbesondere bei Texten. Die WLAN-Anbindung (bei mir über den Router) funktionierte zuverlässig. Beim Ausschalten kann das Ausgabefach automatisch eingefahren werden. 
 Insgesamt präsentiert sich der ET-2950 als moderner, kostensparender Allrounder für Home-Office und Privatanwender. 
 Kleine Kritikpunkte sind die lange Initialisierung und die geringe Größe des Farbdisplays. Allerdings benötige ich das Display im Betrieb am PC nur extrem selten und die einmalige Initialisierung habe ich jetzt auch schon erfolgreich hinter mich gebracht. Bleibt also nur noch das Fehlen eines regulären Papierfachs, der Drucker kann ausschließlich von hinten mit Papier versorgt werden. Hier muss man zu einem der größeren Schwestermodelle greifen, falls dies ein echter Wermutstropfen ist. 
 Insgesamt bietet der ET-2950 ein stimmiges Gesamtpaket für Anwender, die Wert auf günstigen Farbdruck, einfache Bedienung und eine kompakte Bauweise legen. 
 
   
 
 
 &amp;nbsp; 
 
 
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            <title type="text">Testergebnis: Epson EcoTank ET-5855 im Test</title>
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                                            Lesen Sie ausführliche Testergebnisse - inklusive Videos
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 Epson EcoTank ET-5855 im Test 
 
 
 
 
 
  Der&amp;nbsp;  Epson EcoTank ET-5855  &amp;nbsp;ein leistungsstarker A4‑Multifunktionsdrucker (Drucken, Scannen, Kopieren, Faxen), der sich besonders für Büro- und Home-Office-Anwendungen eignet. Er arbeitet mit dem innovativen EcoTank‑Tintentanksystem – große Tanks, die sich mit preiswerten Flaschen befüllen lassen – und bieten extrem günstige Druckkosten pro Seite.&amp;nbsp;  
  Keyfacts zum Epson EcoTank ET-5855:  
 
  Drucken und Scannen &amp;nbsp;in Höchstgeschwindigkeit. Druckt die erste Seite in 5,5 Sek. 
  Günstige Seitenkosten: &amp;nbsp;Epson Original Nachfülltinte in kostengünstigen Flaschen erhältlich 
  Wirtschaftliches Tintentanksystem &amp;nbsp;– keine Patronen, einfach befüllbarer Tank 
  Mobiles Drucken und flexible Anschlüsse: &amp;nbsp;WLAN, Wi-Fi Direct, Ethernet und kostenlose Apps. 
  Hohe Papierkapazität: 2 x 250-Blatt-Papierkassette bis DIN A3, Einzug und ADF A3 50 Blatt 
 
 &amp;nbsp; 
  In dem Datenblatt können Sie detaillierte Informationen über den Epson EcoTank ET-5855 Drucker erfahren:&amp;nbsp;    zum Datenblatt    
  Lesen Sie in den ausführlichen Testberichten, ob das Multifunktionsgerät hält, was es verspricht.&amp;nbsp;  
 
 
     
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 Testergebnisse zum Epson EcoTank ET-5855 
 Alex: 5 Sterne&amp;nbsp; 
 &quot; Hervorragender Drucker für zu Hause und Büros .&quot; 
  Lesen Sie hier den ausführlichen Testbericht von Alex - inklusive Video↓  
 
 &amp;nbsp; 
    
 
 
   Unpacking und Inbetriebnahme   
  Lieferumfang  
 Das sehr große Paket hat mich am Anfang etwas überrascht. Ich hatte den Drucker nicht so groß&amp;nbsp;erwartet, wie er tatsächlich ist. Schnell das Paket öffnen und als erstes sehe ich ein paar&amp;nbsp;Anleitungen und den sehr gut verpackten Drucker. In Folie und sicher mit Styropor verpackt, kann&amp;nbsp;sich der Drucker nicht bewegen und steht sicher im Karton. Neben dem Drucker befinden sich noch das Stromkabel und die ersten Farbflaschen im&amp;nbsp;Lieferumfang, sowie die obligatorischen Sicherheitshinweise und Beipackzettel.&amp;nbsp;Nachdem der Drucker aus dem Paket gehoben wurde (er ist nicht nur größer als ich dachte,&amp;nbsp;sondern wiegt tatsächlich auch mehr als ich dachte), wurde erst einmal jegliche&amp;nbsp;Transportsicherung entfernt. Die Transportsicherung war wirklich sehr gut und es hat gedauert,&amp;nbsp;bis wirklich alle Klebestreifen entfernt waren. Dann schnell das Stromkabel an den Drucker&amp;nbsp;angeschlossen und in die Steckdose. 
  Inbetriebnahme  
 Über den Start Button habe ich den Drucker dann gestartet und sofort wurde ich über das sehr&amp;nbsp;gute Touch-Display durch den gesamten Einrichtungsprozess geführt. Netzwerk Einbindung,&amp;nbsp;Einrichten von Standarddruckprofilen und vieles mehr wird einfach und klar abgefragt und&amp;nbsp;gespeichert. Dann folgte das Einfüllen der Tinte durch die verschiedenen Flaschen. Hier war ich anfangs&amp;nbsp;skeptisch, dass Tinte auslaufen wird, da die Flaschen über Kopf eingesetzt werden. Die Skepsis&amp;nbsp;war allerdings sofort verflogen, als ich die Schwarze Flasche eingesetzt habe. Der Mechanismus&amp;nbsp;ist hervorragend durchdacht und die Tine fließt erst, wenn die Flasche richtig sitzt. Dann muss&amp;nbsp;nichts mehr getan werden, als kurz zu warten, bis kein „Gluckern“ mehr zu hören ist. Dann das&amp;nbsp;gleiche Spiel mit den drei Farbflaschen. Die Flaschen falsch einzusetzen ist eigentlich unmöglich,&amp;nbsp;da sowohl die Flasche als auch die Aufnahme mechanisch kodiert sind. Nachdem die Flaschen durchgelaufen waren und die Tinte aufgefüllt war die Einrichtung auch&amp;nbsp;schon abgeschlossen. Alles hat im ersten Anlauf reibungslos funktioniert. Schnell noch Papier&amp;nbsp;einlegen in die beiden Papierfächer unterhalb des Displays und dann konnte es losgehen. 
 
   
 
 
 
   Testphase des Epson EcoTank ET-5855   
  Drucken via iPhone und Co.  
 Dann ging es auch schon los die ersten Dokumente drucken: vom iPhone, iPad und Windows&amp;nbsp;Rechner – dank Netzwerkeinbindung alles kein Problem. Bei der Windows Integration war ich kurz&amp;nbsp;irritiert, da erst nur der Scanner hinzugefügt wurde, aber direkt danach wurde auch der Epson als&amp;nbsp;Drucker hinzugefügt. Bei iPhone und iPad hat die Einrichtung des Druckers keine 20 Sekunden&amp;nbsp;gedauert. Der erste Eindruck vom Druck war sehr positiv: Die Seiten werden schnell und in sehr guter&amp;nbsp;Auflösung und Farbtreue gedruckt. Nach einigen wenigen Seiten kamen allerdings ein paar&amp;nbsp;Schlieren und Tintenflecken auf einigen Dokumenten. Durch eine Druckkopfreinigung wurde das&amp;nbsp;Problem aber sofort gelöst und danach sind nie wieder Probleme beim Druck aufgetreten. 
  Druckqualität  
 Die Farbtreue der Drucke ist super und auch die Auflösung ist spitze. Schriften werden klar und&amp;nbsp;ohne Verzug gedruckt, Bilder in kräftigen und natürlichen Farben und selbst sehr feine Schriften in&amp;nbsp;kleiner Schriftgröße bleiben hervorragend lesbar. Die Druckgeschwindigkeit war auch hervorragend – einfach gedruckte Seiten kommen in wenigen&amp;nbsp;Sekunden aus dem Drucker und auch doppelseitige Drucke kommen in unter 10 Sekunden aus&amp;nbsp;dem Drucker heraus. Auch hier ist die Qualität bei verschiedensten Papierdicken hervorragend. Die Einstellung des doppelseitigen Drucks ist über Windows einfach vorzunehmen und auch über&amp;nbsp;mobile Geräte kann einfach über die Epson App ein Duplex Druck in den Druckeigenschaften&amp;nbsp;ausgewählt werden. 
  Handling des Epson EcoTank ET-5855  
 Die zwei Papierfächer sind im Alltag Gold wert, um nicht ständig das Papier wechseln zu müssen. Das große Display funktioniert sehr gut und alles Wichtige lässt sich direkt am Drucker einrichten&amp;nbsp;und einstellen.&amp;nbsp;Die Verbindung mit der Epson App funktioniert ebenfalls reibungslos einfach und auch über die&amp;nbsp;klar strukturierte App, lässt sich sehr einfach drucken und alle Einstellungen im Detail ändern. Der Scanner ist hochauflösend und schnell und erfüllt für mich perfekt seine Aufgabe. Auch der&amp;nbsp;Kopierer ist schnell und die Ergebnisse sind sehr sauber und ohne großen Qualitätsverlust. Die Fax Funktion haben wir nicht getestet. 
 
   
 
 
 
   Fazit zum Epson EcoTank ET-5855   
 Der Epson ET-5855 ist für uns der perfekte Drucker für den anspruchsvollen Heimgebrauch und&amp;nbsp;auch hervorragend für Kleinunternehmen geeignet. Wir haben in den vergangenen Wochen viele&amp;nbsp;Textdokumente, Bilder, Broschüren, Versandlabel und Schilder gedruckt, welche alle in sehr guter&amp;nbsp;Qualität und in hoher Druckgeschwindigkeit gedruckt werden. Die großen Papierfächer machen&amp;nbsp;es einfach viele Dokumente ohne Papier nachfüllen zu müssen zu drucken. Das Tintentanksystem&amp;nbsp;finden wir hervorragend: einfach und langlebig und die Druckergebnisse sprechen für sich: klare&amp;nbsp;Linien, natürliche Farben und kein Schmieren. Für uns ist der Epson sowohl privat für Dokumente,&amp;nbsp;Bilder oder Grußkarten als auch beruflich für Versandlabel, Dokumente und Co. Der perfekte Begleiter im Büro. Klar er braucht seinen Platz und wiegt einiges, aber für uns bietet er alles, was&amp;nbsp;wir uns wünschen. Darüber hinaus mit hochauflösendem Scanner und schnellem Kopierer und&amp;nbsp;sogar der Möglichkeit A3 zu drucken. Für uns bleiben keine Wünsche offen! 
 
   
 
 
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 Niklas: 5 Sterne&amp;nbsp; 
 &quot; Solider und durchdachter Alltagsdrucker für Homeoffice &amp;amp; Familie. &quot; 
  Lesen Sie hier den ausführlichen Testbericht von Niklas - inklusive Video↓  
 
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   Unpacking und Lieferumfang   
 Der Epson EcoTank ET-5855 kam gut verpackt mit DPD an. Der Karton misst etwa 50 × 50 × 44 cm und wiegt über 20 kg. Ein zusätzlicher Versandkarton fehlt, aber praktische Tragegriffe am Karton und an der inneren Schutzfolie erleichtern den Transport. 
 Der Drucker selbst ist sorgfältig mit Styropor und Plastikfolien gesichert. Viele bewegliche Teile sind mit Klebestreifen fixiert – leider gibt es keine Übersicht, wie viele oder wo genau sie sitzen. Hier ist etwas Geduld gefragt. 
  Zum Lieferumfang gehören:  
 
 Der Drucker selbst 
 Ein 2-poliges Euro-Netzkabel 
 Vier Tintenflaschen (Schwarz, Cyan, Magenta, Gelb) 
 
 &amp;nbsp; 
 Das Befüllen der Tintentanks funktioniert intuitiv: Stöpsel ab, Flasche aufsetzen, warten. Zwei Tropfen sind mir beim ersten Versuch danebengegangen – beim nächsten Mal klappt’s sicher sauber. Nach der Grundeinstellung (Sprache, Uhrzeit etc.) startet die automatische Erstbefüllung – dauert ca. 10 Minuten, läuft aber selbstständig. 
 Die WLAN-Einrichtung funktioniert über das große Touchdisplay problemlos. Der Drucker unterstützt auch moderne Standards wie 5 GHz-WLAN und WPA3. 
 
   
 
 
 
   Testphase des Epson EcoTank ET-5855   
  Verbindung &amp;amp; Einrichtung  
 Android-Smartphones und -Tablets erkennen den Drucker direkt über „Epson Smart Panel“ oder universelle Druckdienste wie Mopria oder das Samsung Print Plugin. Auch unter Windows wird der Drucker sofort erkannt – ein Basis-Treiber wird automatisch installiert, der erweiterte ist über die Epson-Website erhältlich. 
  Drucken über die App  
 Die Epson Smart Panel-App erlaubt Drucken, Scannen, Kopieren und Einstellungszugriff. Auf Tablets ist die Übersicht klarer als am Druckerdisplay. Dokumente können direkt auf dem Gerät gespeichert werden. Die App erkennt automatisch, ob Dokumente im Einzug oder auf dem Flachbett liegen. 
 Bei grafiklastigen PDFs zeigt die App Schwächen: Vorschau lädt sehr langsam, einzelne Seiten lassen sich schwer auswählen und WLAN-Druck schlägt bei langen Dokumenten (z. B. 20 Seiten) gelegentlich fehl. 
  Druckqualität  
 Die Druckqualität ist für einen Tintenstrahler hervorragend – deutlich besser als mein bisheriges Modell (mit Drittanbieterpatronen). Die Ausdrucke sind direkt markerfest. Im Vergleich zu Laserdruckern ist das Ergebnis minimal weicher, aber dafür ist das Gerät leiser, energieeffizienter und feinstaubfrei. 
  Tintentanksystem  
 Das Befüllen ist einfach. Kritikpunkt: Die mitgelieferten Tintenflaschen reichen nur für die Erstbefüllung – danach sind die Tanks bereits teilweise leer. Laut Fußnote gelten die angegebenen Reichweiten (7.500/6.000 Seiten) nur mit nachgekauften Tintensätzen (ca. 50 €). Das sollte klarer kommuniziert werden – faktisch sind zwei Tintensätze für den produktiven Start nötig. 
  Duplexdruck  
 Duplexdruck funktioniert zuverlässig: Im Druckdialog kann man einfach „doppelseitig“ wählen. Der Drucker zieht die Seite halb aus, wendet sie intern und druckt die Rückseite – dauert etwas, funktioniert aber sauber. 
 
   
 
 
 
   Fazit zum Epson EcoTank ET-5855   
  Was hat überzeugt?  
 
 Automatischer Einzug (ADF) mit Duplexfunktion 
 Scan auf USB, Netzlaufwerk oder Gerät 
 Zwei Papierkassetten – z. B. für Recycling- und Frischpapier 
 Benutzerfreundliche Fehlerdiagnose am Touchdisplay mit Bildern 
 Einbindung ins WLAN inkl. 5 GHz und WPA3 
 
   Wem würde ich den Drucker empfehlen?  
 
 Der Epson EcoTank ET-5855 ist ideal für: 
 Familien mit Schulkindern 
 Lehrer\*innen und Selbstständige im Homeoffice 
 Kleine Büros mit moderatem, aber regelmäßigem Druckvolumen 
 
   Gesamtfazit  
 Ein durchdachtes, stark ausgestattetes Multifunktionsgerät mit klarem Fokus auf Wirtschaftlichkeit und Effizienz. Die Einrichtung ist einfach, die Bedienung intuitiv. Die Druckqualität überzeugt – besonders bei Textdokumenten. Kleinere Kritikpunkte wie die begrenzte Starttintenmenge oder die App-Performance bei großen PDFs trüben den sehr positiven Gesamteindruck nur leicht. Ein zuverlässiger Begleiter im Alltag – für Familie, Schule und Büro. 
 
   
 
 
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                            <updated>2025-09-22T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Testergebnisse zum Optoma Photon Go </title>
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                                            Ausführliche Testergebnisse → inklusive Videos
                                        ]]>
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                <![CDATA[
                 
 
 Optoma Photon Go im Test 
 
 
 
 
 
 Der&amp;nbsp; Optoma Photon Go &amp;nbsp;ist ein kompakter, tragbarer Ultrakurzdistanz--Laserprojektor mit Full-HD-Auflösung (1920 × 1080), einem eingebauten Akku und integriertem Google TV.&amp;nbsp;Er ermöglicht eine Projektionsgröße von 1,52 bis 2,54 Metern bei einem Projektionsabstand von nur 0,26 bis 0,4 Metern. Dies bedeutet, dass Sie auch in kleinen Räumen große Bilder projizieren können, ohne viel Platz zu benötigen&amp;nbsp;– ideal für mobile Nutzung, Heimkino oder Veranstaltungen. 
  Keyfacts zum Optoma Photon Go Beamern:  
 
  Full HD-DLP &amp;nbsp;mit 650 ANSI-Lumen und 800 :1 statischem Kontrast. 
  RGB‑Laserlichtquelle &amp;nbsp;für besonders präzise Farben und hohe Leuchtwirkung. 
  Ultrakurzdistanz-Projektion : bis zu 100 &quot; Bilddiagonale aus ca. 25 cm Entfernung. 
  Battery-powered Mobilität : ca. 1,7 kg, Akku bis 1,5 Std. Videowiedergabe, auch als Bluetooth-Lautsprecher nutzbar. 
  Google TV:&amp;nbsp; Apps &amp;amp; Steuerung onboard, plus Autofokus und horizontale/vertikale Trapezkorrektur. 
 
 &amp;nbsp; 
 In dem Datenblatt können Sie detaillierte Informationen über den Optoma Photon Go Beamer erfahren:&amp;nbsp;   zum Datenblatt    
  Lesen Sie in den ausführlichen Testberichten, ob der Kurzdistanz DLP Laser hält, was es verspricht.&amp;nbsp;  
 
 
     
  Jetzt entdecken!  
 
 
 
 Testergebnisse zum Optoma Photon Go 
 Marlon: 5 Sterne&amp;nbsp; 
 &quot; Kompakter Beamer mit starken Farben und einfacher Handhabung. &quot; 
  Lesen Sie hier den ausführlichen Testbericht von Marlon - inklusive Video↓  
 
 &amp;nbsp; 
    
 
 
  Unpacking und Lieferumfang  Der Optoma Photon Go wird in einer kompakten Verpackung geliefert, die den Beamer sicher schützt und gleichzeitig im Sinne der Nachhaltigkeit auf unnötiges Plastik verzichtet. Dies begrüße ich sehr, da es zeigt, dass hier auch an Umweltaspekte gedacht wurde. Im Karton enthalten sind der Beamer selbst, ein 100 Watt Netzteil mit USB C Kabel, eine Fernbedienung inklusive Batterien sowie ein Benutzerhandbuch. Besonders das Kabel macht einen sehr soliden Eindruck, die Dicke deutet auf eine lange Haltbarkeit hin. Mit einem Gewicht von rund 1,7 Kilogramm und den Maßen von etwa 25 x 6 x 15 Zentimetern ist der Photon Go sehr kompakt und leicht, was ihn zu einem praktischen Begleiter für mobile Einsätze macht. Alles Nötige für die sofortige Nutzung ist enthalten, was ich mit der Note&amp;nbsp;gut (2)&amp;nbsp;bewerte. Ein kleiner Kritikpunkt ist, dass zusätzliche&amp;nbsp;längere&amp;nbsp;Kabel oder eine Transporttasche nicht zum Lieferumfang gehören, was die Flexibilität noch erhöht hätte. 
  Inbetriebnahme  Die Einrichtung des Photon Go gestaltet sich als ausgesprochen einfach und benutzerfreundlich. Nach dem Einschalten übernimmt die automatische Keystone Korrektur sowie der Autofokus die Anpassung des Bildes, sodass innerhalb weniger Sekunden eine saubere Darstellung entsteht. Die Fernbedienung ist übersichtlich aufgebaut, liegt gut in der Hand und reagiert&amp;nbsp;bei guter Internetverbindung&amp;nbsp;zuverlässig, wodurch die Bedienung sehr angenehm ist. Damit erreicht die Inbetriebnahme die Bewertung&amp;nbsp;sehr gut (1–). Nur in Situationen mit ungünstigen Projektionswinkeln oder auf sehr unebenen Flächen stößt die Automatik an ihre Grenzen, hier ist dann eine manuelle Nachjustierung erforderlich. 
 
