Grafiktabletts
- Kompatibel mit: One by Wacom (CTL472, CTL672)
- Intuos (CTL490, CTH490, CTH690); Wacom Intuos (CTL-4100, CTL-6100)
- Intuos Pro (PTH-451, PTH-651, PTH-651SE, PTH-851)
- Cintiq 13 (DTK1301); Cintiq 22 (DTK2200, DTH2200); Cintiq 27 (DTK2700, DTH2700)
- Ein Unterschriften-Pad, das über USB mit Strom versorgt
- Funktioniert nur auf Windows PCs
- Kabel- & batterieloser Stift und kratzfestes Abdeckglas
- Erfassung längerer Unterschriften auch bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen
- Eingebaute Sicherheit mit RSA-Unterschriftenverschlüsselung und kryptographischem Hash
- Ein Unterschriften-Pad, das über USB mit Strom versorgt wird
- Funktioniert nur auf Windows PCs
- Kabel- & batterieloser Stift und kratzfestes Abdeckglas
- Erfassung längerer Unterschriften auch bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen
- Eingebaute Sicherheit mit RSA-Unterschriftenverschlüsselung und kryptographischem Hash
- Auflösung: 1.920 x 1.200 (16:10)
- MTK Helio G99 8-Core-Prozessor, Mali-G57
- 8GB RAM, 128GB interner Speicher
- Wi-Fi, Bluetooth, Android 14
- Auflösung: UHD 3.840 x 2.160 (16:9)
- Kontrast: 1.000:1, 238 PPI, IPS 60Hz, 15ms
- VESA: 75x75 mm
- Kompatibilität: Windows 10 oder höher, macOS 10.12 oder höher, Android 6.0 oder höher, Linux
- Kompatibilität: Windows 7 oder höher, macOS 10.12 oder höher, ChromeOS 88 oder höher, Android 6.0 oder höher, Linux
- Besonderheit: Mechanisches Scroll-Rad und 8 Express-Keys
- Lebensechtes Zeichenerlebnis
- 8 programmierbare Drucktasten, 3 Gruppentasten + Scroller, 3 Shortcut-Gruppen
- Im Lieferumfang: Digitalstift PW110, Standard-Stiftspitze, Stifthalter PH04, USB-C-Kabel, OTG Adapter, Schnellstartanleitung
- 13,3-Zoll-OLED-Display mit einer Full HD Auflösung von 1920 x 1080
- Neigungssensitiver Stift mit 8192 Druckstufen
- Unterstützt 1,07 Milliarden Farben und 95% Adobe RGB
- Mit anpassbaren Tasten für verbesserte Funktionalität
- Mit Anti-Fingerprint-Beschichtung für einfache Wartung
- Displaygröße: 68 cm (27")
- Auflösung: 4K UHD 3840 x 2160 Pixel
- Betriebssysteme: MacOS, Windows 10
- Farbabdeckung: 98 % DCI-P3
- Energieeffizienzklasse: G
- Superschlank und leicht – Nur 4 mm–7 mm dick, mit einer Größe von 291 x 206 mm und einer aktiven Fläche von 263 x 148 mm
- Wacom Pro Pen 3 – Griff, Gewicht und Tasten konfigurierbar für ultimative Präzision und höchsten Komfort
- Anpassbare ExpressKeys und Einstellräder – Mit personalisierten Bedienelementen kannst du deinen Workflow optimieren
- Ergonomisches, beidhändiges Design – Bequem für Links- und Rechtshänder
- Optimiert für professionelle Workflows – Ideal für Fotoretusche, Animationen, Videobearbeitung und 3D-Modellierung
Grafiktablet: Nicht nur etwas für Designer und Konstrukteure
Seit mehr als zehn Jahren zählen Grafiktablets in vielen Bereichen zum Standard-Equipment in Sachen Design- und Gestaltung am PC. Diese, auch als „Digitalisiertablet“, als „Digitizer“ oder „Pen Tablet“ bezeichneten Peripherie-Geräte ermöglichen - je nach Ausführung und Qualität des entsprechenden Modells - zum Teil sehr exakte Konstruktions- und Modellzeichnungen. Zum Einsatz kommt ein Grafiktablet dabei vorrangig im Bereich von Planungsbüros und Künstlern sowie in den Entwicklungsabteilungen produzierender Unternehmen. Vom Kaffeebecher über Waschmaschinen bis hin zum modernen Sportwagen werden heute viele Roh- und Feinentwürfe neuer Produkte auf einem Grafiktablet erstellt. Doch worauf sollte beim Kauf eines solchen Tablets geachtet werden? Gibt es spezielle Parameter, die als Mindestanforderungen für gute Grafiktablets gelten? Und eignet sich ein Grafiktablet auch für den privaten Einsatz? Diese und weitere Fragen beantworten wir nachfolgend ausführlich.
Wie funktioniert ein Grafiktablet?
Damit ein Grafiktablet arbeiten kann, müssen vor allem zwei grundlegende Bauteile vorhanden sein: die im Gerät zu findende Sensorleiterplatte und ein passendes Zeigewerkzeug. Während die Sensorleiterplatte quasi als „Papier“ dient, übernimmt das oft auch als „Stylus“ bezeichnete Eingabewerkzeug die Funktion eines Stiftes. Die von diesem Stift ausgehenden Impulse versorgen das Grafiktablett mit den nötigen Informationen, um punktgenaue Positionen zu berechnen und sodann auf einem Monitor anzuzeigen. Hierbei sind moderne Grafiktablets in der Lage, auch die Druckstärke des Stiftes sowie dessen Drehung und Neigung zu registrieren und in entsprechende elektronische Impulse umzuwandeln. Das Ergebnis ist eine Zeichnung, wie sie auch auf einem herkömmlichen Reißbrett erstellt werden könnte - allerdings mit dem großen Vorteil, dass alle Daten sofort digital vorliegen und weiterverarbeitet werden können.
