Thin Clients
- AMD Ryzen™ Embedded R1305G mit bis zu 2,8 GHz 2 Core Prozessor
- NComputing LeafOS
- 4GB RAM, 120GB SSD
- Radeon™ Vega 3 Graphics, Formfaktor: Thin Client
- 6x USB Type-A, USB Type-C, HDMI, 2x DisplayPort, Line-in, Line-out, 2x RJ-45
Neben gesetzlichen Rechten gilt eine Herstellergarantie: 24 Monate
- Intel® Celeron® N5105 mit bis zu 2,9 GHz Quad-Core-Prozessor
- kein Betriebssystem
- 60,5 cm (23,8 Zoll) Full-HD (1920x1080) Anti-Glare IPS Display, Full HD-Webcam
- 8GB RAM, 16GB eMMC, Intel Graphics, Wi-Fi 6, Bluetooth 5.1
- 2x USB-A 2.0, 4x USB-A 3.2, USB-C, HDMI 2.0, DisplayPort 1.4, RJ45, Kopfhörer
Neben gesetzlichen Rechten gilt eine Herstellergarantie: 36 Monate Bring-In
- Intel® Celeron J6412 ® mit bis zu 2,6 GHz Quad-Core-Prozessor
- Intel® UHD Graphics
- 8 GB RAM, 32 GB eMMC
- Anschlüsse: RJ-45, USB 2.0 Typ A, DisplayPort 1.4
- Betriebssystem: IGEL OS
Neben gesetzlichen Rechten gilt eine Herstellergarantie: 1 Jahr beschränkte Garantie
- Intel® Celeron® N5105 mit bis zu 2,9 GHz Quad-Core-Prozessor
- Wyse ThinOS
- 8 GB RAM, 64 GB eMMC
- Intel® UHD-Grafikkarte, Formfaktor: Thin Client
- USB-A 3.2, 3x USB-A 2.0, Gigabit-LAN, WLAN, Bluetooth, 2x DisplayPort
Neben gesetzlichen Rechten gilt eine Herstellergarantie: 36 Monate ProSpt
- Intel® Pentium N6005 mit bis zu 3,3GHz Quad-Core-Prozessor
- IGEL OS
- 8GB RAM, 16GB eMMC Speicher
- Intel® Integrated Graphics, Formfaktor: Box-Type Thin Client
- USB-C, 2x USB 2.0, 4x USB 3.2, 2x DisplayPort 1.4, Gigabit LAN, WLAN, Bluetooth
Neben gesetzlichen Rechten gilt eine Herstellergarantie: 36 Monate Bring-In
- Intel Celeron N5105 mit bis zu 2,9Hz
- Wyse ThinOS
- 8GB RAM, 64GB eMMC Flash-Speicher
- Intel UHD Graphics Grafikkarte, Formfaktor: Thin Client
- USB, DisplayPort, HDMI, Mausanschluss, Tastaturanschluss
Neben gesetzlichen Rechten gilt eine Herstellergarantie: 36 Monate
Versandkostenfrei in DE
- Displaygröße: 68,58 cm (27") 16:9, Auflösung: FHD 1920 x 1080 Pixel
- Intel Celeron J4105 Quad-Core-Prozessor bis zu 2,5 GHz, 8GB RAM, 128GB SSD
- Reaktionszeit: 5 ms, Kontrast: 1.000:1, Panel: AH-IPS
- Anschlüsse: HDMI, DisplayPort, USB-Type-C, USB 3.1, USB 2.0, Gigabit-LAN, WLAN, Bluetooth
- Microsoft Windows 10 IoT Enterprise LTSB
Neben gesetzlichen Rechten gilt eine Herstellergarantie: 36 Monate
Versandkostenfrei in DE
- Displaygröße: 60.5 cm (23.8") 16:9, Auflösung: Full HD 1920 x 1080 Pixel
- AMD G-Series GX-212JJ mit bis zu 1,6GHz Dual-Core-Prozessor, 4GB RAM, 32GB SSD
- Reaktionszeit: 5 ms, Kontrast: 1.000:1, Panel: AH-IPS
- Anschlüsse: HDMI, DisplayPort, USB 3.0, USB 2.0, Gigabit-LAN, WLAN, Bluetooth
- Kein Betriebssystem
Neben gesetzlichen Rechten gilt eine Herstellergarantie: 36 Monate
Thin Clients: Effektiv arbeiten in großen Unternehmen
In größeren Unternehmen, Kliniken und Servicecentern stehen heute vielfach nicht mehr überall klassische Desktop-PCs oder Tower-PCs auf den Schreibtischen. Immer öfter kommen stattdessen sogenannte Thin Clients zum Einsatz, kleine Rechner mit wenig Platzbedarf und geringer Geräuschemission. Angesichts des oftmals günstigen Anschaffungspreises lassen sich mit Thin Clients Großraumbüros ebenso mühelos ausstatten, wie einzeln über ein Gebäude verteilte Schreib- bzw. Konferenzräume. Hinzu kommt die Tatsache, dass die Verwaltung dieser Geräte im Vergleich zum Standard-PC deutlich einfacher zu bewerkstelligen ist, da weder Hardware-Upgrades noch Software-Updates erforderlich sind. Ein effektives Arbeiten wird somit mühelos möglich. Was es sonst noch Wichtiges zum Thema Thin Clients zu sagen gibt und worauf bei der Entscheidung für diese Variante sowie beim Kauf der Geräte zu achten ist, haben wir Ihnen nachfolgend zusammengetragen.
