Transceiver / Konverter
- SFP+-Transceiver-Modul - SFP+ / LC Multi-Mode
- 10GBase-SR
- 10 GigE
- HPE Aruba - SFP+-Transceiver-Modul - 10 GigE J9150D
- Vollduplex-fähig
- Maximaler Übertragungsbereich 500m
- Datenübertragungsrate 1 Gbps
- X121 1G SFP LC SX
- Funktioniert bei 1GBit/s sowohl für den TXPort als auch für den FXPort im Vollduplex-Modus
- TX-Port mit Unterstützung von Auto-MDI/MDIX
- Sieht Konfiguration für den Force-Modus und Auto-Transfer-Modi für den FX-Port vor
- FX-Port unterstützt Hot-Swap
- Glasfaser-Übertragungsdistanz bis zu 0,55km im Multimode und 10km im Singlemode
Neben gesetzlichen Rechten gilt eine Herstellergarantie: 2 Jahre
- Multimode-Mini Transceiver-Modul
- Verwendbar mit Switches der Serien T3700, T2700, T2600, T2500, T1700, T1600, T1500
- Verwendbar mit älteren Switches der 2er, der 3er und der 5er Serie sowie mit dem MC220L.
Neben gesetzlichen Rechten gilt eine Herstellergarantie: 2 Jahre
- SFP28-kompatibles optisches Transceivermodul mit kurzer Reichweite.
- 25 Gbit/s Datenrate
- SFP28-kompatibel
- Unterstützt Verbindungen bis zu 100 m
- TP-Link TL-SM5110-SR - SFP+-Transceiver-Modul - 10 GigE
- SFP+-Transceiver-Modul - LC/UPC Multi-Modus
- Plug-in-Modul Verdrahtungstyp 10GBase-SR
- Entwickelt fürJetStream TL-SG3428X, TL-SG3428XMP
Neben gesetzlichen Rechten gilt eine Herstellergarantie: 2 Jahre
- Unterstützt 10GBASE-T, 5GBASE-T, 2,5GBASE-T, 1000BASE-T und 100BASE-TX
- Datenübertragung bis zu 30m bei 10 Gbps (UTP Cat 6a oder höher)
- Unterstützt DDM (Temperatur und Spannung)
- Hot-Pluggable SFP+ Footprint Merkmale
- Vollständig metallisches Gehäuse für niedrige EMI
Neben gesetzlichen Rechten gilt eine Herstellergarantie: 2 Jahre
- TP-Link TL-SM5110-LR V1 - SFP+-Transceiver-Modul - 10 GigE
- SFP+-Transceiver-Modul - LC Single-Modus
- Plug-in-Modul Verdrahtungstyp 10GBase-LR Datenübertragungsrate 10 Gbps
- Optische Wellenlänge 1310 nm Data Link Protocol 10 GigE
- Entwickelt für JetStream TL-SG3428X, TL-SG3428XMP
Neben gesetzlichen Rechten gilt eine Herstellergarantie: 2 Jahre
- Zentralisiertes Management für bis zu 100 Omada Access Points, Switches, Router, Gateways
- Cloud-Management mit der Omada Cloud App
- Unterstützt PoE (802.3af/802.3at)
- Die intuitive Bedienoberfläche bietet umfassende Echtzeitinformationen zum Netzwerk
- Sicheres Gast-Netzwerk
Neben gesetzlichen Rechten gilt eine Herstellergarantie: 5 Jahre
Transceiver / Konverter: Ideal zur Umwandlung, Verstärkung und Weiterleitung von Signalen im Netzwerk
Ganz gleich, ob in einem Unternehmen, einem Krankenhaus oder einer Behörde - überall da, wo Netzwerke im EDV-Bereich vorhanden sind, bedarf es passender IT-Komponenten zur sicheren und ungestörten Signalübertragung. Nicht selten müssen die von verschiedenen Medien einlaufenden Datenströme umgesetzt bzw. konvertiert werden, um sie für die konkrete Nutzung am Bestimmungsort zugänglich zu machen. Hierfür kommen in vielen Fällen sogenannte Transceiver / Konverter zum Einsatz - kleine Geräte, die zwischen den einzelnen Übertragungswegen positioniert werden und die die jeweiligen Leitungen und Kabel (z. B. Koaxial-, TP- und Glasfaserkabel oder Lichtwellenleiter) miteinander verbinden. Der Einsatz geeigneter Transceiver / Konverter ist oft auch deshalb sinnvoll, weil sich so eine Reichweitenvergrößerung des bestehenden Netzwerkes erreichen lässt. Aber wie arbeiten solche Transceiver bzw. Konverter eigentlich? Welche unterschiedlichen Modelle werden angeboten? Und wie finde ich das für meine Zwecke am besten geeignete Modell? Antworten auf diese und weitere Fragen haben wir für Sie zusammengetragen.
Wie arbeiten Konverter bzw. Transceiver eigentlich?
Immer weiter ausgebaute Netzwerkstrukturen und ein permanent steigendes Datenaufkommen erfordert stabile Verkabelungen und störungsfreie Übertragungswege. Vor allem moderne Glasfaserstrecken eignen sich sehr gut für innerbetriebliche LAN-Verbindungen, weil hier ein störungsfreier Datentransport mit einem hohen Schutz vor Abhör- oder Datendiebstahlsangriffen kombiniert wird. Um nun klassische Netzwerke mit modernen Glasfaserleistungen zu verbinden oder „Weichen“ in bestehende Netzwerke einzubauen, kommen Konverter bzw. Transceiver zum Einsatz. Während der Konverter die Umwandlung eintreffender Signale übernimmt, kümmert sich ein Transceiver um das Senden und Empfangen von Signalen, die über das jeweilige Übertragungsmedium eintreffen bzw. ausgegeben werden. In Abhängigkeit vom einzelnen Medium sind diese Signale entweder elektrische bzw. optische Impulse oder aber sonstige elektromagnetische Wellen.