   
 
 
 &amp;nbsp; 
 
 
 
  Verbindung mit Devices  In puncto Anschlussvielfalt bietet der Optoma Photon Go alles, was man sich von einem modernen Beamer wünscht. HDMI 2.0, USB A für Medienwiedergabe, USB C, ein RJ45 Ethernet Anschluss sowie integriertes WLAN und Bluetooth machen ihn vielseitig nutzbar. Besonders&amp;nbsp;hervorzuheben ist das integrierte Google TV, mit dem man direkt auf Streamingdienste zugreifen oder Inhalte per Casting vom Smartphone spiegeln kann. Die Verbindung läuft in der Regel stabil und schnell, was insgesamt die Bewertung sehr gut (1)&amp;nbsp;rechtfertigt. Im Test zeigte sich jedoch, dass Google TV manchmal etwas träge reagiert und in großen WLAN Netzen gelegentlich kleine Abbrüche vorkommen. Diese Schwächen fallen im Alltag nicht gravierend ins Gewicht, sollten aber erwähnt werden. 
  Bildqualität und Projektion  Die Bildqualität ist einer der größten Pluspunkte des Photon Go. Der Beamer liefert native Full HD Auflösung mit 1920 x 1080 Pixeln und arbeitet mit einer Helligkeit von rund 650 ANSI Lumen. Dank Triple RGB Laser Technologie erreicht er eine beeindruckende Farbraumabdeckung von 150 Prozent DCI P3 und erzeugt damit sehr kräftige und natürliche Farben. Der dynamische Kontrast von bis zu 2.500.000 zu 1 sorgt zusätzlich für ein gutes Verhältnis zwischen hellen und dunklen Bildbereichen. Besonders auf einer Leinwand in abgedunkelten Räumen überzeugt die Darstellung durch Schärfe und Farbintensität. Ich bewerte die Bildqualität insgesamt mit&amp;nbsp;gut bis sehr gut (2–). 
 In der Praxis hat sich gezeigt, dass das Bild bei Dunkelheit sogar auf Mauerwerk noch sehr klar und farbintensiv wirkt. Auf unebenen oder sehr hellen Wänden hingegen leidet die Qualität etwas und in hell erleuchteten Räumen stößt der Beamer mit seinen 650 Lumen an seine Grenzen. Für Tageslicht ist die Helligkeit nicht ausreichend. 
 Dennoch bleibt&amp;nbsp;die Ultrakurzdistanz Projektion, mit der bereits aus 25 Zentimetern Abstand eine Bildgröße von bis zu 100 Zoll erreicht wird, positiv hervorzuheben. Auf Leinwänden ist das&amp;nbsp;Ergebnis insgesamt sehr gut, auf Wänden bei Dunkelheit noch&amp;nbsp;gut, was ich&amp;nbsp;ebenfalls mit&amp;nbsp;gut (2)&amp;nbsp;bewerte. 
  Soundqualität  Die integrierten Lautsprecher mit Dolby Audio liefern für ein so kompaktes Gerät eine ordentliche Leistung. Stimmen sind klar verständlich und auch Musik wird sauber wiedergegeben. Für Präsentationen oder kleinere Räume reicht die Klangqualität gut aus, was ich mit&amp;nbsp;gut (2)&amp;nbsp;bewerte. Für Filme oder größere Räume fehlt es jedoch an Bass und Volumen, weshalb ich den Anschluss externer Lautsprecher empfehle. Damit lässt sich das Heimkinoerlebnis deutlich verbessern. 
  Mobilität und Akkulaufzeit  Die Mobilität ist eine klare Stärke des Photon Go. Mit seinem geringen Gewicht und dem handlichen Design lässt er sich problemlos transportieren und eignet sich daher hervorragend für den flexiblen Einsatz. Der Akku ermöglicht etwa 1,5 Stunden Videowiedergabe und bis zu 4 Stunden im Soundmodus. Für kurze Vorführungen oder Serienepisoden reicht dies aus, für lange Filme ist es allerdings zu knapp bemessen. Hinzu kommt eine Ladezeit von rund 4,5 Stunden, die für spontane Einsätze recht lang ist. Insgesamt ergibt sich hier die Bewertung&amp;nbsp;gut (2).&amp;nbsp; 
  Besondere Funktionen  Besonders hervorzuheben sind die Premium Features, die den Photon Go von vielen anderen mobilen Beamern abheben. Dazu gehören die Ultrakurzdistanz Projektion, die Möglichkeit zur Bildvergrößerung auf bis zu 100 Zoll bei geringem Abstand, die Triple RGB Laser Technologie für satte Farben sowie das integrierte Google TV für sofortigen Zugriff auf Streamingdienste. Diese Kombination macht den Beamer sehr modern und flexibel. Dennoch muss man im Hinterkopf behalten, dass technische Limitierungen wie die fehlende 4K Auflösung und die moderate 
 
   
 
 
 
   &amp;nbsp;   
 
 &amp;nbsp; 
 
 
 
  Fazit:  
 Der Optoma Photon Go ist ein kompakter und moderner Ultrakurzdistanz Laser Beamer, der mit seiner Farbdarstellung, der einfachen Handhabung und seiner Anschlussvielfalt überzeugt. Besonders beeindruckt haben mich die kräftigen Triple RGB Laser Farben und die einfache Nutzung über Google TV. Einschränkungen gibt es bei der Helligkeit, die für Tageslicht nicht ausreicht, sowie bei der Akkulaufzeit, die für lange Filmsessions knapp bemessen ist. Auch der Sound ist solide, aber nicht für echtes Heimkino ausgelegt. 
 
   
 
 
 
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 &amp;nbsp; 
 
 
 
  Bereich  
  Bewertung  
  Details und Kritikpunkte  
 
 
 Lieferumfang 
 Gut (2) 
 
 Komplett und ausreichend für die Nutzung. Alles&amp;nbsp;Notwendige ist dabei, das Gerät ist kompakt und leicht.&amp;nbsp;Allerdings fehlen zusätzliche Kabel und eine&amp;nbsp;Transporttasche. 
 
 
 
 Inbetriebnahme 
 Sehr gut (1-) 
 
 Sehr einfache und schnelle Installation dank&amp;nbsp;Automatikfunktionen und intuitiver Fernbedienung.&amp;nbsp;Nachjustierung bei ungünstigen Positionen gelegentlich&amp;nbsp;erforderlich. 
 
 
 
 Verbindungsvielfalt 
 Sehr gut (1) 
 
 Umfangreiche Anschlüsse (HDMI, USB-C, WLAN,&amp;nbsp;Bluetooth) plus integriertes Google TV. Google TV kann&amp;nbsp;zeitweise träge sein, und WLAN ist in großen&amp;nbsp;Netzwerken manchmal instabil. 
 
 
 
 Bildqualität 
 Gut bis Sehr gut (2-) 
 
 Hervorragende Farbdarstellung durch Triple RGB Laser&amp;nbsp;mit 150% DCI-P3. Full HD mit guter Schärfe, aber nicht&amp;nbsp;4K. Helligkeit mit 650 Lumen reicht nur für&amp;nbsp;abgedunkelte Räume. Weniger Schärfe an Bildrändern. 
 
 
 
 Projektion auf Hintergründen 
 Gut (2) 
 
 Auf Leinwänden sehr gute Bildqualität. Auf Wänden bei&amp;nbsp;Dunkelheit noch gut, bei hellen Räumen durch 650&amp;nbsp;Lumen Helligkeit jedoch zu schwach und für Tageslicht&amp;nbsp;ungeeignet. 
 
 
 
 Soundqualität 
 Gut (2) 
 
 Gute integrierte Lautsprecher mit Dolby Audio,&amp;nbsp;ausreichend für kleine bis mittlere Räume. Für besseren&amp;nbsp;Klang sind externe Lautsprecher aber empfohlen, da&amp;nbsp;Bass und Volumen begrenzt sind. 
 
 
 
 Mobilität und Akkulaufzeit 
 Gut (2) 
 
 Sehr portabel und leicht mit Akku für etwa 1,5 Stunden&amp;nbsp;Projektion, 4 Stunden Akkulaufzeit im Soundmodus. Für&amp;nbsp;längere Filmsessions zu kurz, zudem ist die Ladezeit&amp;nbsp;relativ lang. 
 
 
 
 Besondere Funktionen 
 Sehr gut (1-) 
 
 Ultrakurzdistanz-Projektion, integriertes Google TV und&amp;nbsp;die Triple-RGB-Lasertechnologie sind starke Premium-&amp;nbsp;Features für den mobilen Einsatz trotz technischer&amp;nbsp;Limitationen (kein 4K, mäßige Helligkeit). 
 
 
 
 
 Unter dem Strich überwiegen für mich die positiven Eindrücke deutlich. Der Photon Go eignet sich hervorragend für alle, die ein flexibles Heimkino im Kleinformat oder einen mobilen Beamer für Präsentationen und unterwegs suchen. Für ambitionierte Heimkino Fans mit hohen Ansprüchen an Helligkeit und Klang sind stationäre Modelle die bessere Wahl. In meiner Gesamtbewertung kommt der Optoma Photon Go daher auf die Note 1,7, was ihn klar im guten bis sehr guten Bereich einordnet. 
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 Stefan: 5 Sterne&amp;nbsp; 
 &quot; Eine Bereicherung für Zuhause, Office und Freizeit. &quot; 
  Lesen Sie hier den ausführlichen Testbericht von Stefan - inklusive Video↓  
 
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  Ausgangslage für den Test dieses Beamers:  Getestet haben wir den Beamer zu Hause auf einer Kommode mit Abstand von ca. 20 bis 30 cm zur Leinwand, aber auch zur blanken Wand. Sowohl über WLan als auch über eine Bluetooth-Verbindung mit dem Samsung Galaxy S23 Ultra.&amp;nbsp;     
  Und nun unsere Testaufgaben:&amp;nbsp;  
  Unpacking und Inbetriebnahme:  
 
 Was gehört zum Lieferumfang des Beamers? Beamer Optoma Photon Go Netzteil USB-C-Verbindungskabel Fernbedienung Batterien für die Fernbedienung Stoffsackerl für die Aufbewahrung des Beamers Kurzanleitung    
 Wie einfach ist die Inbetriebnahme des Geräts? Der Beamer ließ sich leicht und problemlos in Betrieb nehmen, er führte nach der Inbetriebnahme ein umfangreiches Update durch, welches länger gedauert hatte. Ist dies auch durchgeführt, lässt sich der Beamer innerhalb weniger Minuten in Betrieb nehmen. 
 
 
   
 
 
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  Testphase des Optoma Photon Go Beamers:  
 
 
 Verbinden Sie Ihr Device mit dem Beamer. Wie einfach ist der Vorgang? Zu Beginn musste ich den Beamer mit unserem WLan verbinden, dies geht zum einen über einen QR-Code, aber auch direkt über die Eingabe des WLan-Schlüssels mittels Fernbedienung. Dies klappte auf Anhieb und ging schnell. Mit meinem Smartphone Samsung Galaxy S23 Ultra konnte ich das Handy auch problemlos mittels Bluetooth verbinden. Beide Verbindungen funktionierten schnell und liefen stabil. 
 
 
 
 
 Nutzen Sie Google TV und beurteilen Sie die Bildqualität:  Nachdem ich mich kostenlos zu meinem vorhandenen Google-Account auch Google-TV aktiviert und eingerichtet hatte, konnte ich es auch gleich nutzen. Die Einrichtung ging schnell und einfach, auch die Bildqualität war sehr gut, und weit besser als wir von einem Beamer erwartet hatten. 
 
 
 
 
 Nutzen Sie den Beamer mit verschiedenen Projektionsgrößen - wie zufrieden sind Sie mit dem Bild? Auch bei der Änderung der Bildschirmgrößen gab es keinerlei Probleme, und wir waren mit allen Projektionsgrößen sehr zufrieden. 
 
 
 
 
 Projizieren Sie Inhalte auf verschiedenen Hintergründen (z.B. Wand, Leinwand), bleibt die Qualität zufriedenstellend? Zu Beginn hatten wir direkt auf unsere Leinwand projiziert und hatten ein gestochen scharfes Bild mit kräftigen Farben und sehr guter Auflösung erhalten. Auch auf der blanken Wand, eine glatte weiße Wand in Trockenbauweise hatten wir eine Projektion in bester Qualität erhalten. 
 
 
 
 
 Überzeugt Sie die Helligkeit des Beamers? Die Helligkeit und Auflösung des Beamers hat uns in jeglicher Hinsicht überzeugt. Sowohl im Dunkeln als auch sogar bei Raumbeleuchtung hatten wir ein sehr gutes Bild erhalten. 
 
 
 
 
 Streamen Sie Ihre Musik über den integrierten Lautsprechermodus. Was sagen Sie zu der Soundqualität des Beamers? Der integrierte Lautsprechermodus hat keinerlei Grund zur Beanstandung gegeben, ein klarer satter Sound, welchen man auch in verschiedenen Modis betreiben kann und auch entsprechend laut schalten kann. 
 
 
 
 
 Nutzen Sie die Mobilität des Beamers aus - wie zufrieden sind Sie mit der Akkuleistung? Auch mit der Akku-Leistung sind wir sehr zufrieden, der Akku hält ca. 2 bis 2,5 Stunden und in 4 Stunden ist der Akku auch wieder komplett geladen.&amp;nbsp; Auf Grund der geringen Abmessungen und des doch geringen Gewichts kann man den Beamer auch überall mit hinnehmen. 
 
 
 
   
 
 
 
   &amp;nbsp;   
 
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  Fazit:  
 
 Welche Funktion schätzen Sie besonders am Optoma Photon Go? Wir schätzen am Optoma Photon Go besonders die schnelle Einsatzbereitschaft, die perfekte Bildauflösung, die satten Farben und den tollen Sound.   
 Wem würden Sie den tragbaren Triple-RGB Ultrakurzdistanz-Laserprojektor empfehlen? Tja, was soll ich hier sagen, den Optoma Photon Go kann ich guten Wissens und Gewissens eigentlich für Jedermann empfehlen, egal ob für den privaten Gebrauch zum Anschauen eines Fußballspiels oder Filmes, aber, auch für Fotopräsentationen, oder auch Schulungen, also auch für Hobby und Office. 
 
 
   
 
 
 
  &amp;nbsp;  
 
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 Fabian: 5 Sterne&amp;nbsp; 
 &quot; Ein rundum gelungener Beamer, der Flexibilität und Qualität perfekt verbindet. &quot; 
  Lesen Sie hier den ausführlichen Testbericht von Fabian - inklusive Video↓  
 
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  Rezension zum Optoma Photon Go  
 Der Optoma Photon Go Beamer hat mich vom ersten Moment an positiv überrascht. Schon beim Auspacken macht das Gerät einen durchdachten Eindruck. Im  Lieferumfang  befindet sich der Beamer in einer praktischen kleinen Transporttasche, eine Fernbedienung inklusive Batterien, das Netzteil, ein USB-C Ladekabel sowie eine Kurzbedienungsanleitung mit den wichtigsten Punkten. Damit ist man sofort startklar und braucht nicht erst viel Zubehör nachzukaufen. Die Inbetriebnahme ist erfreulich unkompliziert. Nach dem Einschalten läuft die Einrichtung nahezu automatisch ab, man muss lediglich ein paar Schritte bestätigen. Praktisch ist, dass man sich währenddessen direkt ein Google TV Konto erstellen kann, was den Einstieg zusätzlich erleichtert. 
 
   
 
 
 
 In der  Testphase  habe ich den Beamer mit verschiedenen Geräten ausprobiert. Egal ob MacBook, Playstation 5 oder Fire TV Stick, die Verbindung per HDMI funktionierte auf Anhieb problemlos und das Bild war sofort da. Auch über Google TV konnte der Beamer voll überzeugen: Die Bildqualität war klar, gestochen scharf und die Lippensynchronisation perfekt abgestimmt. Besonders spannend war der Test mit verschiedenen Projektionsgrößen und Hintergründen. Vor allem bei Schriften war die Darstellung präzise und angenehm für die Augen. Natürlich schwächelt der Beamer ein wenig in sehr hellen Umgebungen, doch im Vergleich zu klassischen Geräten ist die Leistung immer noch auf einem höheren Niveau. Im Dunkeln hingegen liefert der Photon Go ein grandioses Bild, das Kino-Feeling ins Wohnzimmer bringt.&amp;nbsp; 
 Die Helligkeit des Beamers reicht in normal abgedunkelten Räumen absolut aus, im Tageslicht sind jedoch feine Details schwerer zu erkennen. Auf einer Terrasse bei Sonnenschein ist das Gerät nicht sinnvoll nutzbar, was aber bei fast allen Beamern dieser Größe der Fall ist. Auch der Sound konnte für die kompakte Bauweise überzeugen. Höhen und Bass sind stimmig, sodass man beim Camping oder unterwegs ein rundes Erlebnis hat. Für den Heimgebrauch empfehle ich dennoch, externe Lautsprecher über Bluetooth zu koppeln, da die integrierten Boxen dort an ihre Grenzen stoßen. 
 Ein weiterer Pluspunkt ist die Mobilität. Der Akku hält etwa zwei Stunden, was perfekt für einen kompletten Film reicht. Natürlich hängt die Laufzeit von Helligkeit und Lautstärke ab, aber die Leistung ist mehr als ordentlich. Aufgeladen war der Beamer in etwa viereinhalb Stunden, sodass man ihn am Abend problemlos wieder nutzen kann. 
 
   
 
 
 
  Fazit  
 Insgesamt bietet der Optoma Photon Go eine hervorragende Kombination aus einfacher Handhabung, starker Bildqualität und guter Ausstattung. Besonders für Reisen, Camping oder gemütliche Filmabende ist er bestens geeignet. Wer einen mobilen Beamer mit durchdachtem Konzept sucht, wird mit diesem Gerät sicher glücklich. 
 
   
 
 
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                            <updated>2025-09-02T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Testergebnisse: Epson EcoTank ET-16655 im Test</title>
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                                            Lesen Sie die ausführlichen Testergebnisse zum Epson EcoTank ET-16655
                                        ]]>
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                <![CDATA[
                 
 
 Epson EcoTank ET-16655 im Test 
 
 
 
 
 
 Der Epson EcoTank ET-16655 ist ein leistungsstarkes Multifunktions-Tintenstrahlgerät, das speziell für den Einsatz in Büros und Arbeitsgruppen konzipiert wurde, die regelmäßig DIN A3-Drucke benötigen.&amp;nbsp; Dank des innovativen EcoTank-Systems entfällt der herkömmliche Tintenpatronenwechsel – stattdessen werden nachfüllbare Tintentanks genutzt, die für hohe Druckvolumina optimiert sind.  
  Keyfacts zum Epson EcoTank ET-16655 A3:  
 
 4-in-1 Multifunktionsgerät 
 Farb-Tintentank Drucker bis A3-Format 
 Hohe Druckauflösung von bis zu 4.800 x 1.200 dpi 
 Ausgabe der ersten Seite in 5,5 Sekunden 
 Einfache Druckverwaltung dank WLAN, Wi-Fi Direct und Co. 
 Hohe Papierkapazität von bis zu 2 x 250-Blatt-Papierkassette 
 inklusive Duplex und ADF Funktion 
 
 &amp;nbsp; 
  Erfahren Sie in dem Datenblatt weitere Informationen über den Epson EcoTank ET-16655:&amp;nbsp;    zum&amp;nbsp;Datenblatt    
  Lesen Sie in den ausführlichen Testberichten, ob das Multifunktionsgerät hält, was es verspricht.&amp;nbsp;  
 
 
     
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 Testergebnisse zum Epson EcoTank ET-16655 
 Jan: 5 Sterne&amp;nbsp; 
 &quot; Sehr guter Allrounder .&quot; 
  Lesen Sie hier den ausführlichen Testbericht von Jan - inklusive Video↓  
 
 &amp;nbsp; 
    
 
 
  Rezension zum Epson ET-16655 – Ein echter Allrounder für das Büro  
 Der Epson ET-16655 hat meine Erwartungen in jeder Hinsicht übertroffen und ist für mich der ideale 4-in-1-Drucker für das Homeoffice sowie für kleinere bis mittlere Büroumgebungen. Er bietet nicht nur hervorragende Druckqualität, sondern überzeugt vor allem durch seine Effizienz und Vielseitigkeit. 
 Besonders hervorheben möchte ich das EcoTank-System, das den klassischen Tintenpatronen weit überlegen ist. Die nachfüllbaren Tintentanks sind extrem ergiebig – ich habe nach mehreren Monaten intensiven Gebrauchs noch immer keine neue Tinte nachfüllen müssen. Das spart nicht nur Geld, sondern ist auch umweltfreundlicher, da weniger Müll entsteht. 
 
   
 
 
 
 Auch in puncto  Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit  kann der ET-16655 glänzen. Sowohl der Duplex-Druck als auch der  automatische Dokumenteneinzug  funktionieren reibungslos. Selbst große Druckaufträge meistert das Gerät problemlos und ohne nennenswerte Wartezeiten. Die  Druckqualität  ist sowohl im Text- als auch im Farbdruck exzellent – gestochen scharf bei Dokumenten und lebendig bei Grafiken. Für den gelegentlichen Fotodruck ist er ebenfalls mehr als ausreichend. Der integrierte Scanner liefert präzise und detailreiche Scans, und auch das Kopieren gelingt mühelos. 
 Ein weiterer Pluspunkt ist die Benutzerfreundlichkeit. Der  große Touchscreen  ist intuitiv bedienbar, das Menü übersichtlich gestaltet und die Einrichtung über WLAN sowie Ethernet war in wenigen Minuten abgeschlossen. Auch die  mobile Druckfunktion  über Epson Connect oder Apple AirPrint funktioniert einwandfrei. Ebenfalls möchte ich die  Epson Smart Panel App  hervorheben, welche den Drucker perfekt ergänzt und in Kombination mit einer mobiledevice sehr benutzerfreundlich macht. Der Drucker ist in sehr vielen Funktionen, bis hin zu Reinigungsfunktionen darüber fernsteuerbar. 
 Natürlich ist der Anschaffungspreis im Vergleich zu herkömmlichen Druckern etwas höher, aber die laufenden Kosten sind extrem niedrig, was sich langfristig klar auszahlt. Ebenfalls ist der Drucker mit seinem Funktionsumfang günstiger als vergleichbare Laserdrucker. 
 
