Beamertaschen
- Mattschwarze Haarlinie
- Schulterriemen
Hochwertiger Schutz für hochwertiges Equipment: Beamertaschen bei Office-Partner
Beamer beziehungsweise Projektoren gehören neben Hospitality-Displays zu den kostspieligsten technischen Anzeigesystemen. Eine Projektortasche bewahrt diese Kostbarkeit vor zahlreichen Schäden und ist demnach ihr Geld ohne Frage wert. Insbesondere Personen, die einen mobilen Projektor nutzen, profitieren von einer Beamertasche. Wie bei technischen Gerätschaften üblich, sind auch bei der Wahl von Beamertaschen zahlreiche Aspekte zu beachten. Denn die Hersteller verleihen ihren Hüllen, Taschen (häufig auch als Bags bezeichnet) sowie Koffern verschiedenste Eigenschaften. Kennen Sie sich mit Projektortaschen aus, dürfen Sie direkt unsere Auswahl durchforsten. Dies gelingt auf gut Glück, in Einzelklick-Manier oder über den Filter.
Sollten Sie sich nicht sicher sein, welche Beamertasche für Sie sinnvoll beziehungsweise mit welcher Tasche Ihr Beamer kompatibel ist, laden wir Sie ein, unseren Ratgeber zu lesen. Wir verraten Ihnen, worauf bei dem Kauf von Projektortaschen zu achten ist. Außerdem klären wir über Eigenschaften wie Seitenfächer, Verschlussformen und Polsterungen auf.
Worauf sollte ich beim Beamertaschen Kauf achten?
Ähnlich wie beim Kauf von Monitor & Co. sind beim Kauf einer Beamertasche einige Aspekte zu beachten, die schnell außer Acht gelassen werden. Mehr noch: Häufig wird der Beamertasche aufgrund ihres Status als Zubehör wenig bis gar keine Beachtung geschenkt! Angefangen bei der Passform über die Polsterung bis hin zur Handschlaufe offenbart dieses Beamer-Zubehör jedoch allerlei Punkte, die es zu berücksichtigen gilt.
Passform & Schutzfunktion
Eine Beamertasche erfüllt ihre Funktion lediglich dann, wenn sie passt. Hersteller wie Epson gestalten ihre Projektortaschen aufgrund dessen modellübergreifend-kompatibel. Das Soft Carrying Case ELPKS64 beispielsweise ist für die Beamer EB-1840W, EB-1860, EB-93e, EB-93H; PowerLite 905, 915W, 92, 93, 95 und 96W geschaffen. Wählen Sie diese Tasche, dürfen Sie sich sicher sein, dass die Hülle beziehungsweise Polsterung optimal bei den genannten Beamern anliegt, dass diese Beamer problemlos verstaut und aus der Tasche genommen werden können und dass die Tasche ihre Schutzfunktion erfüllt.
Apropos Schutzfunktion: Eine Beamertasche bewahrt ihren Inhalt auf mehreren Ebenen vor Schäden: Neben der äußeren Hülle befinden sich im Inneren beispielsweise häufig Polster oder Schaumstoffzonen. Hierdurch wird der Beamer vor Erschütterungen und Schlägen geschützt. Ebenfalls sehr sinnvoll sind Bodenpartien, die verhindern, dass ein zu hartes Absetzen der Tasche der sensiblen Linsenstruktur schadet. Solche Knautschzonen sind teils nur schwer zu erkennen, denn das Füllmaterial zwischen den Wänden kann nur wenige Zentimeter bis hin zu wenige Millimeter dick sein.
Universal Beamertaschen
Insbesondere Unternehmen, die keine Beamer fertigen, sondern sich auf Beamer Zubehör spezialisiert haben, stellen Universal Beamertaschen her. Greifen Sie zu solch einer Schutzhülle, fällt die Wahrscheinlichkeit sehr groß aus, dass diese mit dem Projektor kompatibel ist. Eine Garantie besteht jedoch nicht! Insbesondere die Linse des Projektors sowie eventuelles Zubehör kann Schwierigkeiten beim Verstauen bereiten. Beachten Sie demnach die Produktbeschreibung des Herstellers beziehungsweise Bezeichnung des Beamers. Des Weiteren können Erfahrungsberichte helfen, näheres über die Kompatibilität zu erfahren.
Beamertasche oder Beamerkoffer?
Eine Beamertasche besteht neben einer (teils verstärkten) und von innen gepolsterten Hülle aus wenigen Komponenten. Hier stehen die Schutzfunktion und die Handhabe im Vordergrund. Einige Modelle sind zumindest mit Seitenfächern ausgestattet, die helfen, Beamer Zubehör oder klassische Bürohelfer wie Stifte und Notizzettel zu verstauen.
Ein Beamerkoffer bietet zusätzliche Elemente. Typisch für einen solchen Koffer sind abtrennbare Bereiche. Hier können zum Beispiel Linsen oder (Wechsel-)Objektive gelagert werden. Das auffälligste und charaktertypischste Merkmal ist jedoch die harte Verkleidung! Projektortaschen sind in der Regel aus Stoff gefertigt, jedoch Beamerkoffer bestehen aus Hartplastik oder aus Aluminium. Solch ein Koffer schützt den Projektor wesentlich effizienter, als eine Beamertasche vor Stoß- und Sturzschäden. Zumindest, sofern der Innenraum gepolstert und ein Haltegurt vorhanden ist. Liegt der Projektor unbefestigt in der Schale, drohen ebenso schnell Schäden wie bei einem Transport ohne Hülle, Tasche oder Koffer.
Der Tragekomfort
Eine Beamertasche soll in erster Linie eine Schutzfunktion erfüllen. Wer seinen Beamer jedoch transportieren möchte, sollte auf den Tragekomfort achten. Denn ein Beamer bringt an die fünf Kilogramm auf die Waage! Deshalb: Achten Sie auf eine Projektortasche, die mit einem Handgriff ausgestattet ist. Weist die Handschlaufe eine gepolsterte Innenfläche auf, ist gewährleistet, dass der Riemen nicht in die Haut schneidet. Für den Transport auf weiten Strecken eignet sich eine Beamertasche, die über einen Trageriemen für die Schulter verfügt.
Keine Kleinigkeit! Die Verschluss- und Farbwahl
Des Weiteren sollten Sie zwischen einem Klett- und einem Reißverschluss abwägen. Beide Systeme bieten Vor- und Nachteile, spalten jedoch die Lager. Während die einen den unkomplizierten Gebrauch eines Klettverschlusses hochleben lassen, schwören die anderen auf die etwas stabilere Bindung eines Reißverschlusses. Dieser kann jedoch haken und ist, sollte er defekt sein, nur umständlich zu reparieren.
Zu guter Letzt darf die Optik, also das Aussehen, zum Tragen kommen. Die Hersteller von Beamertaschen haben sich nahezu einstimmig auf Schwarz als Farbe geeinigt. Lediglich Beamerkoffer sind hin und wieder in Silber gehalten. Mit Schwarz können Sie im Grunde genommen keinen Mode-Fauxpas begehen: Schwarz gilt als unempfindlich und klassisch.