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Samsung Galaxy Tab Active3 im Test

Testbericht zum Samsung Galaxy Tab Active3

Entdecken Sie ein Tablet, das für verschiedene Arbeitsumgebungen geeignet ist. Das Samsung Galaxy Tab Active3 überzeugt mit einem gemäß IP68 widerstandsfähigen, wasser- und staubgeschützten Design und kann Stürzen aus bis zu 1,5 Metern standhalten. Dazu bietet es einen austauschbaren Akku sowie Samsung DeX und NFC für eine hohe Produktivität. Selbst, wenn Sie Handschuhe tragen, ist ein Bedienen des Galaxy Tab Active3 dank anpassbarer Touch-Sensitivität, einer frei belegbaren Taste und dem S Pen möglich.

Highlights des Samsung Galaxy Tab Active3: 

  • Business-Tablet mit 8 Zoll (20,31 cm)
  • Robust: Staub- und Wassergeschützt nach IP68 und sturzresistent nach MIL-STD-810G
  • Flexibel einsetzbar: Wechselbarer Akku, Schnellladefunktion, etc.
  • Komfortable Produktivität: S Pen, Samsung Dex, WiFi 6, NFC, Google AR Core

Alle weiteren technischen Details zum Samsung Galaxy Tab Active3 können Sie dem Datenblatt entnehmen: zum Datenblatt

Testergebnisse zum Samsung Galaxy Tab Active3

MichaAnja: 5 Sterne

"Ein Tablet, das Arbeit und Spaß vereint – ein echtes Zauberwerk von Samsung."

 

Lieferumfang

Das Auspacken eines mobilen Gerätes ist irgendwie immer etwas Besonderes.
Was wird alles mitgeliefert?
Gibt es besonderes Zubehör?

Und hier kann ich die ersten Fragen schon mit einem klaren JA beantworten, denn – man kann es kaum glauben – es gibt sogar noch ein Netzteil.
Während wir ja mittlerweile bei den meisten Herstellern auf dem Handymarkt immer weniger Zubehör bekommen, hat Samsung hier ein Netzteil inkl. Kabel beigelegt.


 

Samsung Galaxy Tab Active3 Lieferumfang

Ebenfalls dabei ist eine Hartcoverschale, welche das Tablet sicher gegen Beschädigungen schützen soll, denn es ist MIL-STD-810H zertifiziert.
Oh – nun fange ich hier an mit irgendwelchen Abkürzungen und Fremdwörtern zu schreiben: Also „drösel“ ich dies mal etwas für Euch auf:
MIL-STD 810H ist eine vom US-Militär entwickelte Testform, um die Robustheit von Geräten bestimmen zu können.
Und hiernach kann das Tablet Stürze aus 1,20 m standhalten. Wenn das Cover drum ist, sogar aus 1,50 Meter.

Nun ja: Das Ganze sind natürlich Labortests, und dabei wird das Tablet auf eine Betonoberfläche mit Sperrholzüberzug fallen gelassen.
Ob man dem nun so 100 % glauben soll, bleibt jedem selbst überlassen.
Ich jedenfalls habe das Tabu nicht auf den Fußboden geworfen, geschweige denn an die Wand geschmissen.
Irgendwo hört es ja auch auf mit den privaten Testverfahren, oder?

Das Cover anzulegen war erst gar nicht so einfach wie ich dachte, da es verdammt „stramm“ sitzt und aus Hartplastik besteht. Aber mit etwas geschickt habe ich das Tablet in ein schönes schwarzes Plastikkleid hüllen können.
Neben der Sturzsicherheit war es nun auch IP 68 geschützt.
IP68 bedeutet, dass es wasserdicht bis 1,5 Meter ist – allerdings nur bei klarem Wasser und dies auch nur für 30 Minuten.

Natürlich habe ich auch dieses nicht nachgetestet, denn mir ist das Risiko dann doch etwas zu hoch, dem Tablet unnötige Gefahren auszusetzen.

Aber Spritz- und Regenwasser sollte das Tablet also ohne Weiteres aushalten können.

Samsung Galaxy Tab Active3 Hartcover Schale 

Was ist noch im Lieferumfang?
Ach ja: Nicht ganz unwesentlich ist der S-Pen, mit dem man auf dem Display mittels Magnetfeldtechnologie schreiben kann. Hierzu mal ein kleiner Trick: Habt Ihr schon mal versucht, einen Text zu kopieren, aber seid gescheitert, da die Webseite/App das nicht erlaubt?
Mit einem S-Pen geht das ganz einfach.
Ihr nehmt den Stift zur Hand, haltet den Knopf gedrückt und markiert den Text.
Danach könnt ihr den kopieren, übersetzen oder teilen.