   
 
 
 
  Fazit  
 Der Epson ET-16655 ist ein leistungsstarker, effizienter und vielseitiger Drucker, der vor allem durch seine niedrigen Betriebskosten, hohe Druckqualität und einfache Handhabung überzeugt. Eine klare Kaufempfehlung für alle, die Wert auf zuverlässige Büroarbeit und Nachhaltigkeit legen. 
 
   
 
 
 &amp;nbsp; 
 
 
 Julian: 4 Sterne&amp;nbsp; 
 &quot; Insgesamt ist der ET-16655 ein zuverlässiger Allrounder mit klarer Ausrichtung auf Vieldrucker. &quot; 
  Lesen Sie hier den ausführlichen Testbericht von Julian - inklusive Video↓  
 
 &amp;nbsp; 
    
 
 
  Unpacking und Lieferumfang  
  Lieferumfang : Im Lieferumfang des Epson EcoTank ET-16655 befinden sich die vier Tintenpatronen (Schwarz, Magenta, Yellow, Cyan), ein Stromanschlusskabel sowie die notwendigen Anleitungen. Leider vermissten wir ein Faxkabel, das für die Nutzung der Faxfunktion notwendig wäre, jedoch nicht beiliegt. 
  Inbetriebnahme : Die Inbetriebnahme des Geräts ist insgesamt sehr nutzerfreundlich. Nach dem Einschalten wird man schrittweise über das große Farbdisplay durch den Einrichtungsprozess geführt. Die Initialisierung dauert – wie vom Hersteller angegeben – rund 9 Minuten. 
  Erstbefüllung der Tintentanks:  Das Befüllen der Tanks gestaltete sich einfach und sauber. Die mitgelieferten Patronen passen exakt in die jeweiligen Tanks und lassen sich problemlos entleeren, ohne zu kleckern. Ein echtes Plus für Nutzer, die keine Erfahrung mit Tintentank-Systemen haben. 
  Netzwerkintegration : Die Integration des ET-16655 ins Netzwerk verlief problemlos. Allerdings wird man während der Ersteinrichtung nicht automatisch zur WLAN-Verbindung geführt. Der Verbindungsassistent muss manuell über das Display gestartet werden. Das ist kein großes Hindernis, sollte aber beachtet werden. 
 
   
 
 
 
   Testphase des Epson EcoTank ET-16655     Druckfunktion   
  Druckgeschwindigkeit : Die Druckgeschwindigkeit ist insgesamt sehr hoch – insbesondere bei größeren Druckaufträgen. Der Start des Drucks verzögert sich leicht, was jedoch vermutlich an der WLAN-Verbindung liegt. Sobald der Druck beginnt, arbeitet der ET-16655 schnell und effizient, auch bei A3-Formaten. 
  Druckqualität : Die Qualität der Ausdrucke variiert je nach Einstellung. Während im Standardmodus bei Farbkopien leichte Streifen zu erkennen waren, liefern Drucke in hoher Qualität ein einwandfreies Ergebnis. Der verwendete Papiertyp spielt dabei eine wichtige Rolle – Fotopapier oder hochwertiges Druckpapier führen zu sichtbar besseren Resultaten. 
   Kopieren, Scannen und Faxen   
  Automatischer Dokumenteneinzug (ADF):  Der automatische Dokumenteneinzug funktionierte tadellos, auch doppelseitige Dokumente wurden zuverlässig verarbeitet. Allerdings dauert das Scannen über den Einzug etwas länger als erwartet. 
  Scanqualität:  Die Qualität der Scans ist durchweg gut und für den alltäglichen Gebrauch mehr als ausreichend. 
  Kopiergeschwindigkeit und -qualität:  Die Kopien werden zügig erstellt und überzeugen durch eine sehr gute Qualität – auch bei Farbkopien. Faxfunktion: Die Faxfunktion konnte leider nicht getestet werden, da kein Faxkabel im Lieferumfang enthalten war. 
 
   
 
 
 
   Bedienung des Multifunktionsdruckers   
  Bedienung über das Touchscreen:  Das große Touchdisplay ist übersichtlich gestaltet und sehr intuitiv zu bedienen. Selbst komplexere Einstellungen lassen sich ohne Anleitung nachvollziehen. 
  Drucken vom Smartphone/Tablet:  Die Einrichtung der Epson Smart Panel App (Android) war unkompliziert. Der Drucker wurde sofort erkannt und eingebunden. Ausdrucke vom Smartphone oder Tablet konnten ohne Verzögerung durchgeführt werden. Die App bietet zudem zahlreiche nützliche Funktionen und ist kostenlos im Google Play Store erhältlich. 
  USB-Druck &amp;amp; Scannen:  Beim Drucken vom USB-Stick können lediglich JPG- und TIFF-Dateien ausgewählt werden. Eine direkte Auswahl und der Druck von PDF- oder Word-Dateien ist leider nicht möglich – hier besteht klarer Verbesserungsbedarf. Umgekehrt funktionierte das Scannen auf einen USB-Stick und die Umwandlung in PDF-Dateien reibungslos. 
 
   
 
 
 
   Fazit   
  Besonders geschätzte Funktionen:  Hervorzuheben ist die Möglichkeit des kostengünstigen DIN A3-Drucks in sehr guter Qualität – ideal für Plakate und großformatige Dokumente. Besonders praktisch ist auch die gleichzeitige Nutzung verschiedener Papiersorten und -formate. Der Drucker erkennt zuverlässig, welches Papier im jeweiligen Einzug liegt, und fragt bei Bedarf nach. 
  Empfehlung : Der Epson EcoTank ET-16655 ist ein leistungsstarkes Arbeitsgerät, das sich ideal für Büros, Vereine, Bildungseinrichtungen oder kleine Unternehmen eignet, in denen regelmäßig größere Mengen gedruckt, gescannt oder kopiert werden. Für Privathaushalte ist das Gerät aufgrund des hohen Anschaffungspreises und der professionellen Ausrichtung weniger geeignet – es lohnt sich dort nur bei sehr hohem Druckvolumen. 
  Gesamtbewertung : Ein zuverlässiger und durchdachter Allrounder im A3-Format mit nur kleinen Schwächen – insbesondere im Bereich Fax-Zubehör und USB-Dokumentendruck. 
 
   
 
 
                ]]>
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                            <updated>2025-07-15T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Canon Dokumenten-Scanner im Test</title>
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                                            Ausführliche Testberichte zum Canon imageFORMULA DR-S350NW → inklusive Videos
                                        ]]>
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 Canon imageFORMULA DR-S350NW im Test 
 
 
 
 
 
  Erleben Sie mit dem Canon imageFormula DR-S350NW wie einfach die Scan-Prozesse in Ihrem Unternehmen gestaltet werden können. Sie können sich auf einen leistungsfähigen DIN A4 Desktop-Scanner freuen, der das hybride Arbeiten durch eine komfortable Bedienung unterstützt. So wird zum Beispiel ein treiberloses Web-Scannen und direkte Job-Scan-Konnektivität ermöglicht.&amp;nbsp;  
  Keyfacts zum imageFORMULA DR-S350NW:  
 
 Einfache Bedienung über großes Farb-Touchscreen 
 Flexible Konnektivität und Kompatibilität: USB, LAN- und WLAN-Schnittstelle 
 Scangeschwindigkeit von bis zu 50 Seiten pro Minute 
 automatischer Dokumenteneinzug für 60 Blatt 
 Bis zu 9000 Scans pro Tag möglich 
 Unterstützt hilfreiche Funktionen, wie OCR und Dokumententenverschlüsselung 
 
 &amp;nbsp; 
  Erfahren Sie in dem Datenblatt weitere Informationen über den Canon imageFORMULA DR-S350NW:&amp;nbsp;    zum&amp;nbsp;Datenblatt    
  Lesen Sie in den ausführlichen Testberichten, ob der Dokumenten-Scanner hält, was er verspricht.&amp;nbsp;  
 
 
     
  Jetzt entdecken!  
 
 
 
 Testergebnis zum Canon imageFORMULA DR-S350NW 
 Sven: 5 Sterne&amp;nbsp; 
 &quot; Ein zuverlässiges Arbeitsgerät, welches im täglichen Einsatz stets begeistert. &quot; 
  Lesen Sie hier den ausführlichen Testbericht von Sven - inklusive Video↓  
 
 &amp;nbsp; 
    
 
 
 Unpacking und Inbetriebnahme 
 Der Scanner wurde in einem handelsüblichen Karton geliefert. Im Lieferumfang enthalten sind neben dem Scanner, dem Einzugsfach, ein USB-Kabel Typ A / Typ B zum Anschluss des Scanners an einem USB-Anschluss, das Netzteil inkl. -Kabel sowie eine Einrichtungsanleitung enthalten. Auf der Vorderseite befindet sich der 4,3‘‘ große Farb-Touchscreen, über den sich der Scanner konfigurieren lässt (eine Konfiguration mittels der Scan-Software Capture on Touch ist aber ebenso möglich wie auch die Konfiguration über die Webanwendung Capture On Touch Lite), sich Scanaufträge starten lassen oder um Statusmeldungen anzuzeigen. Weiterhin befindet sich die Ein-/Aus-Taste auf der Vorderseite des Geräts sowie der sog. Einzugswahlhebel mit dem gesteuert werden kann, wie der Scanner die zu scannenden Dokumente einziehen soll. Auf der Rückseite befindet sich der Netzkabelanschluss, der USB-Anschluss, ein Zubehöranschluss (um z.B. ein NFC-Lesegerät anschließen zu können) sowie der LAN-Anschluss 
 Die Inbetriebnahme gestaltete sich problemlos, wobei ich als Anschlussart zunächst den Anschluss am USB-Anschluss getestet habe. Der Scanner wird von den Transportsicherungen befreit, das Einzugsfach montiert und den Scanner am Netzteil angeschlossen. 
 Zur Installation der Scannertreiber und der Scanner-Software ruft man eine Webseite auf, deren URL in der Einrichtungsanleitung genannt wird. Von dieser lädt man sich nach Auswahl des richtigen Betriebssystems und der richtigen Sprachversion die passende Software herunter und installiert diese. Zur Auswahl steht eine Standard-Installation oder eine manuelle Installation, bei der man die Komponenten vorab auswählt, die man installieren möchte. Optional installierbar sind z.B. diverse Plugins, um gescannte Dokumente an verschiedene Cloudanbieter senden zu können. Nutzt man z.B. weder Google Drive oder Dropbox, braucht man diese Plugins nicht zu installieren. 
 Nach der Softwareinstallation habe ich den Scanner via USB-Kabel angeschlossen. Damit war die Installation abgeschlossen und der Scanner war betriebsbereit. 
 Im Anschluss habe ich diverse, recht ausführliche, Tests durchgeführt, über die ich im Kapitel Testphase des Canon imageFormula DR-S350NW berichten werde. 
 Der Scanner verfügt über flexible Konnektivitätsmöglichkeiten. Neben dem Anschluss an einem USB-Port ist auch möglich, den Scanner mittels LAN und / oder WLAN in ein Netzwerk einzubinden. Im Rahmen meines Produkttests habe ich nur die Einbindung via WLAN in ein Netzwerk getestet. Die Einbindung in das Netzwerk war dabei fast genauso schnell erledigt, wie der Anschluss an einen USB-Port, da der Hersteller eine Software namens Wireless Connection Tool zur Verfügung stellt, welche einen durch die einzelnen Schritte der WLAN-Einrichtung begleitet. Nach erfolgreicher Einbindung in das Netzwerk war es mir möglich, z.B. ohne den Computer nutzen zu müssen, auf einem Smartphone oder einem Tablet Scanvorgänge zu starten und die gescannten Dokumente auf dem Smartphone / Tablet anzusehen. 
 
   
 
 
 
  Testphase des Canon imageFORMULA Scanners  
 Bevor ich zum eigentlichen Erfahrungsbericht über die Testphase komme, vorab einige Worte zu den Eigenschaften des Scanners. Den Farb-Touchscreen hatte ich ebenso bereits erwähnt wie die flexiblen Konnektivitätsmöglichkeiten. Der Scanner bietet die Möglichkeit des treiberlosen Scannens und erfordert auch nicht zwingend eine Verbindung zu einem Computer, um diesen nutzen zu können. 
 Die Scangeschwindigkeit wird vom Hersteller mit 50 doppelseitigen Blättern pro Minute angegeben. Der automatische Dokumenteneinzug hat eine Kapazität von 60 Blatt. Das empfohlene Tagesvolumen wird vom Hersteller mit bis zu 9.000 Scans pro Tag angegeben. 
 Weiterhin muss man sich bewusst machen, für welche Aufgaben ein Dokumentenscanner prädestiniert ist und deutliche Vorteile gegenüber anderen Geräten hat, die prinzipiell in der Lage sind, Dokumente zu scannen (Flachbettscanner, Fotoscanner, Smartphone-Apps, Multifunktionsgeräte mit Scaneinheit). 
 Die eigentliche Kernkompetenz eines Dokumentenscanners besteht darin, große Stückzahlen von Dokumenten zuverlässig zu scannen. Dabei ist ein Dokumentenscanner so konstruiert, damit er auch in der Lage ist unterschiedlichste Dokumentformate in Bezug auf die Dicke des Papiers (normale DIN A4-Blätter, Kassenzettel etc.) und auch die verschiedensten Papiergrößen (Visitenkarten, DIN A4-Blätter etc.) idealerweise in einem Arbeitsschritt zu verarbeiten und das mit hoher Präzision und Geschwindigkeit. 
 Wer nur alle paar Tage einmal ein Dokument oder ein Foto scannen möchte, benötigt keinen Dokumentenscanner. Diese Arbeiten können dann ggf. mit vorhandenen Geräten, die in der Lage sind zu scannen, erledigt werden. Wer aber häufiger vor der Herausforderung steht, eine größere Anzahl von Dokumenten zu scannen, um z.B. Arbeitsprozesse zu digitalisieren, benötigt ein solches Gerät. Exemplarisch zu nennen wäre z.B. die Digitalisierung von eingehender Post in einem Büro und Ablage in einem Dokumentenmanagementsystem (DMS) bzw. Weiterleitung an den zuständigen Sachbearbeiter zur Bearbeitung. Ein anderer Prozess ist z.B. das Scannen aller für die Erstellung der Buchhaltung benötigten Papierbelege (Eingangsrechnung, Taxiquittungen, Bewirtungsquittungen, Kassenzettel, etc.) und Weiterleitung an den Steuerberater, damit dieser eine digitale Buchhaltung erstellen kann. 
 Für die vorgenannten exemplarischen Prozesse ist das entscheidende Kriterium zur Einstufung eines Scanners als geeignet oder weniger geeignet seine Zuverlässigkeit beim Scannen ggf. auch schwieriger Dokumentvorlagen. Der Anwender, der seine Buchhaltungsbelege regelmäßig digitalisieren möchte, möchte sich keine Gedanken machen müssen, wie dieser bestimmte Dokumentarten vorzubereiten sind, damit der Scanner diese problemlos scannt. Idealerweise kann der Anwender völlig gemischt vorhandene Belege vom Scanner in einem Arbeitsschritt zuverlässig verarbeiten lassen. 
 
   
 
 
 
 &amp;nbsp; 
 Der Schwerpunkt meines Produkttests war daher der Test der Zuverlässigkeit und der Arbeitsgeschwindigkeit unter den vorgenannten Prämissen.&amp;nbsp; 
  Folgende Tests habe ich u.a. durchgeführt  
 
 Scan von 50 doppelseitig bedruckten Blättern im Format DIN A4 zum Test der Zuverlässigkeit des Dokumenteinzugs und der Verarbeitungsgeschwindigkeit 
 Scan von ca. 30 Blättern im Format DIN A4, wobei ein Teil der Blätter doppelseitig bedruckt war, ein anderer Teil einseitig und innerhalb der einseitig bedruckten Blätter waren einige gelocht und andere nicht. Im Rahmen dieses Tests wollte ich feststellen, wie zuverlässig Leerseiten vom Scanner erkannt (und je nach Konfiguration) automatisch ausgelassen wurden und insbesondere ob auch leere, aber gelochte Seiten als Leerseiten erkannt werden. In der Vergangenheit hatte ich schon mit Scannern gearbeitet, die ansonsten leere, aber gelochte Seiten nicht mehr als Leerseiten erkannt haben, weil diese durch die Lochung irritiert wurden) 
 Scan von drei längeren Texten aus dem Gebiet des Steuerrechts, welche zusätzlich von mir um Symbole und Sonderzeichen ergänzt wurden. Bei diesem Test habe ich die Qualität der optischen Zeichenerkennung (OCR getestet) 
 Scan von verschiedensten Dokumentformaten (DIN A4 bis ca. DIN A6, wobei das Papier von größtenteils manuell von mir zugeschnitten wurde, wodurch dieses nicht exakt die DIN-Maße mehr aufwies). 
 Scan von Kassenzetteln, wobei die Dokumentenführung auf die schmaleren Kassenzettel eingestellt wurde. Die optische Zeichenerkennung wurde zusätzlich noch einmal getestet. 
 Scan von verschiedensten Dokumentformaten, aber dieses Mal inkl. Kassenzettel. Da die breiteste Vorlage im Dokumentenstapel DIN A4 war, konnte die Dokumentenführung nicht auf schmale Kassenzettel ausgerichtet werden, d.h. die Kassenzettel mussten vom Scanner ohne Führung gerade eingezogen werden 
 Scannen von gefalteten Dokumenten aus DIN lang-Umschlägen. Dieses war für mich im Rahmen der Tests die Königsdisziplin. Eingangspost erhält man häufig in DIN lang-Briefumschlägen. Die Dokumente sind dann zweifach gefaltet. In meiner jahrelangen Erfahrung mit Scannern habe ich erleben müssen, dass Scanner häufig gerade mit diesen Dokumenten, die aufgrund der Faltung Knickstellen aufweisen, Probleme haben 
 
 &amp;nbsp; 
 Nach Durchführung dieser Tests durfte ich feststellen, dass der Canon imageFormula DR-S350NW alle Tests mit Bravour bestanden hat. Die Zuverlässigkeit beim Einzug der teilweise anspruchsvollen Vorlagen war bemerkenswert. Die Arbeitsgeschwindigkeit über jeden Zweifel erhaben und die optische Zeichenerkennung so zuverlässig, so dass ich vollständig durchsuchbare PDF-Dateien erhielt. 
 Zusätzlich habe ich auch das webgestützte Scannen über die browserbasiere Anwendung Capture On Touch Lite getestet. Mit der Nutzung dieser Funktion hatte ich keinerlei Probleme. Ich konnte auf einem Smartgerät (Smartphone, Tablet) einen im Display des Scanners angezeigten QR-Code scannen, um die browserbasierte Anwendung zu öffnen und hierüber auf das entsprechende Gerät zu scannen. Eine weitere Möglichkeit wäre der Aufruf der Anwendung direkt über die IP-Adresse des im Netzwerk eingebundenen Scanners. 
 Die Software Capture On Touch bietet auch die Möglichkeit, verschiedene Scanprofile als Directscan-Eintrag an den Scanner zu übertragen, so dass mittels des farbigen Touchscreens mit wenigen Klicks das richtige Profil ausgewählt werden kann. So lassen sich z.B. Profile konfigurieren, sodass gescannte Dokumente direkt als E-Mail weiterleitet, in einer Cloud abgelegt oder an den Drucker gesendet werden ohne dass hierfür der Scanner mit dem Computer verbunden sein muss. Bei meinen Tests sind hier keine Probleme aufgetreten. Der Scanner arbeitete auch hier, soweit ich das getestet habe, stets zuverlässig. 
 
   
 
 
 
  Fazit zum Canon imageFORMULA DR-S350NW  
 Wie bereits angedeutet, hängt für mich das Urteil über einen Dokumentenscanner davon ab, ob dieser seinen Anforderungen im täglichen Betrieb gerecht wird und alle Aufgaben zuverlässig erledigen kann. Was nützt mir ein Dokumentenscanner, der ggf. eine optisch besonders ansprechende Smartphone-App zum Scannen anbietet, aber bei den Kernaufgaben versagt und beim Scannen gefalteter Dokumente oder Kassenzetteln ständig Papierstaus produziert? Der Canon imageFormula DR-S350NW hat sich während meines Tests als zuverlässiges Arbeitsgerät erwiesen, auf das man sich jederzeit verlassen kann. Und etwas Besseres kann man über ein Gerät, welches einem den Arbeitsalltag bedeutend erleichtert kaum sagen. 
 Der Scanner ist m.E. nicht für den Gelegenheitsanwender gedacht, der nur alle paar Tage einmal ein Dokument scannt. Neben der Tatsache, dass ein Dokumentenscanner für solche Anwendungsfälle überdimensioniert ist, stünde zu befürchten, dass dieser Anwender den Scanner bei Bedarf aufbaut und wenn kein Bedarf besteht, wieder abbaut. Insbesondere das Dokumentausgabefach vermittelt auf mich den Eindruck, dass dieses eine solche Prozedur nicht lange übersteht, da dieses Dokumentausgabefach m.E. etwas fragil konstruiert ist. 
 Umso mehr eignet sich der Scanner aber im beruflichen Umfeld oder dort, wo regelmäßig größere Mengen gescannt werden. Man sollte dem Scanner an einem geeigneten Arbeitsplatz aufbauen, wo dieser für den täglichen Gebrauch jederzeit bereitsteht. Und dann kann man davon ausgehen, dass er seine Anwender mit seiner Zuverlässigkeit und Arbeitsgeschwindigkeit bei der Erledigung der anfallen Aufgaben begeistern kann. 
 
