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Weltraumforschung mit AMD

Durch die Übernahme von Xilinx durch AMD steigert sich der Erfolg der Weltraumforschung. Moderne Systeme zur Erforschung der Oberfläche und potenziellem Leben auf dem Mars stehen schon jetzt bereit. Roboter wie der Perseverance setzen sie gezielt ein, um Daten des fremden Planeten zu sammeln. Die Übertragung erfolgt dank intelligenter Systeme in kürzester Zeit.

Space Exploration: Diesen wichtigen Beitrag leistet AMD zur Weltraumforschung

Der größte überirdische Teil der Erde hat sich längst zum zentralen Forschungsgebiet der Geophysiker entwickelt. Mittels aktueller Entwicklungen und renommierter Wissenschaftler dringt die Menschheit seit einigen Jahrzehnten bis ins Weltall vor. Unter Leitung der NASA können Sie täglich neue Projekte für mehr Wissen über außerirdisches Leben nachverfolgen.

Seit einigen Jahren offerieren Ihnen diverse Universitäten sogar Astrobiologie als Teildisziplin der Biologie. AMD trägt maßgeblich zur Wissenserweiterung bei. Kernthema des IT-Giganten: Gibt es Leben im All und wie ist organische Materie schnell und einfach nachweisbar?

Roboter im All – technische Herausforderungen und Chancen

Bislang können Menschen keine bemannten Raketen zum Mars schicken. Trotzdem zeigt sich seit dem theoretischen Projekt Mars One wie groß das allgemeine Interesse an fremden Planeten ist. Die Erforschung der Oberfläche ist essenziell, um potenzielles Leben auf dem Mars nachzuweisen. Dies ist nach dem jetzigen Stand der Technologie lediglich mit Robotern möglich.

Roboter verfügen über zahlreiche Sensoren und sind mit KI ausgestattet. Nur diese Erweiterung des smarten Systems erlauben ihm Daten vom Mars an die Erde zu übertragen. Wissenschaftler und auch Sie erfahren auf diesem Weg alles über die Entwicklung der Gesteinsschichten und über spezielle Einschlüsse in der Materie. Darüber hinaus zeigt sich, welche physischen Eigenschaften für das Leben auf dem Mars unabdingbar sind.

Während der Suche auf dem Mars setzen sich Roboter massiven Risiken aus. Sie müssen ständig mit der Erde vernetzt sein, sodass Wissenschaftler schnell reagieren und den Roboter in Sicherheit bringen können.

Perseverance – ein Roboter auf Entdeckungstour

Anfang 2021 schickte die NASA den Marsroboter Perseverance auf eine siebenmonatige Reise zum Mars. Mit an Bord waren umfassende Messinstrumente zum präzisen und akribischen Erkunden der Marsoberfläche. Zahlreiche Systeme und Messinstrumente stammten aus dem Hause Xilinx. Seither wird einer der Perseverance Roboter über den Jezero-Krater gesteuert. Dort, so vermuten Wissenschaftler, soll einmal Leben existiert haben.

Die extremen Temperaturen auf dem Mars erschweren die Arbeit merklich. Ohne die von Xilinx entwickelten strahlungsgehärteten Systeme mit künstlicher Intelligenz wäre ein Fortschritt undenkbar. Die Übernahme von Xilinx durch AMD zeigt, wie sehr sich AMD für das Weltall interessiert und einsetzt. Optimierte Bilderkennung, Fehleranalyse und integrierte Filtersysteme zur Separation von nicht zielführenden Daten gehen auf AMD zurück.

Nicht nur im physikalischen Bereich lässt sich die Arbeit der hochtechnologischen Rover sehen. AMD und Xilinx bauen auf das schnelle Erkennen von chemischen Substanzen und Elementen. Das unterstützt das forschende Team auf der Erde dabei, nützliche Informationen zur chemischen Zusammensetzung der sich auf dem Mars befindenden Materie zu erhalten.

Röntgenspektrum für exakte Bildausgabe

Das neuartige dreidimensionale Bildgebungsverfahren erkennt Materie und zwar unabhängig von deren Geschwindigkeit. Dem Marsrover bleibt kein Detail verborgen. Selbst weit entfernte Objekte lassen sich genauestens festhalten. Dabei muss es sich nicht ausschließlich um größere Dinge handeln.

Im Makro-Bereich und darüber hinaus ist es möglich die für das menschliche Auge sichtbaren und unsichtbaren Teilchen in Luft und Gesteinsschichten zu betrachten und ausgiebig zu analysieren. Neben der Einschätzung und gründlichen Untersuchung verschiedener Mineralien dient das Instrument zum Nachweis von Molekülen.

Mit dem integrierten Distanzmesser gelang es den Marsrover sicher auf der Oberfläche des Planeten zu positionieren. Perseverance verfügt über eine strahlungsgeschützte Karosserie. Einige Komponenten sind nicht gänzlich geschützt, tolerieren jedoch einen gewissen Strahlungsbereich.

Erste Erkenntnisse über den Mars

Perseverance sendet unaufhörlich neue Daten an die Erde. Bereits jetzt stellen Forschende Ähnlichkeiten zur Zusammensetzung der Oberflächen auf der Erde fest. Bestimmte Gesteine ähneln hinsichtlich Struktur und chemischer Komponenten dem typischen Aufbau von irdischem Magma.

Proben werden unaufhörlich gesammelt und in die Station gebracht. Die Rücksendung der Gesteinsproben nimmt jedoch viel Zeit in Anspruch, doch die ausgereifte Computertechnologie von AMD und Xilinx weiß das zu kompensieren.

AMD Grafikkarten: Kernstück der Weltraummissionen

Im Universum sind Aufgaben zu lösen, die für Sie im irdischen Raum nicht denkbar sind. AMD produziert hocheffiziente Grafikkarten mit einem großen Funktionsspektrum. Die Kooperation mit dem Unternehmen Orbital ATK ist daher äußerst vielversprechend. Orbital ATK befasst sich intensiv mit der Raumfahrt und favorisiert bei all der Forschung den Einbau von AMD-Grafikkarten.

Mit ihrer professionellen Verarbeitung und der herausragenden Technologie auf kleinstem Raum sind sie prädestiniert für die Arbeit im Weltall. Besonders im Bereich der Thermodynamik trägt die AMD-Grafikkarte zum Erfolg der Missionen bei. Darüber hinaus leistet sie hinsichtlich der Auswertung komplexer Daten einen wertvollen Eintrag.

Fazit zum Thema AMD im Weltall

AMD bringt die Weltraumforschung mit seinen Entwicklungen und innovativer Hardware voran. Aufgrund der kontinuierlichen Erweiterung bestehender Hardware ist die Wissenschaft zur ausgiebigen Forschung befähigt.

Derzeit liegt das Hauptinteresse auf dem Mars. Mit Hilfe der AMD-Grafikkarten und der Systeme von Xilinx wollen Forscher Leben auf dem Mars nachweisen. Bereits jetzt gibt es erste Hinweise auf Ähnlichkeiten zur Erde. Bei weiteren Entwicklungen und Investitionen in AMD könnte die Frage nach Leben auf dem Mars schon bald geklärt sein.

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