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Notebooks für Schüler: Das richtige Equipment für das heimische Klassenzimmer

Ein gut ausgestattetes Notebook macht den Schulalltag zuhause zum Kinderspiel

Nicht nur Schulhefte und Bücher sind zu Corona-Zeiten wichtig, sondern auch ein produktives Endgerät für das digitale Klassenzimmer, zum Beispiel in Form eines handlichen Laptops. Die Lehrer stellen viele Aufgaben im Netz als Download bereit, Schularbeiten werden per Word, Excel oder Powerpoint erstellt oder Schüler arbeiten auf Internet-Lernplattformen. Das alles muss ein Notebook im Schulalltag zu Corona-Zeiten bewältigen.

Doch worauf sollten Eltern beim Kauf eines Notebooks achten, ohne dabei zu tief in die Tasche greifen zu müssen? Bestimmte Voraussetzungen muss ein Laptop erfüllen, damit der Schüler den Schulalltag gut und ohne Probleme meistern kann.

Klein und fein? Fein ja, aber bitte nicht zu klein

Auch wenn das Notebook transportabel sein sollte und im Idealfall in Tasche oder Rucksack passt, darf die Displaygröße nicht zu mickrig sein. Die Displaydiagonale sollte mindestens 14 Zoll betragen. Ideal ist ein 15,6 Zoll Bildschirm. Das ist auf die Dauer weitaus augenschonender und stressfreier für den Schüler. Zu berücksichtigen gilt auch, dass wenn das Laptop oft befördert werden muss, kann ein zu großer Bildschirm eher hinderlich sein, weil das Notebook nicht mehr in die Tasche passt und zu schwer ist.

Eine Full-HD-Auflösung ist Voraussetzung für ein augenschonendes Display 

Inhalte wie Websites, Tabellen, Präsentationen und Aufgaben sollten bestmöglich in Full HD mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten dargestellt werden, denn dies ist die Basis für ein detailreiches und gestochen scharfes Bild. Ein kleines Highlight für Schüler (aber kein Muss) sind Laptops mit Touchscreen, die sich per Finger oder einem geeigneten Stift steuern lassen. Schüler mit Tablet-Erfahrung kennen sich damit weitestgehend gut aus.

Diese Features sollte mindestens die Ausstattung eines Notebooks für Schüler beinhalten, um das Pauken in der Schule nicht unnötig zu erschweren:

  • Weil die Kommunikation zwischen Lehrern, Schülern und Eltern digital stattfindet, muss das Notebook samt Webcam und Mikrofon ausgestattet sein. Falls die Kamera nicht im Laptop integriert ist, sind Webcams auch einzeln erhältlich.

    OP-Tipp: In unserem Sortiment finden Sie eine große Auswahl an qualitativen Webcams namhafter Hersteller

  • Prozessor: Sinnvoll sind Intels Celeron- oder Pentium-CPUs

  • Anschlüsse: USB, HDMI, Netzwerk, Ton (für Headsets)

  • WLAN und Bluetooth-Möglichkeiten müssen am Notebook unbedingt vorhanden sein

  • Arbeitsspeicher: mindestens 4 GB RAM

  • Speicher: mindestens 128 Gigabyte und SSD

  • Ein geeigneter Virenschutz

  • Gute Akkulaufzeit

  • Eine passende Transporttasche

 

OP-Tipp: Gute Notebooks für Schüler aus unserem Sortiment:

Lenovo V15 Intel Core i3-1005G1 Notebook 39,6 cm (15,6'') 8GB RAM, 512GB SSD, Full HD, Win10 Pro

  • Intel Core i3-1005G1 mit bis zu 3,4 GHz Dual-Core-Prozessor
  • Windows 10 Pro 64-Bit
  • 39,6 cm (15,6'') 16:9 LED Display, HD-Webcam
  • 8GB RAM, 512GB SSD, Integrated Intel UHD Graphics
  • USB 2.0, USB 3.1, HDMI, WLAN, Bluetooth

 

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Lenovo V15 Intel Core i5-1035G1 Notebook 39,6 cm (15,6") 8GB RAM, 256GB SSD, Full HD, Win10 Pro Intel Core i5-1035G1 mit bis zu 3,6 GHz Quad-Core-Prozessor

  • Microsoft Windows 10 Professional 64-Bit
  • 39,6 cm (15,6") Full HD 16:9 LED-Display, Webcam
  • 8GB RAM, 256GB SSD, Intel UHD Graphics 620
  • USB 3.1, USB 2.0, HDMI, WLAN, Bluetooth

 

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✎ Gut zu wissen

✒ Speicherort Cloud

Was ist eigentlich eine Cloud?

Cloud Computing oder kurz Cloud bezeichnet die internetbasierte Bereitstellung von Speicherplatz, komplizierten Programmabläufen oder Rechenleistungen. Die Cloud besteht aus einem riesigen Netzwerk aus Servern, die quer über die Welt verteilt miteinander verbunden sind. Statt Dateien auf einen Lokalen Server oder persönlichen PC zu speichern, kann die Cloud über das Internet erreicht werden und man kann von überall auf sie zugreifen. Auch das Streamen von Filmen oder Cloud Gaming wird dadurch ermöglicht. Bei vielen Clouds kann man sowohl mobil mit dem Handy als auch mit dem PC auf die Dateien zugreifen. Dies schafft nicht nur freien Speicherplatz auf den Geräten, sondern vereinfacht auch das Teilen der Dateien mit z.B. Freunden.

Public Cloud

Bei diesen Clouds teilen vielen Kunden eine gemeinsame Infrastruktur, welche für jedermann zugänglich sind. Bekannte Beispiele hierfür sind DropBox, Google-Docs oder Microsoft Office 365. Da die Server oft nicht in Europa stehen, unterliegen die Clouds leider oft nicht der Datenschutzgrundverordnung.

Private Cloud (Virtual Private Cloud)

Diese Variante ist speziell für das eigene Unternehmen. Diese können ihren Mitarbeitern die Vorteile der Cloud bieten ohne sich Sorgen um Datenschutz und Sicherheit zu machen. Die Clouds werden entweder im eigenen Unternehmen betrieben oder von einem Dienstleister zur Verfügung gestellt.

Hybrid Cloud

Hierbei handelt es sich um eine Mischform der flexiblen Public und sicheren Private Cloud. Die Dateien werden aufgeteilt und so werden die sicherheitsrelevanten Daten auf der Private Cloud gesichert und die datenschutz-unkritischen Daten auf der Public Cloud gespeichert.

Multi Cloud

Bei der Form entsteht eine Verbindung mehrerer Cloud-Dienste und bildet eine zentrale große Cloud. Dies reduziert den möglichen Ausfall, jedoch steigt dabei die Komplexität.

Community Cloud

Dies ist eine eher seltenere Form. Ein fest definierter Nutzerkreis kann auf die Cloud, z.B. im Rahmen eines Projektes, zugreifen. Mehrere Einrichtungen oder Unternehmen wird diese Infrastruktur zur Verfügung gestellt und sind darüber hinaus nicht öffentlich.

 

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