   
 
 
 Florian: 5 Sterne 
 &quot; Leistungsstarker Scanner mit Top-Funktionen! &quot; 
  Lesen Sie hier den ausführlichen Testbericht von Florian - inklusive Video↓  
 
    
 
 
  Lieferumfang und Inbetriebnahme des imageFORMULA DR-S350NW  
 Der Canon imageFORMULA DR-S350NW kommt in einer kompakten und gut verpackten Box, die neben dem Scanner selbst auch ein Stromkabel, ein USB-Kabel, einen Link für die Software sowie eine Schnellstartanleitung enthält. Die Inbetriebnahme des Geräts gestaltet sich äußerst einfach. Nach dem Auspacken wird der Scanner einfach mit dem Netzteil verbunden. Über die Software CaptureOnTouch Lite, die online kostenlos über die Canon-Webseite problemlos heruntergeladen werden kann, lässt sich der Scanner mühelos in ein Netzwerk integrieren. Dadurch kann er sowohl über WLAN als auch per USB- oder LAN-Kabel genutzt werden. Die Einrichtung war unkompliziert und innerhalb weniger Minuten abgeschlossen.    Die Installation unter Windows ist selbsterklärend und sehr einfach gestaltet. Auch ohne technische Vorkenntnisse ist die Einrichtung schnell abgeschlossen, sodass der Scanner in kürzester Zeit einsatzbereit ist. 
      
 
   
 
 
 
  Testphase des Canon imageFORMULA DR-S350NW     Die erste Funktion, die ich getestet habe, war das webgestützte Scannen über die browserbasierte Anwendung CaptureOnTouch Lite. Die Bedienung über den Browser war intuitiv und das Scannen von Dokumenten funktionierte reibungslos. Mit der Directscan-Funktion konnte ich Dokumente direkt an verschiedene Geräte wie meinen Laptop und mein Smartphone senden, ohne Probleme. Die Verbindung war stabil und die Übertragung der Scans erfolgte zügig.    Standalone, also ohne PC, Handy oder ähnliche Geräte direkt in die Cloud wie OneNote oder Google Drive zu scannen, habe ich jedoch nicht hinbekommen. Weder die Bedienungsanleitung noch meine eigenen Versuche haben eine Lösung ergeben. Ich habe diesbezüglich den Support kontaktiert und warte auf eine Rückmeldung.    Ein großer Pluspunkt ist, dass man auch ohne jegliche Softwareinstallation direkt über den Browser Dokumente und Fotos scannen kann, ohne Qualitätsverluste. Zudem bietet der Scanner viele Einstellungsmöglichkeiten, die ihn für professionelle Unternehmen ideal machen. Besonders beeindruckt hat mich die Geschwindigkeit und die Fähigkeit, unterschiedlich dicke und große Dokumente problemlos zu verarbeiten.    Die OCR-Funktion arbeitet tadellos und wandelt gescannte Dokumente zuverlässig in durchsuchbare und bearbeitbare Formate um. Die Bedienung mit dem Touchscreen ist sehr einfach und intuitiv. Zu jeder Zeit ist das Display klar und deutlich lesbar, selbst bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen. Besonders praktisch ist, dass man sämtliche Einstellungen bis ins kleinste Detail vornehmen und diese als Shortcuts abspeichern kann. Dadurch wird der Zugriff auf häufig genutzte Funktionen erheblich erleichtert und spart Zeit im Arbeitsalltag. Lediglich die PC-Scan-Software könnte optisch ansprechender und intuitiver gestaltet sein.    Der Scanner ist vom Gewicht recht leicht, qualitativ hochwertig verarbeitet und lässt sich kompakt zusammenklappen, was den Transport erleichtert. Zudem arbeitet er flüsterleise. 
 
   
 
 
 
  Fazit  Der Canon imageFORMULA DR-S350NW überzeugt mit seiner hohen Geschwindigkeit, Scanqualität und professionellen Funktionen. Besonders die OCR-Funktion und die Möglichkeit, direkt über den Browser zu scannen, sind hervorzuheben. Für den privaten Gebrauch ist das Gerät aufgrund seiner vielen Einstellungsmöglichkeiten und des professionellen Charakters möglicherweise überdimensioniert. Für Unternehmen hingegen ist es eine exzellente Wahl.  Negativ fällt auf, dass das direkte Scannen in die Cloud nicht intuitiv möglich war. Dies sollte durch eine klarere Anleitung oder eine benutzerfreundlichere Integration verbessert werden.   Zusammenfassung  Der Canon imageFORMULA DR-S350NW ist ein leistungsstarker und hochwertiger Scanner, der sich besonders für Unternehmen eignet. Trotz kleiner Schwächen, ist er ein zuverlässiger Helfer für professionelle Ansprüche. 
 &amp;nbsp; 
 
   
 
 
 
  &amp;nbsp;  
 
 &amp;nbsp; 
 
 
 Carsten: 5 Sterne&amp;nbsp; 
 &quot; Wer eine effiziente und flexible Scan-Lösung für sein Büro sucht, ist hier genau richtig! &quot; 
  Lesen Sie hier den ausführlichen Testbericht von Carsten - inklusive Video↓  
 
 &amp;nbsp; 
    
 
 
 Unpacking und Inbetriebnahme 
 Der Canon imageFORMULA DR-S350NW kommt in einer umweltfreundlichen Kartonverpackung an. Im Lieferumfang enthalten sind der Scanner selbst, ein Netzteil, ein USB-Kabel, ein Einzugsmodul für das Papier sowie eine Bedienungsanleitung. 
 Die Inbetriebnahme geht schnell vonstatten: Gerät auspacken, Schutzfolien entfernen, den Papiereinzug einsetzen und mit Strom sowie Netzwerk (per LAN oder WLAN) verbinden. Der erste Start zeigt ein intuitives Touchscreen-Menü, in dem sich Sprache, Datum und Uhrzeit einstellen lassen. Besonders praktisch: Dank der CaptureOnTouch Lite Web-Funktion kann man sofort per Browser auf den&amp;nbsp;Scanner zugreifen – ganz ohne Treiberinstallation! 
 
   
 
 
 
  Testphase des Canon imageFORMULA Scanners  
  Scanfunktion &amp;amp; Bedienung  
 Im Test haben wir verschiedene Dokumentformate auf einmal gescannt: A4-Blätter, A5-Seiten und eine Quittung. Der Scanner hat alle Formate automatisch erkannt und exakt zugeschnitten. Die Geschwindigkeit überzeugt – auch bei einem 40-Blatt-Scan lief alles flüssig und ohne Papierstau. 
 Besonders praktisch ist die DirectScan-Funktion, mit der sich Dokumente direkt an PCs, Smartphones, Netzlaufwerke oder E-Mail-Adressen senden lassen. Über die Software CaptureOnTouch V5 Pro können zudem Scan-Shortcuts für verschiedene Ziele eingerichtet werden, z. B. Netzwerkordner, Cloud-Speicher (Google Drive, Dropbox) oder ein NAS. 
  OCR-Funktion – Textdurchsuchbare PDFs  
 Ein echtes Highlight ist die integrierte OCR-Funktion, die gescannte Dokumente als durchsuchbare PDFs speichert. Egal, ob per Mail oder im Netzwerk – alle gescannten Dateien lassen sich nach Text durchsuchen, was das spätere Finden von Dokumenten enorm erleichtert. 
  Mail-Server &amp;amp; Netzwerkeinbindung  
 Die Netzwerkeinbindung funktionierte problemlos, ebenso das Einrichten von Scan-to-Folder oder Cloud-Speicher. Ein kleiner Stolperstein war jedoch der E-Mail-Versand direkt aus dem Scanner: Damit der Mail-Server funktioniert, muss ein Root-Zertifikat vom Provider importiert und die Gerätezeit über einen Zeitserver synchronisiert werden. Erst danach konnten Scans ohne Probleme an E-Mail-Adressen verschickt werden. 
 
   
 
 
 
 &amp;nbsp; 
  Fazit  
 Der Canon imageFORMULA DR-S350NW ist ein leistungsstarker, schneller und vielseitiger Scanner, der sich perfekt für kleine Unternehmen, Selbstständige oder Teams mit hohem Dokumentenvolumen eignet. Durch seine Netzwerkfunktionen, die hohe Scan-Geschwindigkeit und die OCR-Texterkennung erleichtert er den Büroalltag enorm. 
 ✔ Besonders positiv: Geschwindigkeit, Netzwerkintegration, OCR-Funktion 
 ✘ Kleine Hürde: Die Einrichtung des E-Mail-Versands erfordert eine korrekte Zertifikat- und Zeitserver-Konfiguration&amp;nbsp; 
 Wer eine flexible, professionelle Scan-Lösung für sein Büro sucht, wird mit dem Canon imageFORMULA DR-S350NW bestens bedient! 
 
   
 
 
                ]]>
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            <title type="text">Testergebnisse: Epson EF-22N im Test</title>
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                                            Ausführlicher Testbericht zum Mini-Beamer → inklusive Video
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 Epson EF-22N im Test 
 
 
 
 
 
  Erleben Sie mit dem Epson EF-22N ein intensives Seherlebnis unterwegs oder zuhause. Die 3LCD-Technologie von Epson sorgt für klare, präzise und gestochen scharfe Bilder auf einer Größe von bis zu 150 Zoll. Genießen Sie intelligente Lösungen mit Google-TV  TM  &amp;nbsp;und Bluetooth-Lautsprechern und einem verstellbaren eingebauten Stand.&amp;nbsp; &amp;nbsp; 
  Keyfacts zum Epson-EF:  
 
 Projektionsfläche von bis zu 150 Zoll (3,81 m) 
 3LCD-Technologie für hellere und lebendigere Bilder 
 2 x 5 W-Lautsprechern mit Bluetooth-Konnektivität 
 Langlebige Lichtqualität für bis zu 10 Jahre Unterhaltung** 
 Einfache Bedienung 
 Verstellbarer eingebauter Stand für flexible Projektion 
 
 &amp;nbsp; 
  Erfahren Sie in dem Datenblatt weitere Informationen über den Epson Beamer EF-22N:&amp;nbsp;    zum&amp;nbsp;Datenblatt    
  Lesen Sie in dem ausführlichen Testbericht, ob der Beamer hält, was es verspricht.&amp;nbsp;  
 
 
     
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 Testergebnis zum Epson EF-22N Beamer 
 Josua: 4 Sterne&amp;nbsp; 
 &quot;Kompakter Laserprojektor mit beeindruckender Bildqualität und vielseitigen Funktionen.&quot; 
  Lesen Sie hier den ausführlichen Testbericht von Josua - inklusive Video↓  
 
 &amp;nbsp; 
    
 
 
  Unpacking und Lieferumfang  
 Der Epson EF-22N wird in einer kompakten, frustfreien Verpackung geliefert. Mit einer Größe von gerade einmal 236 x 191 x 193 mm und einem Gewicht von 3 kg ist der Beamer angenehm handlich und platzsparend. Im Lieferumfang enthalten sind der robust wirkende metallic-blaue Beamer, eine Fernbedienung inklusive Batterien, ein Netzteil sowie zwei Stromkabel (EU und UK). Bereits beim Auspacken fällt die hochwertige Verarbeitung des Geräts auf – trotz seiner kompakten Bauweise. 
 
   
 
 
 
  Inbetriebnahme:  
 Die Inbetriebnahme gestaltet sich äußerst unkompliziert: Innerhalb von 10 Minuten war der Beamer betriebsbereit. Die Einrichtung, einschließlich der Verbindung mit dem WLAN und der Anmeldung bei Google TV, funktionierte reibungslos. Besonders beeindruckend ist die automatische Bildanpassung, die ohne manuelle Einstellungen erfolgt. 
 
   
 
 
 
  Testphase des Epson EF-22N  
 Der Beamer lässt sich problemlos über verschiedene Anschlüsse wie HDMI (HDCP 2.3), HDMI ARC, USB 2.0 (A und B) sowie einen Klinkenstecker mit unterschiedlichen Geräten verbinden. Auch die kabellose Nutzung ist dank Google TV und integriertem WLAN-Konnektivität ein großer Pluspunkt.    Bereits bei einer kurzen Entfernung ist das Bild beeindruckend: Der EF-22N erreicht eine Projektionsfläche von 30 bis hin zu beeindruckenden 150 Zoll, ohne dabei an Bildqualität einzubüßen. Die 3LCD-Technologie sorgt für lebendige Farben und scharfe Details, und auch bei Tageslicht bleibt die Bildqualität akzeptabel. Zwar verbessert ein abgedunkelter Raum das Seherlebnis signifikant, doch selbst in helleren Umgebungen beweist der Beamer seine Stärke. Die integrierte Bildkorrektur ermöglicht darüber hinaus Anpassungen bei Größe, Fokussierung und Position, ohne dass das Gerät physisch bewegt werden muss.    Ein besonderes Highlight ist der intelligente Augenschutz: Dieser dimmt das Licht automatisch, wenn Hindernisse erkannt werden, was besonders nützlich ist, wenn Kinder oder Haustiere durch das Bild laufen.    Trotz seiner kompakten Größe überrascht der EF-22N mit einer soliden Klangqualität aus den integrierten 5-Watt-Stereolautsprechern. Filme, Musikstücke oder Serien werden klar und angenehm wiedergegeben, was angesichts der Größe des Geräts nicht selbstverständlich ist. Wer jedoch ein echtes Heimkinoerlebnis sucht, könnte über den Anschluss externer Lautsprecher nachdenken.    Hinsichtlich der Lautstärke während des Betriebs kann der Beamer ebenfalls punkten: Mit einem Geräuschpegel von nur 18 dB(A) im Eco-Modus bleibt der EF-22N angenehm leise. Selbst im Standard-Modus sind die Betriebsgeräusche kaum wahrnehmbar und stören das Seherlebnis nicht.    Die Bedienung des Beamers ist simpel und benutzerfreundlich. Dank Google TV stehen über 400.000 Filme und Serienepisoden aus verschiedenen Apps und Streaming-Diensten zur Verfügung, Netflix &amp;amp; co. funktionierend selbstverständlich auch. Der eingebaute Standfuß erleichtert die Anpassung der Projektionshöhe und -neigung, was die Flexibilität des Geräts zusätzlich unterstreicht.    Ein kleiner Kritikpunkt ist jedoch die Fernbedienung. Diese wirkt im Vergleich zur restlichen Ausstattung des Beamers etwas rudimentär und weniger hochwertig. Dennoch erfüllt sie ihre Funktion und bietet schnellen Zugriff auf die wichtigsten Einstellungen. 
 
   
 
 
 
  Fazit  
 Der Epson EF-22N ist ein beeindruckender Mini-TV-Laserprojektor, der maximale Flexibilität und überragende Bildqualität in einem kompakten Format bietet. Besonders Nutzer, die auf der Suche nach einem tragbaren Beamer für spontane Filmabende, Heimkino-Erlebnisse oder Präsentationen sind, werden von diesem Gerät begeistert sein. Dank der einfachen Bedienung, modernen Technologie und vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten ist der Beamer sowohl für Einsteiger als auch anspruchsvolle Nutzer geeignet.    Einziger wirklicher Schwachpunkt bleibt die Fernbedienung, die etwas hochwertiger sein könnte. Trotz dieses kleinen Makels bietet der Epson EF-22N ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis, und ich würde ihn jederzeit wieder kaufen. 
 
   
 
 
 Patrick: 5 Sterne 
 &quot; Ein Beamer für gehobene Ansprüche. &quot; 
  Lesen Sie hier den ausführlichen Testbericht von Patrick ↓  
 
    
 
 
 Der Epson EF-22N Beamer ist ein vielseitiges Gerät, das sowohl in der Funktionalität als auch in der Benutzerfreundlichkeit überzeugt. Hier ist eine ausführliche Bewertung zu verschiedenen Aspekten dieses Beamers.     Lieferumfang     Der Lieferumfang des Epson EF-22N ist umfangreich und enthält alles, was für die sofortige Inbetriebnahme benötigt wird. Neben dem Beamer selbst gehören ein Netzteil, eine Fernbedienung, Batterien für die Fernbedienung sowie eine Bedienungsanleitung dazu. Alles ist sicher verpackt und macht einen hochwertigen Eindruck. Der Hersteller hat darauf geachtet, dass der Nutzer ohne zusätzliche Anschaffungen direkt starten kann.     Inbetriebnahme     Die Einrichtung des Beamers ist denkbar einfach und vor allem für Technik-Laien unkompliziert. Dank der Integration mit Google Home kann der Beamer schnell mit einem Smartphone oder anderen Smart-Home-Geräten gekoppelt werden. Innerhalb von wenigen Minuten ist die Einrichtung abgeschlossen. Es sind keine komplizierten Schritte oder technischen Vorkenntnisse notwendig, was den Epson EF-22N zu einer ausgezeichneten Wahl für jeden macht. 
      
 
   
 
 
 
  Bildqualität     Die Bildqualität des Epson EF-22N ist eines seiner herausragendsten Merkmale. Ich habe den Beamer auf verschiedenen Größen getestet – sowohl auf einer 110-Zoll-Leinwand als auch auf einer kleineren Fläche von 50 Zoll. In beiden Szenarien blieb das Bild gestochen scharf und beeindruckend klar. Selbst bei Tageslicht liefert der Beamer ein überzeugendes Ergebnis, auch wenn der Raum nicht vollständig abgedunkelt ist.  Besonders praktisch ist die automatische Trapezkorrektur, die das Bild in Sekundenschnelle perfekt ausrichtet. Das ist ideal, wenn der Beamer nicht immer genau frontal zur Projektionsfläche aufgestellt werden kann. Sogar auf unkonventionellen Flächen wie der Decke bleibt die Qualität stabil.     Soundqualität     Die integrierten Lautsprecher des Epson EF-22N sind für den alltäglichen Gebrauch durchaus geeignet. Dialoge, Musik und andere Inhalte werden klar und verständlich wiedergegeben. Wer jedoch ein echtes Kinoerlebnis anstrebt, sollte den Beamer mit einer Soundbar oder einem Surround-System kombinieren. Dank der vorhandenen Anschlussmöglichkeiten lässt sich das problemlos umsetzen.     Design und Verarbeitung     Ein weiterer Pluspunkt ist das ansprechende Design des Beamers. Das Gehäuse ist hochwertig verarbeitet und wirkt robust. Es fügt sich gut in verschiedene Wohnumgebungen ein, ohne aufdringlich zu wirken. Die kompakten Abmessungen ermöglichen es, den Beamer flexibel zu platzieren oder leicht zu transportieren.     Besondere Highlights     Neben der hervorragenden Bildqualität und der benutzerfreundlichen Einrichtung gefällt mir vor allem die Vielseitigkeit des Geräts. Ob Filmabende mit der Familie, Gaming-Sessions mit Freunden oder Präsentationen – der Epson EF-22N liefert in jeder Situation verlässliche Ergebnisse. Besonders praktisch ist die schnelle Anpassung des Bildes an verschiedene Oberflächen und Formate. 
 
