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Neue APC Back-UPS™ BK Serie: zuverlässiger Stromschutz für moderne Arbeitsplätze

Wenn wenige Sekunden Stromausfall zum echten Problem werden

Gerade noch Videokonferenz, Kalkulation oder Datentransfer – und plötzlich ist der Bildschirm schwarz. Ein Stromausfall muss nicht lange dauern, um im Büro lästig oder sogar teuer zu werden. Ungespeicherte Arbeit kann verloren gehen, ein laufendes Update abbrechen und Netzwerkgeräte oder Speicherlösungen fahren ohne Vorwarnung herunter. Hinzu kommen Spannungsspitzen und Schwankungen, die empfindliche Elektronik belasten können. Für solche Situationen ist eine USV fürs Büro wichtig. Die neue APC Back-UPS™ BK Serie verbindet Batteriepufferung, Überspannungsschutz und automatische Spannungsregelung in einem kompakten Tower. Damit richtet sie sich an Arbeitsplätze und kleinere IT-Umgebungen, in denen Computer, Netzwerkkomponenten oder andere wichtige Geräte bei Netzstörungen nicht einfach unkontrolliert ausfallen dürfen.

Was macht eine USV eigentlich – und warum reicht Überspannungsschutz allein nicht?

USV steht für unterbrechungsfreie Stromversorgung. Das Prinzip ist einfach: Zwischen Steckdose und zu schützendem Gerät sitzt eine Batterie-Backup-Lösung. Fällt die Netzversorgung aus, übernimmt die USV für eine begrenzte Zeit die Stromversorgung. Das reicht je nach angeschlossener Last, um kurze Unterbrechungen zu überbrücken oder Computer kontrolliert herunterzufahren. Ziel ist also nicht, einen Arbeitsplatz stundenlang autark zu betreiben, sondern einen abrupten Stromabbruch und den daraus entstehenden Datenverlusten zu vermeiden. Ein reiner Überspannungsschutz kann Spannungsspitzen abfangen, liefert bei einem Blackout aber keinen Strom. Eine APC USV kombiniert beide Schutzebenen. Das ist besonders interessant für PCs, Monitore, Router, Switches oder andere Geräte, deren plötzlicher Ausfall laufende Arbeitsprozesse unterbrechen würde. Für größere Serverumgebungen oder hochkritische Infrastruktur gelten dagegen andere Anforderungen und meist leistungsstärkere USV-Klassen.

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Was kann die neue BK Serie jetzt noch besser?

APC hat die BK-Reihe nicht nur optisch überarbeitet, sondern an mehreren Stellen neu aufgestellt. Auffällig ist zunächst das schlankere Portfolio: Aus fünf bisherigen Varianten werden drei klar abgestufte Modelle. Der BK350G2I bündelt die bisherigen BK325I und BK350EI, der BK500G2I folgt auf den BK500EI und der BK650G2I übernimmt die Rolle von BK650EI und BK650-AS.
Für Unternehmen wird die Auswahl dadurch übersichtlicher. Auch bei den Anschlüssen legt die neue Generation zu. Statt vier stehen nun sechs
IEC-Ausgänge zur Verfügung – vier davon mit Batteriepufferung und Überspannungsschutz, zwei weitere dienen ausschließlich dem Überspannungsschutz. So lässt sich die Batteriekapazität auf die Geräte konzentrieren, die bei einem Stromausfall tatsächlich weiterlaufen müssen. Das Gehäuse ist schwarz und fällt gegenüber den Vorgängern 2,5 cm höher sowie 2,6
cm tiefer aus – die minimale Vergrößerung geht also mit mehr Anschlussmöglichkeiten einher.

AVR-Schutz beginnt schon, bevor der Strom ganz ausfällt

Nicht jede Netzstörung ist ein kompletter Blackout. Auch Unter- oder Überspannungen können dazu führen, dass Geräte instabil arbeiten, neu starten oder unnötig belastet werden. Deshalb gehört bei der neuen APC Back-UPS™ BK Serie die automatische Spannungsregelung, kurz AVR, zu den wichtigen Neuerungen. Sie gleicht Spannungsschwankungen aus, ohne dafür sofort auf die Batterie umzuschalten. Das hat gleich zwei Vorteile: Angeschlossene Technik erhält eine stabilere Versorgung, was ihre Lebensdauer erhöht und die Batterie wird geschont, weil sie nicht bei jeder Abweichung im Stromnetz einspringen muss. Gerade an Arbeitsplätzen, an denen Rechner und Netzwerkgeräte über viele Stunden täglich laufen, ist das ein sinnvoller zusätzlicher Schutz vor einer Stromzufuhr, die zwar nicht komplett ausfällt, aber eben auch nicht immer perfekt ist.

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Sechs Anschlüsse und 1-GBit-Schutz für moderne Büro-Setups

Mehrere Geräte am Arbeitsplatz bedeuten auch mehr potenzielle Schwachstellen. Jedoch müssen PC, Bildschirm und Netzwerkkomponenten nicht alle gleichbehandelt werden. Die Aufteilung in batteriegepufferte und reine Überspannungsschutz-Ausgänge hilft dabei, Prioritäten zu setzen: Geräte, die bei einem Stromausfall weiterlaufen sollen, werden über die Batterie abgesichert. Weniger wichtige Geräte bleiben gegen Spannungsspitzen geschützt, ohne zusätzliche Akkulaufzeit zu beanspruchen. Neu hinzu kommt der 1-GBit-Dataleitungsschutz. Damit kann auch die kabelgebundene Netzwerkverbindung gegen Überspannungen abgesichert werden, ohne die für Gigabit-Ethernet vorgesehene Übertragungsgeschwindigkeit auszubremsen. Wichtig dabei: Der Dataleitungsschutz hält das Netzwerk nicht automatisch am Laufen. Soll ein Router oder Switch bei Stromausfall weiterarbeiten, muss auch dessen Stromversorgung an einem batteriegepufferten Ausgang hängen.