Eignen sich Thin Clients für den Privatanwender?
Thin Clients sind in erster Linie für die Nutzung in größeren Unternehmen, in Krankenhäusern oder auch in Servicecentern gedacht. Aufgrund ihrer speziellen technischen Gestaltung kann mit ihnen allein - also ohne Verbindung zu einem externen Server - nicht gearbeitet werden. Da eine derartige IT-Infrastruktur praktisch nur im gewerblichen bzw. öffentlichen Bereich vorhanden ist, eignen sich Thin Clients eher nicht für den Privatanwender.
Was ist der Unterschied zwischen einem Mini PC und einem Thin Client?
Mini PCs sind im Grunde kleine Geschwister klassischer Personalcomputer. Mit einem Mini PC können - separat und unabhängig von einem Netzwerk - meist alle gewöhnlichen Office-Anwendungen bewältigt werden. Thin Clients hingegen sind Geräte, die als eine Art Benutzerschnittstelle dienen. Ihre Aufgabe ist es, die über eine Netzwerkverbindung eintreffenden oder ausgehenden Daten so aufzubereiten, dass sie am Arbeitsplatz des Anwenders sichtbar (eingehend) sind bzw. an einen externen Server übertragen werden (ausgehend). Die Funktionsstärke des Thin Client wird dabei weitgehend von der Rechenleistung des externen Servers beeinflusst.
Wie funktioniert die Kommunikation zwischen einem Thin Client und dem externen Server?
Die Kommunikation zwischen Thin Client und externem Server läuft über ein spezielles Protokoll. Mit diesem Protokoll lässt sich der Bildschirminhalt eines entfernten Computers sowohl übertragen und als auch steuern - genau die Funktion also, die beim Betrieb von Thin Clients nötig ist. Fast genauso häufig vertreten ist das System des sogenannten ICA Receiver der Firma Citrix. Als reine Client-Software ermöglicht dieses Tool einem Thin Client den Zugriff auf Programme und Applikationen sowie auf vollständige Desktops, welche sich auf externen Servern befinden.
Welche Vorteile - abgesehen von Größe und Preis - bietet ein Thin Client im Vergleich zu einem Desktop-PC?
Zu den wichtigsten Vorteilen beim Einsatz von Thin Clients gehört die Tatsache, dass die Administration der Geräte stark vereinfacht wird. Im Gegensatz zum klassischen Desktop PC (dem sogenannten Fat Client) entfallen nicht nur aufwändige Hardware-Upgrades, sondern auch regelmäßige Software-Updates. Weder müssen Programme und Applikationen auf dem Thin Client installiert werden, noch ist ein clientseitiger Virenschutz erforderlich. Da die Daten nicht auf einer Festplatte im Gerät gespeichert werden, sondern allesamt auf dem externen Server liegen, sind zudem Backups nicht notwendig. Als Fazit lässt sich hinsichtlich der Vorteile von Thin Clients in größeren Unternehmen, in Kliniken, Servicecentern und ähnlichen Nutzerbereichen also sagen, dass die reine Terminal-Struktur am Arbeitsort zu einer einfacheren, günstigeren und viel leichter zu verwaltenden IT-Umgebung führt.
Wenn ich mit dem Gedanken spiele, mich für eine Thin Client Lösung zu entscheiden - was muss ich im Vorfeld klären?
Bevor Sie sich für die Errichtung einer IT-Umgebung mit Thin Clients entscheiden, sollten Sie ein paar Dinge klären. Wichtig ist dabei zunächst die Frage, ob die im Unternehmen laufenden Programme und Anwendungen überhaupt für den Terminal-Server-Einsatz geeignet sind. Ist das der Fall, steht die Wahl des passenden Terminal-Servers an. Die Entscheidung fällt hier - je nach Anwendungserfordernis sowie je nach Fachverstand der IT-Abteilung - entweder auf Microsoft Windows oder auf das offene Betriebssystem Linux. Wird Windows gewählt, ist zu prüfen, ob der reine Windows Terminal Server genügt oder ob zusätzlich Citrix erforderlich ist. Letztlich muss dann noch festgelegt werden, wie die auf den bisher möglicherweise genutzten Standard-Arbeitsplatz-PCs liegenden Daten auf den Server übertragen werden können.
Worauf sollte beim Kauf eines Thin Client geachtet werden?
Wenn Sie sich für die Einrichtung einer Thin Client Umgebung entschieden haben, sollten Sie beim Kauf unbedingt auf ein paar wesentliche Spezifikationen achten. So sollte das von Ihnen gewählte Modell in jedem Fall Preboot Execution Environment (PXE)-bootfähig sein. Das einst von Intel entwickelte Client-Server-Modell sorgt hier dafür, dass die Thin Clients über das lokale Rechnernetz booten können. Das auf dem Thin Client laufende Betriebssystem lässt sich auf diese Weise einfacher administrieren, weil bei jedem Neustart des Systems die aktuellste Betriebssystem-Version geladen wird. Als Minimum für den im Thin Client integrierten Arbeitsspeicher sind 4 GB RAM, 32 GB Flash zu nennen und es sollte vorzugsweise eine gute Grafikkarte aus dem Hause eines Markenherstellers vorhanden sein. Als Beispiel für ein derartig ausgestattetes Gerät sei hier der vergleichsweise günstige t430 Thin Client Compact Desktop von HP genannt. Dieses Modell ist für eine Desktop-Virtualisierung sowie für Cloud-basierte Anwendungen optimiert und kann vom IT-Support mühelos gewartet werden.