   
 
 
 
  Empfehlung     Ich empfehle den Epson EF-22N allen, die ein vielseitiges Gerät suchen. Er ist ideal für Familien, die Kinoabende zu Hause genießen möchten, für Action-Fans, die ein großes Bild schätzen, und für Gamer, die ein immersives Spielerlebnis suchen. Auch für kleine Räume ist er durch seine flexible Aufstellungsmöglichkeiten geeignet.     Fazit   Der Epson EF-22N kombiniert einfache Bedienung, beeindruckende Bildqualität und solide Soundleistung. Mit seiner hochwertigen Verarbeitung und den vielseitigen Einsatzmöglichkeiten bietet er ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Ein Beamer, der definitiv überzeugt! 
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                ]]>
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                            <updated>2024-12-18T08:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Testergebnis: Brother MFC-L3740CDWE </title>
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                                            Der Multifunktionsdrucker wurde ausgiebig getestet - lesen Sie hier den ausführlichen Testbericht.
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 Brother MFC-L3740CDWE im Test 
 
 
 
 
 
  Lernen Sie jetzt den leistungsstarken  Farblaser-Multifunktionsdrucker  Brother MFC-L3740CDWE kennen: Mit dem  4-in-1-Multifunktionsgerät  erhalten Sie einen zukunftsfähigen Drucker, mit dem Sie die Effizienz und Produktivität in Ihrem Büro steigern können. Er ist zuverlässig, schnell und lässt sich einfach bedienen. Dabei ist er sehr leise, ohne dass darunter die Geschwindigkeit leiden muss, wodurch er sich als idealer Drucker für den Schreibtisch eignet.&amp;nbsp;   Die Einrichtung ist sehr einfach und durch verschiedene Verbindungsmöglichkeiten wie  Gigabit LAN-, 5GHz-WLAN- oder USB , lässt er sich unkompliziert und komfortabel bedienen. Dank dem  8,8 cm großen Farb-Touchscreen  können Sie Druckeinstellungen auch sehr einfach am Gerät vornehmen. Selbst von unterwegs können Sie per Brother Mobile Connect an Ihrem Gerät drucken.   Der Multifunktionsdrucker verfügt über ein Papierzufuhr- und -ausgabefach mit hoher Kapazität, sodass Sie ohne Unterbrechungen drucken können. Ein automatischer Vorlageneinzug und der Duplex-Druck lässt Sie viel Zeit sparen.&amp;nbsp;  
  Keyfacts des Brother MFC-L3740CDWE:  
 
 4-in-1 Farblaser-Multifunktionsdrucker (Din-A4) 
 Hohe Papierkapazität von bis zu 250 Blatt&amp;nbsp; 
 Komfortable Funktionen wie ADF und Duplexdruck 
 Druckgeschwindigkeit von bis zu 20 Seiten pro Minute 
 Zahlreiche Verbindungsmöglichkeiten:&amp;nbsp;Gigabit LAN-, 5GHz-WLAN- oder USB 
 Einfache Bedienung über das 8,8 cm großes Farb-Touchscreen 
 
 &amp;nbsp; 
  Erfahren Sie in dem Datenblatt weitere Informationen über den Brother Multifunktionsdrucker MFC-L3740CDWE:&amp;nbsp;     zum&amp;nbsp;Datenblatt     
  Lesen Sie in dem ausführlichen Testbericht, ob das Multifunktionsgerät hält, was es verspricht.&amp;nbsp;  
 
 
     
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 Testergebnis zum Brother MFC-L3740CDWE 
 Markus: 4 Sterne 
 &quot;Gutes Gerät! -&amp;nbsp;Insgesamt bietet der Brother MFC-L3740CDWE eine hervorragende Leistung in allen getesteten Funktionen.&quot; 
  &amp;nbsp;  
 
 
  Unpacking und Lieferumfang  
 Das Gerät ist bei der Lieferung  stabil und sicher verpackt . Beim Auspacken des Brother MFC-L3740CDWE sind neben dem Drucker selbst das notwendige Stromkabel sowie eine umfangreiche Dokumentation enthalten. Alle Bauteile des Geräts sind mit Klebestreifen, die sich leicht entfernen lassen, sicher fixiert. Es sind auch die Startertoner für die ersten Drucke dabei, jedoch kein Faxkabel, was für die Nutzung der Faxfunktion wichtig ist und separat erworben werden muss. 
 Die  Inbetriebnahme des Geräts gestaltet sich als unkompliziert . Nach dem Auspacken und dem Entfernen aller Schutzfolien kann der Drucker an die Stromversorgung angeschlossen und eingeschaltet werden. Der Setup-Assistent führt den Nutzer durch die Ersteinrichtung. Hierbei werden Sprache, Netzwerkverbindung und Druckeinstellungen festgelegt. Der MFC-L3740CDWE kann sowohl über L AN als auch über WLAN  ins Netzwerk eingebunden werden. Ich habe mich für die WLAN-Option entschieden, um die Flexibilität im Büro zu maximieren. Die Verbindung war schnell und problemlos hergestellt. 
      
 
   
 
 
 
  Testphase des Brother MFC-L3740CDWE  
 In der Testphase habe ich die  Druckfunktion  über das Netzwerk eingehend getestet. Die Druckqualität des MFC-L3740CDWE ist beeindruckend: Die Texte erscheinen klar und scharf, während die Farben lebendig und gut abgestimmt sind. Die Druckgeschwindigkeit liegt bei etwa 24 Seiten pro Minute, was für ein Bürogerät mehr als ausreichend ist. Besonders positiv aufgefallen ist mir, dass der Drucker im Betrieb relativ leise ist, was den Einsatz in einem ruhigen Büro erleichtert. Die  Duplexfunktion  ist ebenfalls benutzerfreundlich; das beidseitige Drucken erfolgt ohne große Schwierigkeiten und wird klar und präzise ausgeführt. 
 &amp;nbsp; 
 
   
 
 
 
 Die  Kopier- und Scanfunktion  des Geräts wurde ebenfalls getestet. Besonders praktisch ist die  automatische Dokumentenzufuhr , die das Kopieren mehrerer Seiten erheblich erleichtert. Leider ist über den Dokumenteneinzug kein Duplex-Scan möglich. Beidseitige Dokumente müssen manuell über das Vorlagenglas gescannt werden. Der Scanvorgang beim Wechsel der Seiten über das Display ist dabei anwenderfreundlich gestaltet; mit einem Klick kann der Scan der Folgeseiten gestartet werden. Die Scanqualität ist sowohl in schwarz-weiß als auch Farbe hervorragend, sowohl bei Textdokumenten als auch Grafiken. 
 Gescannte Dokumente lassen sich auf verschiedene Weise übertragen; ausführlich getestet haben wir den Versand per E-Mail mit entsprechender Konfiguration der Versandschnittstelle, da der Versand per E-Mail die einfachere und universellere Option für verschiedene Anwender:innen darstellt und der Abruf am PC in der Regel intuitiver verläuft. 
 Die Qualität der Kopien ist sehr gut, und die Scanfunktion bietet eine hohe Auflösung, die für Dokumente und Bilder gleichermaßen geeignet ist. Ich schätze besonders die einfache Bedienung und die vielseitigen Scanoptionen, die das Speichern direkt auf USB-Stick oder im Netzwerk ermöglichen.&amp;nbsp; 
 Für die  Faxfunktion  des MFC-L3740CDWE ist, wie bereits erwähnt, ein separates Faxkabel erforderlich. Die Nutzung der Faxfunktion ist unkompliziert, und ich fand die Geschwindigkeit beim Versenden von Faxen gut, was in der heutigen digitalen Welt dennoch eine praktische Ergänzung für bestimmte Anwendungen ist. 
 
   
 
 
 
  Fazit  
 &amp;nbsp; 
 Insgesamt bietet der Brother MFC-L3740CDWE eine  hervorragende Leistung  in allen getesteten Funktionen. Besonders gut gefällt mir die Kombination aus hoher Druckqualität, Geschwindigkeit und der Möglichkeit, alle gängigen Büroaufgaben effizient zu erledigen. Dieses Multifunktionsgerät eignet sich aufgrund seiner Vielseitigkeit und Benutzerfreundlichkeit hervorragend für das Büro. Ob Drucken, Scannen, Kopieren oder Faxen – der MFC-L3740CDWE erfüllt alle Anforderungen und bringt zudem eine kompakte Bauweise mit, die ihn ideal für kleine bis mittlere Büros macht. 
 
   
 
 Haben Sie noch Fragen zum Brother MFC-L3740CDWE oder haben Sie auch schon Erfahrungen mit dem Brother MFC-L3740CDWE gemacht?&amp;nbsp; Wir freuen uns über den Austausch mit Ihnen. 
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                            <updated>2024-11-07T08:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Testergebnisse: Samsung Galaxy A55 5G im Test</title>
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                                            Ausführliche Testberichte von drei Produkttestern - inklusive Fotos und Videos.
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 Samsung Galaxy A55 5G im Test 
 
 
 
 
 
 Lernen Sie jetzt das Galaxy A55 5G kennen: Die minimalistische und angepasste Galaxy A-Serie begeistert durch ein ikonisches Design mit 3 Kameras in einem flachen Metallrahmendesign und ermöglicht eine einfache intuitive Handhabung. Dank der hochwertigen Fertigung mit Corning ® Gorilla ® Glass Victus ®+ ist das Smartphone widerstandsfähig gegen Beschädigungen und ein treuer Begleiter in Ihrem Arbeitsalltag.     
  Das Smartphone ist ein wahres Leistungsbündel mit einer intelligenten, hochauflösende 50-Megapixel-Weitwinkel-Kamera, die Ihnen auch bei schlechten Lichtverhältnissen hervorragende Bilder liefert.&amp;nbsp;  
  Keyfacts des Samsung Galaxy A55 5G:  
 
 50 Megapixel-Weitwinkel-Kamera: erstklassige Aufnahmen dank AI-unterstützte Portraitaufnahmen bei Nacht &amp;amp; actiongeladene 4K-Videos 
 leistungsstarker Octa-Core-Prozessor&amp;nbsp; 
 6,6 Zoll FHD+ super AMOLED-Display mit 120 Hz. 
 wasser- und staubgeschützt nach IP671 
 hohe Datensicherheit 
 einfaches Teilen von Dokumenten im Galaxy Ecosystem 
 ausdauernder 5.000 mAh Akku&amp;nbsp; 
 
 &amp;nbsp; 
  Erfahren Sie in dem Datenblatt weitere Informationen über das Samsung Galaxy A55 5G:&amp;nbsp;    zum&amp;nbsp;Datenblatt    
  Lesen Sie in den ausführlichen Testberichten, ob das Smartphone hält, was es verspricht.&amp;nbsp;  
 
 
     
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 Testergebnisse zum Samsung Galaxy A55 5G 
 Lukas: 5 Sterne 
 &quot;Preis-Leistungs-Sieger -&amp;nbsp;Das Samsung Galaxy A55 ist ein Mittelklasse-Smartphone, das mit einer soliden Kombination aus Leistung, Design und Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt.&quot; 
  Lesen Sie hier den ausführlichen Testbericht von Lukas - inklusive Video↓  
 
    
 
 
  Unpacking und Lieferumfang  
 Das Samsung Galaxy A55 kommt in einer flachen Schachtel, was bereits vermuten lässt, dass kein USB-C Adapter mitgeliefert wird. Dies ist auch hier der Fall genau wie bei allen anderen Samsung Smartphones. Ein USB-C Kabel wird jedoch mitgeliefert und der 25 Watt Fast Charger muss für ca. 10 € zusätzlich gekauft werden. Es muss also nur noch die SIM-Karte sowie evtl. einen Micro SD-Karte eingesteckt werden. 
      
 
   
 
 
 
  Inbetriebnahme:  
 Wenn es zur Einrichtung des Smartphones kommt, muss keiner zurückschrecken, denn die Inbetriebnahme ist durch den Einrichtungsassistenten „Idiotensicher“, wenn man das so sagen darf. Daten von alten Smartphones können ebenfalls bei der Einrichtung bereits mit einem QR-Code übertragen werden (Siehe Bilder). 
 
   
 
 
 
  Testphase des Samsung Galaxy A55 5G  
 Beim Blick auf das Datenblatt des A55 sehen wir, dass das Gerät mit 3 Hauptkameras und 1 Frontkamera daherkommt. Unter den Hauptkameras befinden sich ein Weitwinkel (50MP), eine Ultraweitwinkel (12MP) und eine Makro (5MP). Die Frontkamera besitzt 32MP. 
 Dies Klingt auf dem Papier schonmal gut, wenn man sich die Bilder jedoch anschaut, fällt schnell auf, dass die Konkurrenz Google mit seinem Pixel 8a die Nase deutlich vorne hat, nicht nur was schärfe der Bilder angeht, sondern auch eine bessere Farbtreue bietet. Die Bilder des A55 sind deutlich saturierter. 
     
 Wenn Bilder im Dunklen gemacht werden, fällt schnell das doch stärkere Bildrauschen auf. 
     
 Die Videoqualität lässt sich aber durchaus sehen, das Maximum der Aufnahme liegt bei 4K 30 fps, dies ist für den normalen Nutzer vollkommen ausreichend, sollten doch mal 60 fps gewünscht werden kann einfach auf die FHD-Auflösung runtergegangen werden. Samsung liefert zur Bearbeitung von Bildern und Videos auch gleich die passende Software mit. Für Fotos gibt es z.B. einen Radierer, wodurch Objekte aus dem Bild automatisch entfernt werden können. Sowie die automatische Bearbeitung von Bildern direkt in der Galerie, dies ist sehr praktisch, da die Farben sowie Schärfe ohne große Mühen automatisch eingestellt werden. 
 Die Displayqualität des Smartphones ist für den Alltag ausreichend. Samsung verbaut hier ein OLED LCD mit einer FHD+ Auflösung welche für WhatsApp, Netflix, Surfen (Texte). Im Alltag ist mir die doch im Vergleich zu teureren Geräten niedrigere Auflösung nicht negativ aufgefallen. 
 Der große 5000 mAh Akku hält bei mir den ganzen Tag durch. Ich komme auf eine Bildschirmzeit von 10 Stunden und 30 Minuten, dies ist in dieser Preisklasse schon fast unschlagbar und dank der Schnellladefunktion mit 25 Watt ist der Akku in etwas über 1 Stunde wieder voll aufgeladen. 
 
   
 
 
 
  Fazit  
 Das A55 überzeugt mich in jedem Punkt für diese doch eher geringen Preis. Die Kamera reicht für schnelle Schnappschüsse und wenn es doch mal eine bessere Qualität braucht, greife ich einfach zu einer Systemkamera als zu einem Smartphone. Ebenfalls gefällt mir gut, dass das Gerät nach IP67 wasserdicht ist und somit eine längere Lebensdauer hat, da Wasserschäden unwahrscheinlich sind. Ich habe ebenfalls eine IP68 Hülle getestet und diese passt auch perfekt zum A55 und gibt noch zusätzlich Sicherheit vor Stürzen und gegen Wasser. Durch das Gute Preis-Leistungs-Verhältnis eignet sich das A55 natürlich auch perfekt als Arbeitshandy. Empfehlen kann ich das A55 jedem der ein solides Gerät sucht, ohne eine Unmenge an Geld auszugeben. Ohne einen direkten Vergleich zum S24 zu haben, wird einem kein Unterschied im Alltag auffallen. 
 
   
 
 
 Pascal: 5 Sterne 
 &quot;Sehr benutzerfreundlich -&amp;nbsp;Schon beim Auspacken des Galaxy A55 5G Smartphones mit 3 Kameras in seinem schlanken und eleganten Design macht einen sehr hochwertigen Eindruck.&quot; 
  Lesen Sie hier den ausführlichen Testbericht von Pascal - inklusive Video↓  
 
    
 
 
  Unpacking und Lieferumfang  
 Das Smartphone kommt in einem sehr schönen Verpackungskarton und wird zusammen mit einem Ladekabel, Schlüssel und Anleitung geliefert. 
 Schon beim Auspacken des Galaxy A55 5G Smartphones mit 3 Kameras in seinem schlanken und eleganten Design macht einen sehr hochwertigen Eindruck. Ein absolut hervorragend verarbeitetes langlebiges Smartphone aus robusten Corning Gorilla Glass Victus in einem flachen Metallrahmen überzeugt sowohl in der Optik als auch in der Handhabung. 
      
 
   
 
 
 
  Testphase Samsung Galaxy A55 5G  
 Dank Samsungs benutzerfreundlicher Oberfläche ist die Bedienung einfach und intuitiv und die Leistung ist auch sehr hervorragend. 
 Das 6,5-Zoll große Display bietet eine sehr klare Farbdarstellung und scharfe Details, sodass das Anschauen von Videos und Fotos, sowie fleißigen Bildraten, die Ansicht sehr angenehm machen. 
 Die 50 MP Weitwinkel macht beeindruckende scharfe Fotos, erfasst auch kleine Details in schönen hellen Farben, bei verschiedenen Lichtverhältnissen, auch in Dunkelheit. 
 Dank OIS- und VDIS-Bildstabilisierung aufnehme ich HDR-Videos in Bewegungen in 4K problemlos. 
 Die 32 MP Selfie-Kamera ist auch sehr hochwertig und benutzerfreundlich. 
 Bei dem Porträtmodus man kann zwischen warmen oder natürlichen Tönen wählen und seine Bilder ganz einfach verbessern. Den Hintergrund-Unschärfe-Effekt benutze ich auch sehr gerne. 
 Dank des schnellen Octa-Core-Prozessors und 5G-Übertragungsgeschwindigkeiten habe ich immer blitzschnelle Internetverbindung und surfe im Internet, schaue Filme und spiele Games problemlos. 
 Der 5.000 mAh Akku ist sehr stark und hält mit einer Laufzeit von 1,5 bis hin zu 2 Tagen durch. Die schnelle Aufladung ist noch ein großer Pluspunkt. 
 
   
 
 
 
  Fazit  
 Insgesamt bin ich mit diesem Smartphone wirklich sehr zufrieden. 
 Das ist ein gutes Smartphone mit vielen neuen Features.&amp;nbsp;Es ist sehr benutzerfreundlich, erhält alles, was ich brauche und ist ideal für den täglichen Bedarf. 
 
   
 
 
 Werner: 4 Sterne 
 &quot;Sehr ordentliches Alltagshandy -&amp;nbsp;Dieses Smartphone ist mehr als nur Mittelklasse.&quot; 
  Lesen Sie hier den ausführlichen Testbericht von Werner - inklusive Video↓  
 
    
 Ich hatte die Gelegenheit, das Samsung A55 5G einem ausführlichen Test zu unterziehen. Dieser Bericht ist in verschiedene Abschnitte unterteilt: 
 1) Was ist im Paket enthalten 
 2) Erster Eindruck: Optik, Haptik, Verarbeitung 
 3) Inbetriebnahme, hier insbesondere die Übertragung vom vorigen Smartphone 
 4) Performance allgemein/Display 
 5) Kamera: Bildqualität bei Fotos und Videos 
 6) Bildbearbeitung 
 7) Sprachqualität beim Telefonieren 
 8) Verhalten im Datennetz/WLan/Übertragung von Daten auf den PC 
 9) Akku 
 10) Bluetooth/Sicherheit 
 Dabei werden jeweils maximal 5 Punkte vergeben, so dass am Ende ein Gesamtergebnis zustande kommt. 
 
 
 &amp;nbsp; 
  1. Unboxing  
  &amp;nbsp; Viel enthält das Paket nicht. Das Smartphone, ein Ladekabel ohne Netzteil, eine Kurzanleitung und der kleine Pin zum Öffnen des Kartenfachs. Mit einer Länge von 100 cm ist das Kabel ausreichend lang und ist auch zum Superschnellladen geeignet, wobei ich die Qualität des Kabels eher im unteren Durchschnitt sehe, es ist weder ummantelt noch macht es einen besonders wertigen Eindruck. Eine Displayschutzfolie oder ein Schutzglas sind nicht vorhanden. 
 3 von 5 Punkten. 
  2. Mein erster Eindruck  
 Es ist ein recht elegantes Handy mit einem sehr schmalen Rand, die Rückseite ist aus Glas in Weiß. Es ist recht leicht und liegt mit der Größe noch gut in der Hand. Die Kameralinsen an der Rückseite stehen meiner Meinung nach unangenehm vor. Unten befindet sich der USB-C Ladeanschluss, seitlich die Bedienelemente, oben ist der Kartenslot. Einen Klinkenanschluss für einen Kopfhörer sucht man leider vergeblich. Im Kartenslot kann man eine Nano-Sim einlegen, auf der Rückseite des Halters eine Micro-SD Karte. Die Gesamtverarbeitungsqualität ist recht gut. Es fühlt sich alles sehr wertig an und sieht auch wertig aus. Metall trifft hier auf Glas, eine gelungene Mischung. Eine E-Sim ist bereits enthalten, die ich aber nicht ausprobiert habe. 
 4 von 5 Punkten. 
  3. Inbetriebnahme  
 Nachdem ich das Smartphone geladen und einen Displayschutz angebracht habe, stand die Inbetriebnahme an. Nach dem Einschalten wird man Menügeführt durch alle Schritte gelotst. Spracheinstellung, Landeseinstellung usw. sind recht schnell erledigt. Dank Smart-Switch ist auch die Übertragung der Daten von meinem vorigen Smartphone recht schnell und zuverlässig erledigt. Dazu muss man nur einen QR-Code, der angezeigt wird, auf dem „alten“ Smartphone einscannen und auswählen, was übertragen werden soll. Das klappt, wie auch bei den Vorgängermodellen, sehr gut. Auch die Einbindung ins eigene WLAN ist schnell erledigt, hier wird sogar das Passwort mit übernommen. Man muss allerdings ein wenig Zeit dabei einplanen, dass dieser Vorgang, je nach Datenmenge, eine gewisse Zeit in Anspruch nimmt. 
 5 von 5 Punkten. 
      