Worin unterscheidet sich ein Grafiktablet vom Touchscreen eines Tablet-PCs oder eines Smartphones?
Vereinfacht beschrieben unterscheiden sich Grafiktablets vom Touchscreen eines Tablet-PCs oder eines Smartphones in der unidirektionalen Signalrichtung. Während beim Touchscreen eines Tablets, Smartphones oder eines Convertibles Signale in beide Richtungen möglich sind (Eingaben des Benutzers genauso wie Darstellungen des Betriebssystems), arbeitet ein Grafiktablet als reines Eingabegerät. Dies ist aber keineswegs ein Nachteil, denn als peripheres Zubehörmodul ist das Grafiktablet exakt auf die Belange seines Einsatzes hin konstruiert worden. Es ist hier also gar nicht nötig, auf der Schreib- bzw. Zeichenoberfläche von Grafiktablets irgendwelche Anzeigen oder Rückmeldungen auszugeben. Vielmehr kommt es auf eine präzise Registrierung und Weitergabe jeder einzelnen Eingabe an.
Gibt es bestimmte Parameter, die als Mindestanforderungen für gute Grafiktablets gelten?
In jedem Fall sollten Sie bei der Wahl eines guten Grafiktablets auf eine möglichst hohe Tracking-Geschwindigkeit achten. Je mehr Punkte pro Sekunde (Points Per Second - PPS) hier erreicht werden, desto geringer ist die Verzögerung von der Eingabe bis zur Darstellung. Entscheiden Sie sich beim Kauf deshalb am besten immer für ein Grafiktablet mit möglichst hohem PPS-Wert. Wählen Sie ferner ein Modell, welches von der Größe des Eingabefeldes (sogenannte „aktive Fläche“) her gut zu Ihren Wünschen und zu den anstehenden Arbeitsaufgaben passt. Während für eher einfache grafische Zeichnungen eine aktive Fläche von ca. 200 mm x 150 mm genügt, sollten für den professionellen Einsatz im Konstruktionsbüro besser Tablets mit einer Größe von mindestens 325 mm x 200 mm verwendet werden.
Worauf sollte beim Kauf eines Grafiktablets noch geachtet werden?
Beim Kauf ist es sehr wichtig, vor allem auf eine möglichst hohe Auflösung zu achten. Denn nur mit einer hohen Auflösung lassen sich wirklich detaillierte Zeichnungen fertigen. Ferner sinnvoll sind Modelle mit guter Druckempfindlichkeit, da der Nutzer hier die Strichtiefe gut variieren kann - insbesondere im Design-Bereich ein wichtiges Kriterium für gelungene Ergebnisse! Und: Prüfen Sie vor dem Kauf immer, ob das von Ihnen favorisierte Modell mit Ihrem PC oder Laptop kompatibel ist (Betriebssystem) und ob geeignete Anschlüsse (USB oder Bluetooth) vorhanden sind. So vermeiden Sie ärgerliche Fehlkäufe von Anfang an. Werfen Sie schließlich auch einen Blick auf den zum Tablet gehörenden Eingabestift bzw. erwerben Sie hier ein möglichst gutes Exemplar. Ideal sind Stifte, die keine interne Stromquelle benötigen. Dies nicht zuletzt deshalb, weil beispielsweise Stifte mit 2 internen AAA-Batterien recht schwer und damit unhandlich sind.
Gibt es außer einem Stift noch andere Eingabewerkzeuge?
Ja. So kann beispielsweise ein sogenannter Puck benutzt werden. Ein Puck arbeitet ähnlich einer Computermaus. Er wird über das Grafiktablet bewegt, wobei ein Fadenkreuz präziseres Treffen bestimmter Grafikpunkte ermöglicht. Auch möglich sind Aufsätze auf den Stift, die unterschiedliche Spitzen (breit, nadeldünn usw.) simulieren. Zudem sind Aufsätze für airbrush-ähnliche Zeichnungen erhältlich.
Eignet sich ein Grafiktablet auch für den privaten Einsatz?
In erster Linie sind Grafiktablets ein Arbeitsmittel für Designer und Konstrukteure sowie für Architekten und manchen Profi-Fotografen. Gleichwohl können auch Hobbyzeichner, Cartoon-Enthusiasten oder Fotofreunde mit dem Wunsch nach einer umfassenden Bildbearbeitung Freude an diesem Hardware-Artikel haben. Der Vorteil liegt hier eigentlich auch ganz klar auf der Hand: Mit einem Grafiktablet lassen sich digitale Bearbeitungen leichter und präziser vornehmen, als dies mit einer klassischen Computermaus am PC-Bildschirm möglich wäre. Außerdem sind dank der Druckstärke-Technik detaillierte Retuschen und sogar richtige kleine grafische Kunstwerke möglich. Insofern ist ein Grafiktablet längst nicht nur etwas für Designer und Konstrukteure, sondern erfreut auch im Home Office das Herz vieler Anwender.