Welche Leistungsklasse passt zu welchem Arbeitsplatz?

Die neue APC Back-UPS BK Serie ist in drei Leistungsklassen erhältlich. Der APC Back-UPS BK350G2I bietet 350 VA Nennleistung und bis zu 210 W Wirkleistung. Damit eignet er sich für kleinere, eher sparsame Setups. Der APC Back-UPS BK500G2I kommt auf 500 VA und bis zu 300 W und bietet damit mehr Reserve für einen typischen Büroarbeitsplatz. Am oberen Ende der Reihe steht der APC Back-UPS BK650G2I mit 650 VA Nennleistung und bis zu 400 W Wirkleistung. Alle drei Modelle sind als kompakte Tower-USV mit USB-Kommunikation und sechs IEC-Ausgängen ausgelegt.

Also wie groß muss eine USV fürs Büro sein?

Welche Variante die richtige ist, hängt dabei nicht allein von der Anzahl der angeschlossenen Geräte ab. Entscheidend ist vor allem, wie viel Leistung diese Geräte tatsächlich benötigen. Ein sparsamer Mini-PC mit Monitor und Router stellt andere Anforderungen an eine USV als ein leistungsstärkerer Desktop-PC mit mehreren angeschlossenen Komponenten. Deshalb lohnt es sich vor dem Kauf, die Leistungsaufnahme der Geräte zu addieren, die bei einem Stromausfall weiter versorgt werden sollen. Zusätzlich sollte etwas Reserve eingeplant werden. So arbeitet die USV nicht dauerhaft am Limit und bietet genügend Spielraum für das jeweilige Setup.

Wie lange hält eine USV bei Stromausfall?

Eine pauschale Minutenzahl gibt es nicht. Die Laufzeit hängt von der angeschlossenen Last, der Batteriekapazität, dem Alter des Akkus und dem jeweiligen Betriebszustand ab. Je weniger Leistung die angeschlossenen Geräte benötigen, desto länger kann die USV sie versorgen. Für klassische Arbeitsplatz-USVs steht deshalb oft nicht „möglichst lange weiterarbeiten“, sondern „Arbeit speichern und Systeme sicher herunterfahren“ im Vordergrund. Gleichzeitig
verfügt die neue BK-Serie über eine bis zu 70 Prozent längere Laufzeit gegenüber führenden Wettbewerbsmodellen. 

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Kann die USV den PC automatisch herunterfahren?

Die neue APC Back-UPS™ BK Serie ist mit PowerChute™ Serial Shutdown kompatibel. Die Management-Software kann die USV überwachen und auf unterstützten Systemen bei einem Stromereignis ein kontrolliertes, unbeaufsichtigtes Herunterfahren auslösen. Das ist besonders praktisch, wenn zum Ausfallzeitpunkt niemand im Büro ist. PowerChute bietet außerdem eine webbasierte Benutzeroberfläche, Auswertungen zu Energieverbrauch und CO₂-Emissionen sowie konfigurierbare Energiekostenberechnungen. Der Status lässt sich damit detaillierter überwachen, als es allein über die Hardwareanzeige möglich wäre. Überdies wurde für den schnellen Blick vor Ort auch die Bedienung der neuen BK-Serie verbessert: Eine übersichtlichere LED-Anzeige informiert über USV- und Netzstatus, und akustische Alarme lassen sich über eine leicht erreichbare Taste an der Front schnell stummschalten.

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Batterie tauschen statt die ganze USV ersetzen

Auch die Lebensdauer der Hardware spielt im Unternehmen eine Rolle. Die Batterien der neuen BK-Serie sind vom Anwender austauschbar. Ist der Akku nach einigen Jahren verbraucht, muss also nicht automatisch die komplette USV ersetzt werden. Ein Batteriewechsel verlängert die Nutzungsdauer des Geräts, reduziert Kosten und Ausfallzeiten. Damit passt die neue Generation gut zu einem pragmatischen IT-Konzept: Schutz dort bereitstellen, wo ein plötzlicher Stromausfall reale Folgen hätte, die USV passend zur Last dimensionieren und Verschleißteile bei Bedarf ersetzen. So wird aus einem unscheinbaren Kasten unter dem Schreibtisch ein Baustein für optimale Betriebssicherheit.

Fazit: 

Die neue APC Back-UPS BK Serie macht Stromschutz noch einfacher und effektiver Die neue APC Back-UPS BK Serie modernisiert ein bewährtes Konzept an den entscheidenden Stellen. Sechs statt vier Ausgänge, automatische Spannungsregelung, Gigabit-Dataleitungsschutz, eine klarere Bedienoberfläche und ein auf drei Leistungsklassen reduziertes Portfolio machen die Auswahl und den täglichen Einsatz einfacher. PowerChute Serial Shutdown ergänzt den Hardware-Schutz um die Möglichkeit, Systeme kontrolliert herunterzufahren und die USV zu überwachen. Für Büroarbeitsplätze, Homeoffice-Setups und kleinere Netzwerkumgebungen bedeutet das vor allem eines: Netzstörungen müssen nicht automatisch zu einem abrupten Arbeitsende führen. Wer die USV passend zur tatsächlichen Leistungsaufnahme auswählt, schützt Hardware und Daten nicht erst beim großen Stromausfall, sondern auch vor den kleineren Schwankungen dazwischen – und gewinnt im entscheidenden Moment die Zeit, die ein System für einen sicheren Shutdown braucht. 

Erfahren Sie über die neue APC Back-UPS BK Serie hier mehr.

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