 
   
 
  4. Performance  
 Ausgeliefert wird das Smartphone mit der Android-Version 14 und der One UI-Version 6.1. Eine Überprüfung auf Updates ergab, dass ein solches Verfügbar und zum Download bereitstand. Damit ist das Gerät auf dem neuesten Stand. 
 Das Super AMOLED Display ist sehr kontrastreich und bietet ein ordentliches Bild für ein Smartphone in dieser Preisklasse. Die normalen Alltagsaufgaben erledigt es ohne Probleme, auch mehrere geöffnete Programme sind dank 8 GB Arbeitsspeicher gut zu bewältigen. Mit einer Speicherkapazität von 128 GB liegt das Testgerät in der Mittelklasse. Eine Speicherkarte mit bis zu 1 TB kann verwendet werden, allerdings hat in meinem Fall das Gerät nach 2 Tagen die erste Karte nicht mehr erkannt und behauptete, sie wäre unerwartet entfernt worden, diese lief allerdings auf einem anderen Smartphone einwandfrei. Die jetzt eingesetzte Karte läuft bisher ohne Probleme. 
 Ein paar Worte zu den Apps: Es scheint bei Samsung Mode zu sein, schon jede Menge Apps serienmäßig mitzuliefern und bei der Einrichtung weitere Apps vorzuschlagen, die man alle einzeln abwählen muss. Das ist etwas, was mir nicht behagt, denn ich möchte selbst entscheiden, was auf meinem Gerät installiert wird. Von daher muss ich hier schlechter bewerten, als das Gerät es eigentlich verdient. 
 3 von 5 Punkten. 
 &amp;nbsp; 
  5. Kamera  
 Folgende Kameraobjektive sind verbaut: 
 
 Hauptkamera mit 50 Megapixel, optische Bildstabilisierung (OIS), Blende f/1.8 
 Ultraweit mit 12 MP (Blende f/2.2) 
 Makro mit 5 MP (f/2.4) 
 Frontkamera: 32 MP (f/2.2) 
 
 Damit gelingen ordentliche Bilder, die sehr scharf und naturgetreu sind. Auch bei Videos macht das Phone eine gute Figur. Der Zoom funktioniert perfekt, auch bei schlechteren Lichtverhältnissen sind die Bilder immer noch sehr scharf. 
 5 von 5 Punkten. 
  6. Bildbearbeitung  
 Dank der ordentlichen Kameras gelingen in der Regel schon gute Bilder. Doch mit Bordmitteln lassen sich diese recht schnell verbessern. Mit der Funktion „Automatisch anpassen“ errechnet eine KI Verbesserungsvorschläge und wendet diese direkt an. Doch auch halbautomatisch lässt sich mehr aus den Bildern herausholen. Zuschneiden, drehen, perspektivisch anpassen, auch diverse Effekte sind möglich. Rote Augen wegretuschieren oder Objekte ausradieren sind Möglichkeiten, die man sie von anderen Bildbearbeitungsprogrammen her kennt. Es dauert ein wenig, bis man die Feinheiten herausgefunden hat, aber danach macht es ziemlich viel Spaß. 
 Gleiches gilt für die Videobearbeitung. Man kann es bearbeiten und am Ende sogar schneiden. 
 5 von 5 Punkten 
 
 
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  7. Sprachqualität beim Telefonieren  
 Es soll ja Menschen geben, die ein Smartphone auch zum Telefonieren nutzen. Hier warten keine großen Überraschungen. Der Klang, wenn man das Smartphone direkt ans Ohr hält, ist ordentlich und klar, auch das Mikrofon überträgt deutlich. Beim Lautsprecher ist es wie bei fast allen Geräten, es klingt ein wenig blechern, aber mehr ist hier in der Preisklasse nicht zu erwarten. Die interne Antenne hält das Signal des Netzanbieters ordentlich, beim Telefonieren über das Internet ist es etwas klarer und stabiler. 
 5 von 5 Punkten 
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  8. WLan etc.  
 Wie bereits eingangs erwähnt wurde bei der Einrichtung das Passwort für mein Netz bereits mit übertragen. Im W-Lan ist der Empfang durchaus stabil, beim Verlassen des Radius und der Rückkehr loggt es sich sofort und schnell wieder ein. Im Datennetz im Mobilfunk ist es ebenfalls recht stabil, sofern die Abdeckung in Ordnung ist. Bei der Übertragung von Daten, also Bildern etc., auf den PC sind keine Auffälligkeiten zu beobachten gewesen. Die Verbindung mittels Datenkabel ist stabil, die Übertragungsrate in Ordnung. 
 5 von 5 Punkten. 
  9. Akku  
 Das A55 5G enthält einen Akku mit einer Kapazität von 5000 mAh, was durchaus in Ordnung ist. Er lässt sich mittels Schnellladen auch flott wieder mit der nötigen Energie versorgen, auch Superschnellladen mit maximal 25 Watt sind möglich. Die Ladezeiten halten sich damit in erträglichen Grenzen. Ein induktives Laden ist nicht möglich, was in dieser Preisklasse auch eher seltener zu finden ist und mich persönlich auch nicht stört, da nach meiner Erfahrung eine Schutzhülle, wie ich sie verwende, das Laden auf einer induktiven Station behindert. Die Laufzeit ist so weit in Ordnung, während der Testphase hielt das Smartphone locker 12 Stunden bei Dauerbenutzung durch. Auffällig: Fällt der Ladezustand unter 30 Prozent, fällt er danach schneller. Durch die vorhandene Möglichkeit, die Akkunutzung anzupassen, kann man die Nutzungsdauer in Grenzen verlängern, muss dann aber den ein oder anderen Abstrich bei der Nutzung selbst hinnehmen. 
 5 von 5 Punkten. 
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  10. Bluetooth/Sicherheit  
 Die Verbindungen über Bluetooth sind stabil und werden schnell und sicher aktiviert. Da hat sich gegenüber den Vorgängermodellen im Grunde genommen nicht viel verändert. Ein paar Worte zum Thema Sicherheit: Bei der Einrichtung kann man, wie gewohnt, seine Sicherheitseinstellungen auswählen. Ich habe den Fingerprintsensor getestet, der mich aber nicht überzeugt hat. Er funktioniert nicht immer, ich musste mehrmals probieren. Da ist für mich noch Luft nach oben. 
 4 von 5 Punkten. 
 
   
 
 
 
  Fazit:   
 Dieses Smartphone überzeugt mich zum einen durch seine schlichte Eleganz, zum anderen aber vor allem durch seine gute Performance. Bei allem, was ich ausprobiert habe, konnte ich keine größeren Probleme feststellen außer die, welche durch mich selbst verursacht wurden. Die Kameras liefern beeindruckend gute Bilder, die Speicherkapazität intern ist beim Testgerät mit 128 GB im Normalfall ausreichend, wobei ich beim Kauf eher auf die 256 GB-Version gewechselt hätte. Mit 8 GB Arbeitsspeicher ist man ausreichend gut bedient, diese werden bei der Bildbearbeitung auch ausgenutzt. Die Akkukapazität ist in Ordnung, mehr ist immer gut, aber für den Normalbetrieb ist das genügend. Es arbeitet zuverlässig, die Sprachqualität beim Telefonieren ist in Ordnung. Staub und Spritzwasser machen ihm nichts aus. Was ich aber, wie bei mittlerweile fast allen Smartphones, absolut bedauerlich finde, das ist das Fehlen einer Kopfhörerbuchse. Nicht immer kann man Bluetooth verwenden, und die Doppelnutzung Laden/Kopfhörer an der USB-C Buchse ist mir zuwider. Der Fingerabdrucksensor dürfte besser funktionieren. 
 Zusammengefasst ergibt dieser subjektive Test 4,4 von 5 Punkten. 
 
   
 
 
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                            <updated>2024-08-14T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Testergebnisse: Epson LabelWorks LW-C410</title>
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                                            Ausführliche Testergebnisse zum Etikettemdrucker - inklusive Videos
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 Epson LabelWorks LW-C410 im Test 
 
 
 
 
 
 Der&amp;nbsp; Epson LabelWorks LW-C410 &amp;nbsp;ist ein leistungsstarker Etikettendrucker, der sich einfach mit dem Smartphone bedienen lässt. Sie können den LabelWorks Drucker für die verschiedensten Zwecke einsetzen. Dank 36 verschiedenen Bändern mit einer Breite von bis zu 18 mm bietet er zahlreiche Lösungen, wie QR-Codes, Bilder und Etikettendesign. Dank der Thermotransfertechnologie können Sie sich auf ein klares und langlebiges Druckbild verlassen.&amp;nbsp; 
  Keyfacts des Etikettendruckers:  
 
 einfach zu bedienende mobile App 
 leicht und mobil, dank Batteriebetrieb 
 große Auswahl an Bändern: 36 verschiedene Bänder mit einer Breite bis zu 18 mm. 
 Druckauflösung von 180 dpi 
 langlebige Drucker dank Thermotransfer-Drucktechnologie 
 automatische Schneidefunktion&amp;nbsp; 
 
 &amp;nbsp; 
 Erfahren Sie in dem Datenblatt weitere Informationen über den Etikettendrucker  Epson LabelWorks LW-C410 :    zum&amp;nbsp;Datenblatt    
  Lesen Sie in den ausführlichen Testberichten, ob der Etikettendrucker hält, was er verspricht.&amp;nbsp;  
 
 
     
  Jetzt entdecken!  
 
 
 
 Testergebnisse zum Epson LabelWorks LW-C410 Etikettendrucker 
 Thorsten: 5 Sterne 
 &quot; Vielseitiger, portabler und einfach per Handy oder PC zu bedienender Etikettendrucker &quot; 
  Lesen Sie hier den ausführlichen Testbericht von Thorsten - inklusive Video↓  
 
    
 
 
  Unpacking und Lieferumfang  
 Zum Lieferumfang des Druckers gehören neben dem Drucker noch ein Beschriftungsband „Schwarz auf Weiß“ mit einer Breite von 12mm und einer Länge von 4 Metern sowie die üblichen gedruckten Anleitungen und Informationsblätter. Zusätzlich werden zum Betrieb 6 Batterien der Größe Mignon AA benötigt, die nicht im Lieferumfang enthalten sind. Der Betrieb mit einem Netzteil ist nicht möglich. Der Etikettendrucker verfügt über keine Tastatur und wird ausschließlich per Software über Bluetooth bedient. Die entsprechende Software steht zum Download für Windows, Android und iOS zur Verfügung. Getestet habe ich den Drucker mit den Betriebssystemen Windows und Android. Bei beiden Betriebssystemen gingen die Installation der Software und die anschließende Kopplung mit dem Drucker über Bluetooth schnell und problemlos. 
      
 
   
 
 
 
  Drucken am Epson LW-C410:  
 Die  Label-Editor Software  für Android ist für den schnellen Druck ausgelegt, bietet aber dennoch sehr viel mehr Möglichkeiten als nur reinen Text auszudrucken. So können kleine Bilder eingefügt werden, es stehen viele fertige Icons und Rahmen zur Verfügung und selbst Barcodes können eingegeben oder abfotografiert und übernommen werden. Natürlich stehen verschiedene Schriftarten, Schriftgrößen sowie inverser und vertikaler Druck zur Verfügung. Die Windows-Software beinhaltet zusätzlich schon  viele Templates  für professionelle Etiketten, wie z.B. für Inventarschilder oder Kabelbeschriftungen. Somit kann der Epson LW-C410 Labelprinter durchaus auch im professionellen Umfeld eingesetzt werden. Es können sogar am PC erstellte Layouts an die mobile Version exportiert werden, um sie dort anzupassen und vor Ort verwenden zu können. Der  Ausdruck der Etiketten erfolgt schnell und in guter Qualität , zumindest bei dem mitgelieferten Band mit schwarzer Schrift auf weißem Hintergrund sind die Etiketten sehr gut lesbar. Der Papierstreifen auf der Rückseite der Klebeetiketten ist zweigeteilt und lässt sich dadurch leicht abziehen. Die Klebekraft der Etiketten ist auf ebenen Untergründen gut. 
 
   
 
 
 
  Fazit  
 Der Drucker ist aufgrund seiner handlichen Abmaße und des Batteriebetriebs für den  mobilen Einsatz  konzipiert, um Etiketten direkt an Ort und Stelle bedrucken zu können. Ich persönlich hätte mir noch ein Netzteil für den stationären Betrieb gewünscht, da ich den Etikettendrucker hauptsächlich zuhause zum Beschriften von Schulsachen, Ordnern oder Boxen verwende. Neben dem mitgelieferten 12 mm-Band kann der LW-C410 auch Bänder in den Breiten 4 mm, 6 mm, 9 mm und 18 mm bedrucken. Außer den normalen Klebebändern in verschiedenen Band- und Druckfarben sind auch spezielle Bänder zum Aufbügeln und bedruckbare Verpackungsbänder in verschiedenen Farben erhältlich. 
  Mein Fazit:  Ein sehr vielseitiger, portabler und einfach per Handy oder PC zu bedienender Etikettendrucker, der seine Aufgabe sehr gut erfüllt. 
 
   
 
 
 Andreas: 5 Sterne 
 &quot; Vielseitig und schnell. &quot; 
  Lesen Sie hier den ausführlichen Testbericht von Andreas - inklusive Video↓  
 
    
 
 
  Unpacking und Lieferumfang  
 Der Epson LabelWorks LW-C410 wird in einer ansprechend gestalteten und gut gesicherten Verpackung geliefert. Zum  Lieferumfang  gehören neben dem Druckgerät selbst ein 4 Meter langes Tape sowie eine umfangreiche Installationsanleitung, die auch Hinweise zu Sicherheit und Support enthält. Die Inbetriebnahme des Geräts ist bemerkenswert einfach und benutzerfreundlich. Nach dem Einlegen von drei AA-Batterien wird das Tape mit einer einfachen Handbewegung eingesetzt, was auch für technisch weniger Versierte intuitiv zu bewältigen ist. Ein weiterer Pluspunkt ist die  unkomplizierte Konnektivität : Mit einem einfachen Knopfdruck lässt sich das Gerät einschalten und über Bluetooth mit einem Smartphone verbinden. Abschließend muss nur noch die entsprechende App auf dem Smartphone installiert werden, was den Inbetriebnahmeprozess abrundet. 
      
 
   
 
 
 
  Testphase des Epson LabelWorks LW-C410  Während der Testphase offenbarte der Epson LabelWorks LW-C410 seine  vielseitigen Funktionen  beim Etikettendruck. Mit der dazugehörigen Smartphone-App lassen sich Textetiketten kreativ gestalten. Die App bietet eine Vielzahl von Schriftarten und -größen, die beliebig gedreht und skaliert werden können, was eine individuelle und flexible Designgestaltung ermöglicht. Darüber hinaus unterstützt die App das  Drucken von Symbolen  und die Integration eigener Bilder in die Etiketten. Diese Funktion ist besonders hervorzuheben, da sie die Möglichkeit bietet, ganz persönliche und ansprechende Etiketten zu kreieren. Die Auswahl und Platzierung der Bilder geschieht spielend einfach direkt in der App, was den gesamten Gestaltungsprozess sehr benutzerfreundlich macht. Die Erstellung von Etiketten geht nicht nur einfach von der Hand, sondern erfolgt auch  blitzschnell . Die Druckgeschwindigkeit ist beeindruckend, und die Druckqualität ist allgemein gut, auch wenn bei feineren Details wie Bildern leichte Treppchenbildung auftritt. Dies ist allerdings ein übliches Phänomen bei der Etikettendrucktechnologie und fällt bei der kleinen Größe der Etiketten kaum ins Gewicht. Ein Aspekt, der jedoch zu denken gibt, ist der Verbrauch an Druckband. Vor jedem Druckvorgang schneidet das Gerät automatisch ein Stück Band ab, was auf Dauer zu einem höheren Verbrauch führt und somit die Betriebskosten leicht erhöhen könnte. Dies scheint eine Verschwendung von Material zu sein und könnte für den umweltbewussten Verbraucher ein wichtiger Kritikpunkt sein. 
 
   
 
 
 
  Fazit  Der Epson LabelWorks LW-C410 besticht insbesondere durch seine einfache Handhabung und die intuitive Bedienbarkeit der dazugehörigen App. Diese Eigenschaften machen das Gerät zu einem  idealen Helfer für das tägliche Organisieren im Büro  oder zu Hause. Ob für das Labeln von Ordnern, das Markieren von Regalen oder das Kennzeichnen von Aufbewahrungsboxen – der LabelWorks LW-C410 ist ein vielseitiger und nützlicher Begleiter. Trotz des kritisierten Bandverbrauchs bietet das Gerät ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und wird für all jene, die eine effiziente und einfache Lösung für ihre Beschriftungsbedürfnisse suchen, eine ausgezeichnete Wahl sein. 
 
   
 
 
 Carina: 5 Sterne 
 &quot; Ein erschwinglicher und schnell einsetzbarer Etikettendrucker mit guten Endergebnissen  . &quot; 
  Lesen Sie hier den ausführlichen Testbericht von Carina - inklusive Video↓  
 
    
 
 
  UNBOXING  Im Lieferumfang sind neben dem Etikettendrucker selbst ein 4 Meter langes Tape, das&amp;nbsp;Garantiedokument, die Batterierichtlinine, der Sicherheits- und Supportleitfaden und ein Installationshandbuch enthalten.&amp;nbsp;Die Anweisungen und Darstellung im Installationshandbuch sind nicht nur kurz und verständlich&amp;nbsp;beschrieben, sondern auch klar und groß abgebildet. Das macht die Inbetriebnahme kinderleicht.  DIE INBETRIEBNAHME  Der LabelWorks LW-C410 arbeitet mit Bluetooth und einem Batteriefach und kommt daher ohne&amp;nbsp;Tastatur oder Display aus. Allerdings sind sechs AA-Batterien für den Betrieb notwendig, die nicht&amp;nbsp;beinhaltet sind. Sie müssen einfach ins Batteriefach gesetzt werden. Dem LabelWorks LW-C410 stehen 3 6 verschiedene Farbbänder  mit Breiten von bis zu 18 mm zur&amp;nbsp;Verfügung. Es gibt eine große Auswahl an Farben und Oberflächen. Satinbänder, metallisch, matt,&amp;nbsp;zum aufbügeln und vieles mehr. Ich habe den Etikettendrucker mit einer 12 mm Black on White Bandkassetten getestet, die mit im&amp;nbsp;Lieferumfang dabei ist. Das Einsetzen und Ersetzen der Bandkassetten ist mit dem Epson LabelWorks LW-C410&amp;nbsp; unglaublich einfach . Man klappt lediglich den großen Seitendeckel auf, legt die Kassette hinein,&amp;nbsp;drückt, bis sie einrastet und schließt den Deckel wieder. An der Vorderseite befindet sich eine grüne Kunststoffblende. Der Epson LabelWorks LW-C410&amp;nbsp;verfügt über eine sichtbare Ein- und Ausschalttaste und Lichter, die ein Problem, die verbleibende&amp;nbsp;Akkuleistung und die Bluetooth-Verbindung anzeigen. 
      
 
   
 
 
 
  DIE INSTALLATION DER APP  Gedruckt wird mit der mobilen Epson Label Editor-App. Ich habe die IOS-Version verwendet. Sie&amp;nbsp;ist natürlich auch für Android-Geräte verfügbar und Epson bietet ebenso eine Desktop-Version für&amp;nbsp;PCs an.  Die Installation und Bedienung der App sid denkbar unkompliziert.  QR-Code auf der&amp;nbsp;Bedienungsanleitung scannen, App herunterladen, Gerät einschalten und mit Bluetooth verbinden. DIE APP UND DER DRUCK Bei der Textbearbeitung gibt es eine große Auswahl an Schriftarten und weitere zahlreiche&amp;nbsp;Formatierungen. Die Schriftgröße, die Textdekoration, die Ausrichtung, die Positionierung und&amp;nbsp;noch einiges mehr kann konfiguriert werden. Auch das Einfügen von eigenen Bildern, vorinstallierten Symbolen, Formen, Rahmen und Tabellen&amp;nbsp;ist möglich und kann beliebig positioniert werden. Besonders schön finde ich die  einfache Erstellung von Bar- und QR-Codes , um zum Beispiel&amp;nbsp;Bedienungsanleitungen, Handbücher oder Rezepte an dem jeweiligen Gegenständen zu&amp;nbsp;hinterlegen. Die erstellten Etiketten können abgespeichert oder direkt gedruckt werden. Ersteres empfiehlt sich,&amp;nbsp;wenn man mehrere Etiketten hintereinander drucken möchte. Sie können dann einfach bei den&amp;nbsp;gespeicherten Etiketten markiert werden und schon bekommt man alle Etiketten ausgedruckt. Dank dem Abschneider, werden die einzelnen Etiketten nach dem Druck automatisch abgeschnitten.&amp;nbsp;Das macht den gesamten Vorgang super einfach und spart Zeit. Zuletzt müssen nur noch die Schutzfolien abgelöst werden und das Etikett kann beliebig angebracht&amp;nbsp;werden. Die App ist trotz der zahlreichen Funktionen im Gesamten sehr übersichtlich und verständlich&amp;nbsp;gestaltet. Sollte man doch Fragen haben, gelangt man mit zwei Klicks zu den Erklärvideos mit&amp;nbsp;hilfreichen Tipps rund um die Installation und Bedienung des Epson LabelWorks LW-C410.&amp;nbsp;Vom Hauptmenü aus kommt man auch direkt zum Zubehörshop. 
 