Ziel des Einsatzes von Konvertern bzw. Transceivern ist die ebenso einfache wie zuverlässige Umwandlung von Datensignalen, eine Erhöhung der Nutzungsreichweite und nicht zuletzt immer auch die möglichst kostengünstige Anpassung der Netzwerkinfrastruktur. Mit einem guten Konverter bzw. Transceiver lassen sich teure Investitionen (die bei der Verlegung gänzlich neuer Datenkabel anfallen würden) effektiv vermeiden.
Welche unterschiedlichen Modelle werden angeboten?
Grundsätzlich kann gesagt werden, dass es drei verschiedene Typen von Konvertern bzw. Transceivern gibt:
- klassische Medienkonverter,
- Medienkonverter mit modularen Schnittstellen für eine flexible Anpassung,
- Transceiver als austauschbare Schnittstellenmodule.
Darüber hinaus ist zu beachten, dass im Allgemeinen zwischen Kupfer-zu-Glasfaser-Konvertern, Glasfaser-zu-Glasfaser-Konvertern sowie PoE-Konvertern unterschieden wird. Während Kupfer-zu-Glasfaser-Konverter Verbindungen kupferbasierter Ethernet-Geräte über eine Glasfaserleistung realisieren und damit störungs- und rauscharme Datenströme über weite Entfernungen ermöglichen, verbinden Glasfaser-zu-Glasfaser-Konverter unterschiedliche Glasfaser-Netzwerke und dienen der Umwandlung einer bestimmten Wellenlänge zu einer anderen. Ermöglicht wird hier zudem auch die Konnektivität zwischen Single- und Multimode-Glasfaserleitungen. PoE-Konverter (Power-over-Ethernet-Konverter) hingegen sind in erster Linie für eine ebenso preiswerte wie zuverlässige Reichweitenverlängerung PoE-betriebener Geräte entwickelt worden. Mit ihnen lassen sich beispielsweise IP-Telefone, Webcams oder WLAN-Geräte via Kabel mit Energie versorgen, während zugleich die Reichweite erhöht wird.
Worin zeichnet sich ein guter Medienkonverter aus?
Gute Medienkonverter zeichnen sich in erster Linie durch eine stabile und sichere Funktion aus. Da sie als zentrale Komponenten im IT-Netzwerk gelten, muss die Störungswahrscheinlichkeit so gering wie möglich gehalten werden. Zudem weisen empfehlenswerte Konverter eine gute Reichweitenverstärkung auf. Als Beispiel sei hier der DMC-810SC Medienkonverter Gigabit von D-Link genannt. Dieses Modell ist dazu in der Lage, eine Konvertierung von bis zu 1.000 Mbit/s (am RJ-45 Port) auf ebenfalls 1.000 Mbit/s LX Singlemode (im SC-Duplex) auszuführen. Möglich ist ferner eine Konvertierung von Gigabit Kupfer zu Fiber Optik LX und die Reichweite beträgt bei diesem Gerät bis zu stolze 10 Kilometern. Geräte wie der DMC-810SC Medienkonverter Gigabit von D-Link gehören ohne Frage zu den empfehlenswerten Produkten in der Kategorie Transceiver / Konverter.
Generell gilt: Sparen Sie nicht am falschen Ende, sondern erwerben Sie lieber gleich ein Modell, welches Zukunftspotenzial mitbringt und auch den zu erwartenden höheren Belastungen in den kommenden Jahren noch gewachsen ist.
Wie finde ich das für meine Zwecke am besten geeignete Konverter- bzw. Transceiver-Modell?
Die Wahl des passenden Konverter- bzw. Transceiver-Modells hängt ganz maßgeblich vom Einsatzzweck ab, für den Sie das Gerät erwerben möchten. Zunächst sollten Sie klären, in welchem Bereich der Konverter bzw. Transceiver seine Arbeit verrichten soll. Während in klassischen Büronetzwerken oder kleineren Rechenzentren ein Standardgerät genügt, herrschen beispielsweise in der produzierenden Industrie, in der Abfallwirtschaft oder dem Maschinenbau härtere Bedingungen vor. Hier sind die Geräte nicht selten größeren Temperaturschwankungen oder auch Erschütterungen ausgesetzt. Bedenken Sie dies unbedingt bei der Wahl des passenden Modells und wählen Sie beim industriellen Einsatz besser ein entsprechend robustes Gerät.
Wichtig ist überdies zu wissen, welche Glasfaserleitungen in Ihrem Netz vorhanden sind. Prüfen Sie, ob Sie mit Singlemode-, mit Multimode- oder SFP-Port-Leitungen arbeiten. In den Artikelbeschreibungen zu den einzelnen angebotenen Geräten finden Sie zumeist detaillierte Hinweis, ob sich das jeweilige Modell für diese Leitungsart eignet. Auch die Wellenlänge sowie die zwischen mehreren Endpunkten (Konvertern) zu überbrückende Distanz sind wichtige Kenngrößen für die Wahl eines passenden Gerätes. Wenn Sie sich hier unsicher sein sollten und weitere Informationen benötigen, können Sie sich gern an unser kompetentes Team wenden.