Netzwerkkameras
- 8,4 Megapixel, 1 / 1,8“ CMOS Bildsensor
- Geeignet für E-Sports, Reality-TV, Unterrichts-, Tagungs- und Operationsräumen
- Horizontales Sichtfeld: 102° (mit Verzerrungskorrektur: 85°)
- Kompakte Abmessungen: 72,4 × 51,2 × 121,7 mm
- Anschlüsse: HDMI, USB, LAN, Audio-In
Neben gesetzlichen Rechten gilt eine Herstellergarantie: 3 Jahre
- 8,4 Megapixel, 1 / 2,5“ CMOS Bildsensor
- 25-fach-Zoom (4K) Optischer Zoom, Bis zu 3-facher Pixel-Zoom
- Tally-Lampe, Tag/Nacht, IP-Komprimierungsformat, Tally-Lampe
- Kompakte Abmessungen: 80,1 × 70,9 × 177,2 mm
- Anschlüsse: HDMI, Klinkenbuchse Ein- & Ausgang, LAN, VISCA
Neben gesetzlichen Rechten gilt eine Herstellergarantie: 3 Jahre
- Ca. 14,2 Megapixel (effektive Pixel), ca. 20,4 Megapixel (Gesamtanzahl)
- Rückwärtig belichteter EXMOR R CMOS-Sensor (1 Zoll)
- 12-facher-optischer-Zoom, 1.5 - 2-facher-Klarbildzoom
- Tag/Nacht, Visibility Enhancer, Bildumkehrung an / aus
- Anschlüsse: HDMI Ausgang, VISCA-Eingang & Ausgang - RJ-45, 4 x 3G-SDI, HD 3-level sync
Neben gesetzlichen Rechten gilt eine Herstellergarantie: 2 Jahre
- 8,5 Megapixel, 1/2,5“-Exmor-R-CMOS, optionale NDI- / HX-Lizenz
- Geeignet für Sendestudios, Stadien, Arenen und Vorlesungssäle
- 30-facher-Zoom (4K), 40-facher-Zoom (HD), 80-facher-Zoom (HD und Telekonvertermodus)
- Tag/Nacht, Bildstabilisierung, Visibility Enhancer, Standby-Modus
- Anschlüsse: HDMI, LAN, VISCA RS422 Out, MIC In, SDI Out
Neben gesetzlichen Rechten gilt eine Herstellergarantie: 2 Jahre
- 8,5 Megapixel, 1/2,5“-Exmor-R-CMOS, optionale NDI- / HX-Lizenz
- Geeignet für Sendestudios, Stadien, Arenen und Vorlesungssäle
- 30-facher-Zoom (4K), 40-facher-Zoom (HD), 80-facher-Zoom (HD und Telekonvertermodus)
- Tag/Nacht, Bildstabilisierung, Visibility Enhancer, Standby-Modus
- Anschlüsse: HDMI, LAN, VISCA RS422 Out, MIC In, SDI Out
Neben gesetzlichen Rechten gilt eine Herstellergarantie: 2 Jahre
Netzwerkkameras & IP-Kameras – gestochen scharfe Bilder schießen
IP-Kameras sind die idealen Netzwerkkameras, wenn es um die Überwachung von Räumen, Hauseingängen oder Grundstücken geht. Je nach Einsatzort und Einsatzzweck (Innenbereich oder Außenbereich) empfehlen sich unterschiedliche Geräte. Wichtige Unterscheidungsmerkmale, auf die Sie beim Kauf achten müssen, sind beispielsweise die Auflösung sowie die Art der Kamera.
Bei OFFICE PARTNER finden Sie zahlreiche namhafter Hersteller mit hervorragender Ausstattung und verschiedenen interessanten Funktionen.
Wir führen IP-Kameras von:
● D-Link
● LevelOne
● Logitech
● NETGEAR
Außerdem haben Sie die Wahl zwischen den folgenden Kameratypen:
● Bullet
● Cube
● Dome
● Pan/Tilt (PTZ)
Die Geräte sind in den vier folgenden Auflösungen verfügbar:
● HD (1.280 x 720 Pixel)
● Full HD (1.920 x 1.080 Pixel)
● WQHD (2.560 x 1.440 Pixel)
● 4K (3.840 x 2.160 Pixel)
Wie funktioniert eine Netzwerkkamera?
Die Kamera überträgt die empfangenen Signale über ein Netzwerkkabel in ein Netzwerk. Darüber funktioniert auch die Stromversorgung. Typischerweise beträgt die Reichweite rund 100 Meter, doch diese lässt sich mit entsprechenden Netzwerkkomponenten erweitern.
Zur Überwachung und Kontrolle kann ein Zugriff über eine Remote-Software oder den Computer Browser erfolgen. Wenn Sie große Gebäude mithilfe mehrerer IP-Kameras überwachen möchten, sollten Sie dazu ein zweites Netzwerk nur für diese Überwachung einrichten. Ansonsten könnten die vielen Kameras Ihr Netzwerk überlasten.