   
 
 
 
  FAZIT  Der Epson LabelWorks LW-C410 ist ein  kleiner, leichter und somit handlicher Etikettendrucker  im&amp;nbsp;kompakten Design. Die App bekommt von mir für die intuitive Handhabung ein großes extra Lob. Denn trotz der vielen&amp;nbsp;Gestaltungsmöglichkeiten von einfachen Etiketten bis hin zu QR-Codes und Barcodes ist die&amp;nbsp;Bedienung leicht verständlich. Da der Druck per Bluetooth im Handumdrehen funktioniert, lässt er sich auch mal auf die Schnelle&amp;nbsp;einsetzen. Die Qualität geht dabei dank der Thermotransfertechnologie und einer Auflösung von&amp;nbsp;180 dpi nicht verloren. Das Endergebnis ist ein klares Druckbild, dass sich sehen lassen kann. Insgesamt ist alles sehr  benutzerfreundlich konstruiert  und hat eine robuste Verarbeitungsqualität.&amp;nbsp;Und da es sich auch noch um einen erschwinglichen Labelprinter handelt, der schnell einsetzbar ist&amp;nbsp;und eine ausgezeichnete Etikettenqualität liefert, gibt es von mir eine klare Weiterempfehlung für&amp;nbsp;den privaten Gebrauch des Gerätes. Ich werde mir noch weitere Bandkasetten zulegen.&amp;nbsp;Denn Ordner, Akten, Schränke, Schubladen im Office und Vorratsdosen, Kisten, Körbe, Fächer im&amp;nbsp;Haushalt warten jetzt darauf beschriftet zu werden. Vor allem gemeinsam genutzte Stauräume und&amp;nbsp;Aufbewahrungsutensilien, die beschriftet sind, erleichtern den Alltag für alle und jeder findet, was&amp;nbsp;er sucht. Besonders gespannt bin ich auch auf die Satinbänder, die ich gerne zur Dekoration von Geschenken&amp;nbsp;benutzen möchte. Vielen Dank an dieser Stelle an das OFFICE-Partner.de-Team und an Epson fürs testen. 
 
   
 
 
 Fabian: 5 Sterne 
 &quot; Kompakt, klein und Super Druckerzeugnisse  . &quot; 
  Lesen Sie hier den ausführlichen Testbericht von Fabian - inklusive Video↓  
 
    
 
 
  Unpacking und Lieferumfang  
  Was ist im Lieferumfang des Etikettendruckers enthalten? Enthalten sind der Etikettendrucker selbst, ein 4 Meter langes weißes Tape zum Bedrucken und eine Anleitung.     Wie einfach gestaltet sich die Einrichtung des Geräts? Die Einrichtung ist äußerst simpel: Legen Sie einfach die Batterien ein (nicht im Lieferumfang enthalten), starten Sie das Gerät und koppeln Sie den Drucker über Bluetooth mit Ihrem Smartphone.      
      
 
   
 
 
 
  Testphase des Epson LabelWorks LW-C410    &amp;nbsp;Zur Erstellung von Etiketten ist die  Label App von Epson  erforderlich. Über diese App können Etiketten individuell gestaltet werden. Es besteht die Möglichkeit, QR-Codes, Barcodes, Schriften, Bilder, Texte, Rahmen oder eine Kombination verschiedener Elemente zu drucken.     Ist die Erstellung von Etiketten einfach?  Ja, die Erstellung von Etiketten ist äußerst einfach. Die App ist klar strukturiert, zeigt verständlich wie Etiketten erstellt werden, und erklärt die Funktionen der verschiedenen Buttons. Dank der deutschen Beschreibung ist eine intuitive Nutzung gewährleistet.     Wie schnell erfolgt der Druckvorgang?  Vom Auswählen des Druckbuttons in der App bis zur Ausgabe des Labels dauert es je nach Größe maximal 3 Sekunden. Sowohl der Druck von Dinos als auch von QR-Codes dauerte knapp 3 Sekunden. Allerdings schneidet der Etikettendrucker immer ein kleines Stück des Labels ab, was meiner Meinung nach vermieden werden könnte, um Abfall zu reduzieren.     Wie zufrieden sind Sie mit der Druckqualität?  Die Druckqualität ist hervorragend. Die Bilder sind sehr klar, und auch der QR-Code in dieser Größe ist beeindruckend. Ich habe bereits viele Etikettendrucker ausprobiert, aber die Qualität dieses Druckers hat mich wirklich überrascht und sprachlos gemacht.   
 
   
 
 
 
  Fazit  
  Was gefällt Ihnen besonders gut am LabelWorks LW-C410?  Besonders überzeugt hat mich die Einfachheit der Bedienung, die intuitive App, die schnelle und unkomplizierte Druckausgabe sowie die kompakte und transportable Bauweise des Druckers. Auch die Option des automatischen Abschneidens finde ich praktisch. Für diejenigen, die es bevorzugen, das automatische Abschneiden zu deaktivieren, ist diese Funktion ebenfalls in der App verfügbar. Allerdings führt dies zu einem größeren ungenutzten Teil des Labels, da es nicht automatisch abgeschnitten wird und somit mehr Abfall produziert.  Wofür werden Sie den Etikettendrucker hauptsächlich nutzen? Ich werde den Etikettendrucker hauptsächlich nutzen, um Regale zu beschriften und anzuzeigen, wo sich bestimmte Artikel befinden. Aufgrund seiner Portabilität kann ich den Drucker problemlos überallhin mitnehmen. Außerdem werde ich QR-Codes drucken, um sie an meine Druckmaschinen anzubringen, um schnell auf die IP-Adresse zuzugreifen oder mobile Geräte zu verbinden. 
 
   
 
 
 Felix: 4 Sterne 
 &quot; Smarter Etikettendrucker mit App&amp;nbsp;  &amp;nbsp; &quot; 
  Lesen Sie hier den ausführlichen Testbericht von Felix - inklusive Video↓  
 
    
 
 
  Unpacking und Lieferumfang  
 Schon als der Epson LabelWorks LW-C410 geliefert wurde, war ich sehr überrascht. Im Gegensatz zu sonst üblichen bunten Verpackungen kam hier in Naturkarton schlicht verpacktes Paket im Epson Design. Keine unnötige Druckerfarbe, super recyclingfähig. Auf der Vorderseite des Pakets befindet sich ein originalgetreues Abbild des Label Printers sowie einige Produktbezeichnungen. Auf der Rückseite der Verpackung waren bereits die wichtigsten Funktionen sowie die Nutzung der App beschrieben. Ebenfalls sah man eine Übersicht über alle verfügbaren Labelformate in den unterschiedlichsten Breiten. Weiterhin gab es eine Info zur benötigten „Epson Label Editor Mobile“ App, welche sowohl für Android, als auch iOS verfügbar ist. Das minimalistische und nachhaltige Auspackfeeling konnte innerhalb des Kartons fortgeführt werden. Hier waren neben dem Label Printer selbst, nur eine Kassette mit einem 12 mm breiten Etikett, sowie ein kleines Booklet enthalten. Was man vermisste, waren beiliegende Batterien. Diese sind offensichtlich nicht mehr wie früher im Lieferumfang enthalten, weshalb man vor Inbetriebnahme sechs AA-Batterien besitzen muss, um den Epson LabelWorks LW-C410 starten zu können. Weiterhin musste die beiliegende Kassette mit dem Etikettenband in 12 mm Breite eingelegt werden. Hierfür musste das gut sichtbare Fach mit der Beschriftung „Open“ an der Seite geöffnet und das Band problemlos eingelegt werden.  Kein kompliziertes Gefriemel  mit dem Etikettenband, kein einfädeln oder ähnliches vorbereiten für den Druckvorgang. Weiterhin musste die App auf dem Smartphone installiert werden. Hierfür suchte ich im App-Store nach der App, diese konnte leicht gefunden und schnell installiert werden. Anschließend konnte das Gerät mit drucken des einzigen Buttons auf der Oberseite gestartet werden. Das Bluetooth Symbol leuchtete auf, ich suchte es in den Einstellungen des Smartphones und fand direkt das Gerät. Die Bezeichnung „LW-410@5C550D“ ist hier verwirrend gewählt, eine genauere Bezeichnung wie „Epson Label Printer“ oder ähnlich, hätte hier den Vorgang sicherlich noch einfacher gestaltet. Anschließend war das Gerät jedoch mit meinem Smartphone verbunden und ich konnte in der App mein erstes Etikett erstellen.&amp;nbsp; 
      
 
   
 
 
 
  Testphase des Epson LabelWorks LW-C410  
 Da ich im medialen Umgang mit technischen Geräten sehr vertraut bin, war keine Anleitung nötig. Die  App ist super selbsterklärend  und alle Funktionen sind sinnvoll und logisch angeordnet. Über „Neues Etikett“ kann ein neues Etikett erstellt und angelegt werden. Anschließend öffnet sich ein neues Fenster und man kann frei – insofern das auf 12 mm Breite möglich ist – das Etikett gestalten. Die  Auswahl an Möglichkeiten ist riesig , fast zu viel, da die meisten Personen wie auch ich hier sicherlich nur Text drucken wollen. Über den Button „Text“ kann super simpel ein neuer Text angelegt werden. Über das Eingabefeld kann ein frei wählbarer Text eingetippt und anschließend bearbeitet werden. Neben einer riesigen Auswahl an Schriftarten kann hier die Größe, Formatierung, der Abstand sowie die Position auf dem Etikett individualisiert werden. Nach meinem Empfinden wäre es noch schöner, wenn man eigene Schriftarten installieren könnte. Jedoch gibt es in der Auswahl nicht nur wenige, sondern wirklich  mehrere hunderte Schriftarten , welche ausgewählt werden können. Neben Text können auch Bilder, was bei der Größe nahezu sinnlos ist, Symbole, Formen, Rahmen, Tabellen, aber auch Strichcodes und viele weitere Dinge gedruckt werden. Die Auswahl ist riesig und für jeden Bedarf etwas vorhanden. Ist das gewünschte Etikett angelegt, kann über den Button „Drucken“ das Etikett gedruckt werden. Hierbei kann man die Anzahl der Exemplare und weitere Feinheiten vor dem Druck einstellen. Anschließend kommt ganz von allein das gewünschte Etikett aus dem Epson LabelWorks LW-C410 gefahren.  Was mir besonders gefiel, war das automatische Abschneiden des Etiketts. Seltsam fand ich, dass vor jedem Druck ein kleines Stück – etwa 1 cm – des Etiketts unbedruckt rauskam. Dies hängt sicherlich mit der Schnittfunktion zusammen, stört jedoch etwas, da Material von dem 4 m langen Etikettenband verloren geht, welches nicht benutzt werden kann. Druckt man immer nur kleine Etiketten, verliert man so stetig einige Zentimeter und kann die 4m bei weitem nicht nutzen, sehr Schade. Das Etikett wird – je nach Farbe des Bandes – in schwarz auf weißem Band bedruckt.  Die Farbe ist immer schwarz , was aber für einfache Etiketten perfekt und mehr als ausreichend ist. Ich hätte keine andere Farbe benötigt.  Von der  Druckqualität  des Epson LabelWorks LW-C410 war ich jedoch etwas enttäuscht und hätte mehr erwartet. Selbst einfache Schrift wie die „Arial“ wies keine besonders schöne Druckqualität auf. Die Schrift ist klar und deutlich zu erkennen, jedoch leicht pixelig und einfach nicht so scharf wie bei einem Druck aus dem heimischen Drucker. Dafür kann die Schrift auf dem Etikett nicht verschmiert werden.  Besonders toll fand ich, dass der Epson Label Pinter das Band automatisch oder manuell an der gewünschten Stelle abschnitt und somit ein anschließendes manuellen Zuschneiden wegfiel. Das Band konnte direkt so, wie es aus dem Printer kam, verwendet und aufgeklebt werden. Hierzu war eine Hilfe am Band vorhanden, welche einem das leichte Ablösen des Etiketts ermöglichte. Anschließend konnte das Etikett perfekt und problemfrei auf den unterschiedlichsten Gegenständen angebracht werden. Einzig und allein mit schwitzigen Händen litt die Qualität des Klebers, da in wenigen Fällen das Etikett nicht perfekt hielt. In 95 % der Fälle konnte ich das Etikett aber problemfrei anbringen und der Kleber hielt super. Auch das Lösen des Etiketts erfolge problemfrei und ohne Rückstände, was mir sehr gut gefiel. Der Drucker druckt das Etikett ziemlich zügig, nach dem Start des Druckvorgangs in der App kommt das fertige Etikett innerhalb weniger Sekunden – je nach Länge des Textes – aus dem Drucker. Andere Label Printer sind da deutlich komplizierter, da der Text manuell auf einem Tastenfeld eingetippt werden muss. Hier konnte der Epson Label Printer durch seine Geschwindigkeit punkten. Störend finde ich jedoch, dass der Epson Label Printer jedes Mal aufs Neue mit dem Smartphone verbunden werden muss. Bei mir werden sonst alle  Geräte per Bluetooth gespeichert,  sodass ich die Verbindung nicht jedes Mal von vorne herstellen muss. Das war mit diesem Gerät nicht möglich, hat aber nur wenige Sekunden gedauert und mich daher nicht groß gestört. 
 
   
 
 
 
  Ist die Etikettenerstellung einfach?  
 Alles in allem kann man sagen, dass der LW-C410 Label Printer von Epson eine super Hilfe im Alltag bietet. Etiketten können problemfrei und ohne kompliziertes Getippe am Gerät einfach über die App erstellt und gedruckt werden. Mit seiner Größe von etwa 14 x 5 x 13,5 cm (Höhe/Breite/Tiefe) ist der Label Printer nicht gerade klein, aber dennoch handlich genug, um ihn im Rucksack oder auf dem Tisch stehen zu haben. Das Design des Druckers ist minimalistisch in weiß mit einer grünen Kunststoffabdeckung gehalten und fällt wenig auf, was ich mag. Das  Einlegen und wechseln der Kassetten ist super einfach , jedoch sind Nachfüllkassetten nicht gerade günstig, die Kassetten auch sicherlich nicht besonders nachhaltig in der Herstellung, da viel Kunststoff übrigbleibt, wenn das Band leer ist. Dennoch kann ich den Epson Label Printer für alle diejenigen, die einen leicht bedienbaren Label Printer suchen, bestens Empfehlen. Gerade, wenn man Etiketten mehrfach druckt, ist dieser Label Printer über die Appnutzung bestens geeignet, da mehrere Etiketten nacheinander gedruckt und erstellte Etiketten&amp;nbsp;gespeichert werden können. Da ich den Label Printer vorrangig für die Beschriftung meiner Technik – wie Festplatten, Kameras, Akkus, etc. – benötige, ist dieser Label Printer sehr geeignet und kann mir schnell die gewünschten Etiketten drucken. Sicherlich gibt es auch für weniger Geld andere geeignete Label Printer, dieser zeichnet sich aber durch die einfache Nutzung, welche auch wirklich nur über die App möglich ist, aus. 
 
   
 
 
 Anja: 5 Sterne 
 &quot; Klein, handlich und fix einsetzbar. &quot; 
  Lesen Sie hier den ausführlichen Testbericht von Anja - inklusive Video↓  
 
    
 
 
  Unpacking und Inbetriebnahme  
 Nicht erst, seit wir unseren Thermomix haben, machen wir vieles selbst, was natürlich immer von mir beschriftet wird. Aber nicht nur selbst hergestellte Lebensmittel werden beschriftet, auch unsere Dosen mit Vorräten oder auch mal etwas, das ich für meinen Job benötige. Bisher habe ich immer zum Beschriften Klebeetiketten, die ich vor langer Zeit selbst designt habe, oder diese Marmeladenetiketten, die nass gemacht werden zum Aufkleben, verwendet. Ergebnis: Diese kleben extrem fest und lassen sich nie ohne Rückstände entfernen, wenn ich sie überhaupt abbekomme. Bei manchen Gläsern und Dosen habe ich immer noch Klebespuren, trotzdem sie schon zigmal in der Spülmaschine gewesen sind. Das sieht nicht schön aus. Über einen Produkttest bei Office Partner haben wir den Epson LabelWorks LWC410 zum Testen bekommen und um es gleich vorwegzunehmen – wir finden den Etikettendruck richtig gut. Es macht viel Spaß kreativ zu sein und ganz fix ist ein tolles Etikett gedruckt. 
  Im Lieferumfang enthalten:  
 
 Epson LabelWorks LW-C410 
 Bandkassette schwarz auf weiß 12 mm breit und 4 m lang 
 Information Booklet 
 Faltblatt Anleitung (in sechs Sprachen) Batterien bzw. Akkus (6x AA) sind nicht enthalten. 
 
 Der Etikettendrucker kann schnell und einfach in Betrieb genommen werden. Die Bandkassette lässt sich einfach einlegen dazu muss einfach nur die Klappe geöffnet werden. Ebenso die Akkus, die sich am Boden befinden. Genauso schnell ist die App installiert, auf der Beschreibung befindet sich ein QR-Code, der direkt zur App führt. Über den PC ist eine Verbindung ebenfalls möglich, das habe ich aber noch nicht ausprobiert. 
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  Testphase des Epson LabelWorks LW-C410  
  Die App „Label Editor Mobile“:  Wird der Epson LabelWorks LW-C410 einschaltet und die App geöffnet, verbindet er sich direkt über Bluetooth und das Erstellen der Etiketten kann beginnen. Diese Verbindung ist aber nur für den Druck notwendig, nicht zum Erstellen der Etiketten. Wie genau ein Etikett erstellt werden kann und welche Optionen zur Auswahl stehen, gibt es in einem weiteren Blogbericht. Der Druck ist schnell, die Druckqualität ist sehr gut und klar, auch wenn Bilder, Symbole oder Rahmen ausgewählt werden. Das Papier auf Bandrückseite ist in der Mitte geteilt und kann, ohne viel Gefummel, einfach abgezogen werden. Klebt das Etikett nicht richtig, kann es einfach abgezogen und neu platziert werden. Selbst auf heißen Gläsern hält das Etikett sofort. Ich habe jetzt schon ein Glas Marmelade leer, das Etikett ließ sich rückstandslos abziehen ich habe es zwischen eine Sichthülle geklebt, so muss ich beim nächsten Mal nicht direkt ein neues drucken. Die Bandkassette/n: Der Etikettendrucker ist passend für Bandkassetten von 3 mm, 6 mm, 9 mm, 12 mm und 18 mm Breite. Leider habe ich nur bei einem Shop in China Bandkassetten in vielen Farben und Breiten gefunden, zu einem ziemlich günstigen Preis (um die 2,50 Euro) – ich traue mich allerdings nicht dort zu bestellen. Im Durchschnitt kostet eine Bandkassette um die 10 Euro in deutschen Shops bzw. beim großen A etwas günstiger. Mehr Farben, wie z.B. Pink oder auch Weiß auf Blau, Grün, Rot oder Goldfarben wären toll, wenn diese auch in deutschen Shops bestellt werden könnten. Der Etikettendrucker ist handlich und durch seine praktische Größe ca. 54 cm breit, 134 cm tief und 145 cm hoch passt er auch in die Schublade, wo er jederzeit griffbereit ist. Ohne Batterien und Bandkassette hat der Drucker ein Gewicht von ca. 410 g. Uns hat der Epson LabelWorks LW-C410 direkt begeistert. Einfach Handhabung, ein sehr gutes Ergebnis und vielseitig einsetzbar. 
 Weiter geht es mit dem sehr schönen und praktischen Epson LabelWorks LW-C410, den wir von Office Partner als Produkttest bekommen haben. Hier gehe ich mehr ins Detail und beginne mit der App. Wir machen schon länger vieles selbst, wie Marmeladen oder Hollandaise-Pulver. Seit wir unseren Thermomix haben, ist es noch viel mehr geworden und alles möchte natürlich auch passend beschriftet werden. In meinem ersten Blogbericht habe ich schon erwähnt, das meine bisherigen Etiketten so doll kleben, das sie sich nicht ohne Rückstände ablösen lassen. Die App ist einfach gehalten und selbsterklärend. Auf der Startseite kann oben rechts die Bandgröße durch ein Pulldown-Menü ausgewählt werden. Dazu befinden sich die Reiter: Neues Etikett / Gespeichertes Etikett / Verlauf / Dateireferenz. Außerdem gelangt man über einen Klick in den Epson-Shop. 
  Etikett erstellen mit dem Epson LabelWorks LW-C410:  Zum Start ist ein weißes Feld zu sehen, dass aber, je nach Design, angepasst wird. Entweder bekommt das Etikett nur einen Text oder eigene Bilder, Symbole, Formen und Rahmen. Ebenfalls kann, ein EAN-Code, ein QR-Code, 1D- und 2D-Codes, Datum und Zeit, eine Tabelle, Sequenzen bzw. Nummerierung und ein PDF erstellt werden, wobei man bei den letzten drei Optionen ein anderer Drucker benötigt würde. Für den Text kann aus vielen Schriftarten und Größen ausgewählt werden, sowie das Schriftbild und Hoch- oder Querformat. Zum Text kann dann entweder ein eigenes Bild oder eines der viele Symbole in vielen Kategorien wie Leben, Schreibtisch, Beruf, Essen und Trinken, Pflanzen, Kleidung, Fahrzeuge, Tiere, Sport, Events aber auch Gozilla und Taro Oona (Babys). Auch ein passender Rahmen kann ausgesucht werden. Mit dem QR-Code habe ich auch schon eine Idee, da werde ich mir demnächst passende Etiketten drucken, dazu brauche ich dann aber eine breitere Bandkassette. Vielleicht gibt es auch mal die Möglichkeit noch weitere Symbole und Rahmen herunterzuladen, oder es kommen neue über ein Update. Ich habe die App jetzt aber erst zwei Wochen und somit gab es noch kein Update. Ist ein Etikett erstellt, kann es gespeichert werden und direkt oder später gedruckt werden. Ich habe meine Etiketten alle gespeichert, so habe ich einen Überblick und meine Ideen sind so auch gesichert. 
 