Ein kleiner Nachteil ist bei diesen Kameras die leichte Verzögerung der Live-Bilder. Der große Vorteil bei dieser Art der Einrichtung ist allerdings, dass Sie nicht von jeder Überwachungskamera bis zum Rekorder ein eigenes Kabel verlegen müssen. In einem Netzwerk ist das über einen Switch mit einem Netzwerkkabel möglich.
Was sind die Vorteile einer IP-Kamera?
Besonders in der Urlaubszeit, aber auch zur nächtlichen Überwachung von Büro- oder Außengebäuden sind diese Kameras hervorragend geeignet. Sie dienen aber auch dazu, kleine Kinder oder Babys zu überwachen, um Unfälle zu vermeiden.
Die Netzwerkkameras sind keine reinen Überwachungskameras, bieten aber für diesen Zweck ein hervorragendes Leistungsspektrum und sind dennoch häufig günstiger.
Die Kameras lassen sich sehr schnell montieren und installieren. Eine Verbindung zum Router kann dabei entweder über WLAN oder ein Ethernet-Kabel erfolgen. Das Bild ist dann nicht nur vom PC, sondern auch von anderen mobilen Endgeräten wie Tablet oder Smartphone zu empfangen. Daher ist die IP-Kamera auch dann einsetzbar, wenn Sie keinen Computer besitzen.
Was bedeuten die verschiedenen Kameratypen?
Bullet Kameras
Diese Art von Kameras kommt überwiegend im Außeneinsatz vor und arbeitet in einem Temperaturbereich von rund minus 20°C bis plus 60°C. Sie sehen auffällig und daher abschreckend aus.
Sie lassen sich leicht an Gebäudeaußenwänden montieren und besitzen eine Infrarotbeleuchtung für den Nachtbetrieb. Standardmäßig haben diese Kameras eine Auflösung von 2 Megapixel in Full-HD. Sie sind allerdings auch in höheren Auflösungen mit Bildern in 4K UHD Qualität erhältlich.
Cube Kameras
Diese kompakten kleinen Kameras sind hochprofessionelle Netzwerkkameras. „Cube“ bedeutet „Kubus“ oder „Würfel“. Sie sind sowohl im Innen- als auch im Außenbereich einsetzbar und sehen sehr unauffällig aus.
Dome Kameras
Diese Kamera sieht besonders schlicht und unaufdringlich aus. „Dome“ bedeutet „Kuppel“ und so sieht diese Kamera auch aus. Sie ist fix installiert und bewegt sich nicht automatisch. Für die Nachtsicht sind diese Kameras auch mit Infrarotbeleuchtung versehen.
Pan/Tilt Kameras
Diese Kameras lassen sich manuell über einen Rekorder, einen Fernzugriff oder ein PTZ-Keyboard steuern. PTZ bedeutet „Pan/Til/Zoom-Funktion“. Daher ist dieser Kameratyp ideal für eine Überwachung von einem bestimmten Standpunkt (Einsatzbüro) aus. Die Kamera lässt sich drehen, neigen und schwenken und zoomt entweder nach manueller Vorgabe oder bewegt sich nach einem einprogrammierten Muster.
Welche Auflösung sollte eine Netzwerk-Kamera besitzen?
Hier ist die Auswahl recht groß, doch wie Sie am Angebot von OFFICE PARTNER bereits sehen können, sollten Sie nicht unter HD-Auflösung gehen. Die Vorgänger-Modelle mit VGA-Niveau von 640x480 Pixel sind heute bereits überholt und liefern vergleichsweise unscharfe Bilder von schlechter Qualität.
Welche Zusatzfunktionen sind besonders interessant?
Achten Sie bei der Grundstücksüberwachung auf Kameras, die über einen Bewegungssensor und einen Alarm-Modus verfügen. Dieser speichert die Aufnahmen sofort auf SD-Karte und informiert Sie per E-Mail über die Registrierung einer verdächtigen Bewegung.
Gerade im Außenbereich ist eine Nachtsicht vorteilhaft. Dabei ist die Reichweite des Infrarot-Sensors ausschlaggebend. Das Minimum sollte bei 5 Meter liegen. Je weiter, desto besser. Im Außenbereich ist es außerdem besonders wichtig, dass Sie auf einen Wetterschutz achten. Hierfür gibt es sogar einen Standard, der sich IP66 nennt.
Achten Sie auch darauf, dass die Bildwiederholrate gut ist. Im Falle eines Einbruchs haben Sie die Chance, dass Sie in diesem Fall sogar ein Bild des Einbrechers einfangen können.
Speichertipp: Viele Netzwerkkameras lassen sich mit einem NAS-System kombinieren. NAS bedeutet „Network Attached Storage“ und wird als Speichersystem in privaten und gewerblichen Netzwerken genutzt. Passende Geräte finden Sie ebenfalls im Elektronik Bereich von OFFICE PARTNER.