   
 
 
 
  Der Druck mit dem Epson LabelWorks LW-C410:  Das Etikett ist ratzfatz gedruckt, ob eins allein oder mehrere. In der App kann eingestellt werden, ob jedes Etikett abgeschnitten werden soll, oder erst nach Druckende. Bei jedem Druck fällt erst ein kleines Stück Band raus, warum das so ist, weiß ich leider nicht, finde es aber schade, denn so geht immer einiges verloren. Allerdings können mehrere gespeicherte Etiketten markiert werden (ich habe 10 Stück für die Vorratshaltung in 2 Schubladen erstellt), dieses werden dann hintereinander gedruckt, wie auch bei mehreren gleichen Etiketten und nur am Anfang ist ein Stück leeres Band. Neben der Bandkassette schwarz auf weiß gibt es, wie schon erwähnt, weitere Farbkombinationen. So wird das Etikett noch individueller in der Gestaltung, ganz nach eigenen Wünschen oder nach Verwendungsmöglichkeit. So kann Beispielweise in der Küche für die Vorratshaltung eine eigene Farbe der Etiketten genutzt werden. Die Möglichkeiten sind groß und vielseitig. Für uns ist der Etikettendrucker perfekt und mein Mann freut sich schon darauf, wenn er seine selbst hergestellten Wurstgläser beschriften kann. Vielen Dank, dass wir dabei sein können, der Epson LabelWorks LW-C410 hat uns zu 100 % überzeugt. 
 
   
 
 
 Kevin: 5 Sterne 
 &quot; Super Etikettendrucker für den privaten Gebrauch &quot; 
  Lesen Sie hier den ausführlichen Testbericht von Kevin - inklusive Video↓  
 
    
 
 
  Inbetriebnahme  
  Nach dem Auspacken des Epson LabelWorks LW-C410 findet man neben dem Drucker selbst auch ein 4 Meter langes und 12 mm breites Farbband in Schwarz auf Weiß. Die anschließende Inbetriebnahme war sehr einfach und unkompliziert. Lediglich die Farbbandkassette muss in den Drucker eingelegt werden und schon ist der Drucker einsatzbereit. Zusätzlich muss die App installiert und der Drucker mit einem kurzen Druck auf den Bluetooth-Button verbunden werden. Die komplette Einrichtung des Druckers kann in weniger als fünf Minuten abgeschlossen werden.  
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  Test des Epson LabelWorks LW-C410  
  Die Verwendung der zugehörigen App „Epson Label Editor Mobile“ eröffnet zahlreiche Möglichkeiten zur Erstellung von Etiketten. Neben der Texteingabe stehen zahlreiche Schriftarten, Symbole, Rahmen sowie die Möglichkeit zur Erstellung von 1D- und 2D-Codes zur Verfügung. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, Sequenzen/Abfolgen zu erstellen und somit mit wenigen Klicks eine Vielzahl von Labels zu erzeugen. Die Bedienung der App ist sehr intuitiv und macht die Etikettenerstellung sehr einfach. Auch die Druckausgabe erfolgt sehr schnell, was vor allem bei Sequenzen/Abfolgen von Vorteil ist. Die Druckqualität ist für den privaten Gebrauch mehr als ausreichend und liefert klare und gut lesbare Etiketten. Bei genauem Hinsehen sind die Pixel noch erkennbar.  
 
   
 
 
 
   Fazi t:     Beim Epson LabelWorks LW-C410 hat mich besonders die Kombination aus einfacher Bedienung und vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten überzeugt. Er bietet eine Vielzahl von Funktionen, die das Erstellen von Etiketten zu einem angenehmen und kreativen Prozess machen. Ich plane, den Etikettendrucker hauptsächlich für die Beschriftung meiner Vorratsdosen zu Hause zu verwenden. Er hilft mir so dabei, Ordnung zu halten und den Überblick zu behalten. Alles in allem bin ich mit dem Epson LabelWorks LW-C410 sehr zufrieden und kann ihn jedem empfehlen, der einen zuverlässigen und benutzerfreundlichen Etikettendrucker sucht.   
 
   
 
 
 Nina: 5 Sterne 
 &quot; Erstklassiger Etikettendrucker. &quot; 
  Lesen Sie hier den ausführlichen Testbericht von Nina - inklusive Video↓  
 
    
 
 
  Unpacking und Inbetriebnahme  
  Zum Lieferumfang des Epson LabelWorks LW-C410 gehört der Etikettendrucker selber, eine Anleitung sowie eine Druckband Kassette.     Die Inbetriebnahme ist super easy man öffnet das Batteriefach und legt 6 AA-Batterien ein anschließend öffnet man seitlich das Fach für die Druckband Kassette und klackt diese hinein. Dann noch rasch die App laden, den Bluetoothknopf anschalten (Bluetooth Symbol leuchtet Blau) und anschließend mit dem gewünschten Gerät verbinden. Das ganze geht super schnell! Jetzt kann man auch direkt loslegen und in der App sein gewünschtes Etikett erstellen! Dann einfach auf Drucken und innerhalb von wenigen Sekunden ist das Etikett gedruckt!         
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  Test des Epson LabelWorks LW-C410  
  Wie erstelle ich ein Etikett?     Ich kann in der App wählen, ob ich ein neues Etikett oder ein gespeichertes Etikett erstellen bzw. verwenden möchte!    Wenn ich auf &quot;neues Etikett&quot; gehe, öffnet es mir direkt ein leeres Etikett. Hier kann ich unten entscheiden, womit ich beginnen möchte und was danach folgt: z.B. mit dem Text, einem Bild was ich einfügen möchte (auch aus meiner Galerie), einem Symbol, Formen im Hintergrund, mit Rahmen, einer Tabelle, einen Strichcode oder QR-Code, ich kann eingeben, dass mein Text, den ich schreibe, wiederholt wird (z.B. um mehrere Etiketten gleichzeitig zu erstellen), sowie Datum &amp;amp; Uhrzeit, zudem kann ich die Sequenz wählen, etwas einführen oder eine PDF auswählen! Dank all dieser Möglichkeiten ermöglicht mir der Epson Etikettendrucker es, mein Etikett perfekt auf mich und meine Bedürfnisse abgestimmt zu erstellen!    Klasse finde ich dabei, dass man persönliche Fotos oder Bilder als Bild in schwarz/weiß gepickselt oder nicht verwendet kann! Natürlich kann man seinen Entwurf auch speichern und später weiter bearbeiten oder ihn im Ordner gespeichert aufrufen und erneut drucken. Dazu klickt man einfach unten links auf das &quot;Speichern&quot;-Symbol. Wenn man sein Etikett fertig erstellt hat und drucken möchte klickt man unten auf &quot;Drucken&quot;. Ob man mit dem Drucker verbunden ist, erkennt man daran, dass bei einer erfolgreichen Verbindung oben links das Druckersymbol einen grünen Hacken hat und kein rotes X zu sehen ist. Steht die Verbindung und man geht auf &quot;Drucken&quot;, wird das Etikett in wenigen Sekunden gedruckt! Das ganze geht super schnell und das Etikett ist direkt anwendungsbereit und muss nicht mehr trocknen und verwischt nicht.      Die Qualität:    Die Qualität ist super. Sogar bei selbst geschossene Fotos mit Gesichtern bekommt man erkennbar auf ein kleines Etikett! Die Schriften sind sehr vielfältig verfügbar und auch Schreibschriftarten und geschnörkelte Schriften kann man sehr gut erkennen und sie sind schön rund!         
 
   
 
 
 
  Fazit   Wir sind von dem Etikettendrucker von Epson total begeistert! Er ist so einfach in der Handhabung und schnell zu bedienen, was es trotz Alltagsstress super easy zwischendurch zu benutzen macht! Dadurch dass man auch einstellen kann, dass der Etikettendrucker gleich mehrmals hintereinander dasselbe schreibt und man seine bereits erstellten Etiketten abspeichern und wiederverwenden kann, spart dies enorm viel Arbeit und Zeit. Besonders im Berufsalltag ist das goldwert!  Sehr schön ist die Funktion, eigene Fotos zu verwenden, um Bilder hinzuzufügen, das habe ich so bei einem Etikettendrucker noch nicht gesehen. Es macht richtig viel Spaß und unterstützt besonders Kinder und Personen, die nicht lesen können enorm, da man nicht nur auf die vorhandenen Symbole zugreifen, sondern so beliebig Bilder hinzufügen kann!  Sowohl im Beruf wie auch privat bietet der Epson Etikettendrucker die ideale Lösung für ein schnelles einfaches Ordnungssystem!    Meine Empfehlung geht besonders an Kindergärten, Krippen, Therapeutische Einrichtungen, Schulen und natürlich aber auch an sämtliche andere Berufszweige und Privatpersonen die ein wenig Ordnung suchen und Dinge beschriften wollen/müssen! 
 
   
 
 
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                            <updated>2024-05-14T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">32 Zoll Monitor U32J59OUQP von Samsung im Test</title>
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                                            Der 32 Zoll Monitor von Samsung wurde ausgiebig getestet. Lesen Sie jetzt den ausführlichen Testbericht.
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                <![CDATA[
                 Testbericht zum Samsung U32J59OUQP Monitor 
 
 
   
 
  Mehr Pixel. Mehr Möglichkeiten. Der 32&#039;&#039; UHD Monitor UJ59 liefert Ihnen mit einer 4-fach so hohen Auflösung wie Full HD atemberaubende Bilder. Die dadurch größere Arbeitsfläche führt zu weniger scrollen auf Webseiten und Dokumenten. Außerdem ist das Multitasking mit mehreren Fenstern und Toolbars einfacher. Der Monitor unterstützt eine Milliarde Farbnuancen, wodurch Sie lebendige und realistische Bilder genießen können. Zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten erhalten Sie die perfekt auf Sie abgestimmte Bildqualität.  
  Highlights des Samsung U32J59 UHD Monitor:&amp;nbsp;  
 
 32 Zoll Monitor (80,1 cm Diagonale) 
 UHD Auflösung mit 3.840 x 2.160 Pixeln 
 Anschlüsse: HDMI, DisplayPort, Kopfhörer 
 Reaktionszeit&amp;nbsp; von 4 ms, Kontrast von 3000:1, AMD FreeSync und Flicker Free    
 
 Alle weiteren technischen Details zum Samsung U32J59OUQP Monitor können Sie dem Datenblatt entnehmen:    zum Datenblatt    
  Unser Produkttester Jason hat den Monitor ausgiebig getestet. Lesen Sie nachfolgend seine Meinung über den 32&#039;&#039; UHD Monitor:  
 
 
     
  Jetzt entdecken!&amp;nbsp;  
 
 
 
 Testergebnisse zum 32 Zoll UHD Monitor U32J59OUQP von Samsung&amp;nbsp; 
 
 
  Lieferumfang und Inbetriebnahme  
   Ich hatte das freudige Vergnügen den Samsung U32J59OUQP Monitor für euch zu testen und bin wirklich mehr als zufrieden.       Neben dem 32&#039; Zoll Monitor wurden ein Standfuß, ein HDMI-Kabel und das Netzteil, sowie Gebrauchsanweisungen in sämtlichen Sprachen mitgesendet.      Für besonders gut, neben der wirklich beeindruckenden Auflösung, halte ich die Picture-by-Picture-Option, die es mir ermöglicht, mehrere Eingangsquellen gleichzeitig auf dem Bildschirm anzuzeigen. Dies ist besonders praktisch, wenn ich zwischen verschiedenen Geräten wechseln möchte, ohne ständig Kabel umstecken zu müssen.      Die Inbetriebnahme des Monitors gestaltete sich dank der klaren Gebrauchsanweisungen problemlos. Nach dem Auspacken konnte ich den Monitor mühelos mit dem mitgelieferten Standfuß montieren und das HDMI-Kabel anschließen. Die Menüführung ist intuitiv, und ich konnte den Bildschirm schnell nach meinen individuellen Vorlieben einstellen.       
 
   
 
 
 
  Bildschirmqualität  
  Die Bildschirmqualität ist beeindruckend. Die hohe Auflösung des Samsung U32J59OUQP sorgt für gestochen scharfe Bilder und lebendige Farben. Egal, ob ich Videos anschaue, Spiele spiele oder beruflich mit grafikintensiven Anwendungen arbeite – der Monitor liefert stets eine herausragende Leistung.       Besonders hervorzuheben ist die Flexibilität bei den Einstellungsmöglichkeiten. Helligkeit, Kontrast, Farbtemperatur und weitere Parameter lassen sich individuell anpassen. Die Bildanpassung erfolgt mühelos, und ich konnte den Monitor perfekt auf meine Bedürfnisse abstimmen.      Die Picture-by-Picture-Option hat sich als äußerst nützlich erwiesen, wenn ich beispielsweise gleichzeitig an meinem Laptop und meiner Spielkonsole arbeiten möchte. Die geteilte Bildschirmanzeige ermöglicht ein effizientes Multitasking, ohne dabei an Bildqualität einzubüßen.       
 
   
 
 
 
  Fazit zum Samsung U32J59OUQP  
  Zusammenfassend schätze ich am meisten die Kombination aus beeindruckender Bildqualität, individuellen Einstellungsmöglichkeiten und der praktischen Picture-by-Picture-Option. Der Samsung U32J59OUQP Monitor hat meine Erwartungen übertroffen und bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis.       Insgesamt kann ich diesen Monitor jedem empfehlen, der nach einem vielseitigen und leistungsstarken Bildschirm sucht. Mit dem Samsung U32J59OUQP bekommt man nicht nur ein großes Display, sondern auch eine herausragende Performance für verschiedenste Anwendungsbereiche.   
 
   
 
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                            <updated>2024-03-15T08:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Canon imageFORMULA DR-S250N meets d.velop documents</title>
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                                            Lesen Sie den ausführlichen Testbericht über den Dokumenten-Scanner in Verbindung mit d.velop documents.
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 Canon imageFORMULA DR-S250N meets d.velop documents – mehr Effizienz für das d.velop Dokumentenmanagementsystem 
 
 
 
 
 
 
 Kurzbeschreibung des Herstellers: Der DR-S250N bietet eine schnelle, einfache und zuverlässige Scanlösung (Duplex bis 600 dpi) dank der treiberlosen Web- und Direktscan-Verbindung. Die Scangeschwindigkeit beträgt bis zu 50 Seiten DIN A4 bzw. 100 Bilder pro Minute in Schwarz/Weiß oder Farbe bei automatischer Erkennung und 200 dpi. Der automatische Dokumenteneinzug umfasst bis 60 Blatt. Das ideale Tages-volumen ist mit 50 bis 9.000 Scans/ Tag angegeben.    Alle weiteren technischen Details zum Canon imageFORMULA DR-S250N können Sie dem Datenblatt entnehmen:    zum Datenblatt .        Unser Produkttester Mike Brömmelstrote hat in den letzten Wochen den Canon DR-S250N ausgiebig getestet. Neben den normalen Funktionen des Dokumenten-Scanners hat er den imageFORMULA DR-S250N besonders im Zusammenspiel mit d.velop documents, dem digitalen Dokumentenmanagementsystem der d.velop AG,&amp;nbsp; getestet (mehr Informationen:    d-velop.de   ). Lesen Sie nachfolgend den gesamten Testbericht. Damit Sie ein besseres Bild vom Canon DR-S250N erhalten, zeigt er Ihnen einige Funktionen per Video. 
 
      Jetzt entdecken  
 
 
 
 
 
 Lieferumfang 
 
 
 
 
 
 Im Paket enthalten ist der Dokumentenscanner mit Einzug, USB 3.0 Kabel Typ A-Stecker - Typ B-Stecker (1,0 m) zum Anschluss an den PC/MAC, Netzteil 240V AC auf 24V DC, Kaltgerätekabel Euro-Flachstecker CEE 7/16, Einrichtungsanleitung DIN A3 mehrsprachig und ein Produktsicherheitsleitfaden. 
 
 
 
 
 
    
 
 
 
 
 
 Zu aller erst habe ich den Scanner mit einem Firmware-Update versorgt. Dafür gibt es zwei Möglichkeiten. Zum einen über die USB-Kabelverbindung mit einem Windows-PC; noch einfacher ist das Hochladen der Firmware-Datei über den eingebauten Webserver und der entsprechenden IP-Adresse. 
 
 
 
 
 
 Testszenarien: 
 
 
 
 
 
 
 a) CaputreOneTouch V5 Pro in Verbindung mit einem Windows PC 
 Die Installation erfolgte direkt nach dem Download von der Canon Website und lief assistenten-gesteuert ohne Probleme durch. Sehr interessant war hier schon zu sehen, für welche Standard-Softwareanwendung es fix und fertige Anbindungen gibt (siehe Screenshot). Während der Twain-Treiber-Installation wurde der angeschlossene Scanner über die USB- Schnittstelle und das Netzwerkinterface (IP-Adresse im lokalen Netzwerk) erkannt. Grund hierfür war, dass ich sowohl das USB- als auch das Netzwerkkabel mit dem Scanner verbunden hatte. 
 
   
 
 
 
 Die CaputreOneTouch V5 Pro ist leicht zu bedienen und sehr intuitiv. Über die selbst erstellten Shortcuts kann man den Arbeitsablauf (Scantiefe in dpi, S/W oder Farbe, Originalgröße, Seitentrennung, Indexierung, etc. ) und die verschiedenen Scan-Szenarien (Ausgabe ins Dateisystem / Übertragung an Filesharing-Dienste) sehr einfach einstellen und effizient nutzen. Im Video zeige ich das Speichern im Windows Dateisystem mit der Funktion automatische Seitentrennung mittels weißem Trennblatt. 
 
   
 
 
 
 
 
    
 
 
 
 
 
 
 b) CaputreOnTouch Lite Web 
 Der DR-S250N kann auch über einen Webbrowser, entweder via PC/MAC oder über ein mobiles Endgerät (Handy/ Tablet) genutzt werden. Hier stehen nahezu alle Funktionen der vergleichbaren Windows Software zur Verfügung. Diese Anwendung ist vor allem in verteilten Umgebungen mit verschiedensten Betriebssystemen (z.B. in Co-Working-Spaces) interessant, da keine Software auf den Endgeräten installiert werden muss und der Zugang sehr einfach mittels IP-Adresse oder FQDN erfolgt. Hierzu bieten Canon im Display des Scanners einen QR-Code an, der über die Foto-Funktion direkt auf die Website des Scanners führt. Man sollte allerdings beachten, dass die Optical Character Recognition (OCR) bei mehrseitigen Dokumenten deutlich länger dauert als über die Windows-Anwendung CaputreOneTouch V5 Pro. 
 
   
 
 
 
 
 
    
 
 
 
 
 
 
 C) DR-S250N im Zusammenspiel mit d.velop documents (SaaS) 
 Für dieses Testbericht wird das d.velop documents business in der Betriebsform Software as a Service bereitgestellt. Nachdem der Scanner DR-S250N über den d.velop Scanner Connector an die d.velop documents Umgebung angebunden ist, wird der Scan der Dokumente über den Browser gestartet. Im Beispiel werden 2 Blätter einer AGB eingescannt und anschließend zur Indexierung und Ablage ins das Dokumentenmanagementsystem in der Kategorie Vertragsdokumente abgelegt. 
 
   
 
 
 
 
 
 Fazit: 
 
 
 
 
 
 
 Der Canon imageFORMULA DR-S250N ist ein wahres Schweizer Taschenmesser, das für jedes Scan-Szenario die passende Lösung bietet. Dank der mitgelieferten Software, Treiber und OCR-Engine bietet der DR-S250N vielfältigste Anbindung an Standard-Software Umgebungen sowie verschiedenste Online-Dienste und an die Dokumentenmanagement-Lösung d.velop documents. Die Einrichtung ist ein Kinderspiel. Die Anleitungen und die Installationsprozeduren laufen assistenten-gesteuert durch. Die gescannten Belege haben eine sehr hohe Qualität, sind volltext-indiziert (Stichwort: OCR / searchable PDF/A) und können mit verschiedensten Automatismen (zum Beispiel automatische Seitentrennung) für die Anwendung im HomeOffice oder der gemeinsamen Arbeitsgruppe optimiert werden. Das Scannen mit dem CaputreOnTouch Lite Web ist eine ideale Lösung für kleine Arbeitsgruppen in Unternehmen oder auch im Co-Working-Spaces, die mobil (via Handy) oder per Web-Browser (via PC/Laptop) Dokumente spontan und adhoc scannen müssen.   Mit dem Canon ImageFORMULA DR-S250N steigt die Effizienz in der täglichen Arbeit mit einem Dokumentenmanagementsystem - hier am Beispiel d.velop documents business. 
 Wünschen würde ich mir ein größeres Display auf dem Scanner, da teilweise die Menüführung (Texte) nicht vollständig in einer Zeile lesbar sind und eine Einklapp-Funktion des Dokumenteneinzuges als Staubschutz. 
 
 
 
 
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