Samsung S-Pen

Last but noch Least – der Akku.

Ja, richtig gelesen:
Der Akku ist separat im Karton enthalten. Ich war echt erstaunt, denn es ist ja heute mehr oder weniger normal, dass ein Akku in einem Gerät fest verbaut ist und man diesen nur schwer wechseln kann. Eine Fachwerkstatt nimmt euch für einen Akkutausch schon mal richtig viel Geld ab.

Hier nicht – einfach die hintere Abdeckung abziehen und den Akku einsetzen.

Zack – das war es schon: Das Gerät ist nun betriebsbereit.

Samsung Galaxy Tab Active3 Akku 

Das Galaxy Tab Active 3 misst 8 Zoll mit einer Bilddiagonale von 20,3 cm.
Zugegeben: Für ein Tablet ist dies nun nicht das Größte, aber dadurch bleibt das ganze Dingen einfach handlich.
Und mit 1920 x 1200 Pixel bei 16 Mio. Farben ist es in meinen Augen auch recht (Achtung Wortspiel) ansehbar.

Mit 4 GB Arbeitsspeicher ist es auch kein absoluter „Renner“, doch es wurde auch nicht für extreme Videospiele oder Bildbearbeitung konzipiert – die 4 GB RAM reichten bei meinem Test wirklich aus – alles lief flüssig, Apps öffneten sich normal schnell und ich hatte auch keine Abstürze.

Ein weiteres, nicht ganz so normales Highlight ist die erweiterbare Speichermöglichkeit mittels einer microSD-Karte von bis zu 1 Terrabyte. 

Obwohl das Active3 schon mit 64 GB internem Speicher um die Ecke kommt, was unter normalen Umständen auch oftmals ausreicht.


 

Samsung Galaxy Tab Active3

Auch Fotos und Videos kann man machen, allerdings sollte hier nun niemand auf den Gedanken kommen, dass man die gleichen Werte wie bei einem mittelmäßigen Smartphone bekommt.
Die Hauptkamera hat eine Auflösung von 13 MP und die Frontkamera kommt auf süße 5 MP.
Auch Videos kann man nicht in 4K aufnehmen, sondern muss sich mit UHD bei 3840 x 2160 Pxl mit 30 Frames begnügen.

Aber auch hier sehe ich dieses gar nicht als Nachteil des Tablets. Denn nochmal:
Es wurde nie für so etwas entworfen, da es sich bei diesem Produkt eigentlich um ein Tablet für die Arbeitswelt bzw. an Geschäftskunden richtet.

Es kann eine SIM-Karte aufnehmen, um dann mit bis zu 4 G im Netz herum zu surfen. Reicht das? Hm – da bin ich mir nicht ganz sicher, denn gerade in der Businesswelt sollten heutzutage ja eigentlich 5G schon fast Standard sein.

Weiterhin hat das Active Tab 3 noch:
USB 3.1, GPS, WLAN, WI-FI, NFC und unterstützt Bluetooth 5.0

Fotoqualität am Samsung Galaxy Tab Active3 

Handling

Jetzt komme ich aber mal wieder zu meinem Test zurück und da fange ich mal mit dem Handling des Gerätes an.
Samsung wirbt ja damit, dass man das Tablett auch mit Handschuhen benutzen kann.
Leider standen mir keine dicken Lederarbeitshandschuhe zur Verfügung, aber mit den leichteren Handschuhen klappte dies wirklich gut.
Natürlich solltet ihr beachten, dass man mit Handschuhen das Tablet mittels des Fingerabdrucksensors nicht entsperren kann – aber das sollte ja eigentlich logisch sein, oder?

Dazu kann man aber alternativ das Tablet auch via Gesichtserkennung entsperren – auch dieses klappte in meiner gesamten Testphase recht zuverlässig.

Die Nutzung des S-Pen war für mich erst einmal etwas ungewöhnlich, da ich es einfach gar nicht mehr gewohnt war, denn normalerweise nutzt man einfach einen Finger, um etwas am Handy einzugeben.
Auch kennt jeder von uns mittlerweile ja das Unterschreiben bei den verschiedensten Lieferdiensten – einfach mit dem Finger ins entsprechende Feld und gut ist.
Von daher habe ich mich des Öfteren erwischt, dass ich bestimmte Dinge mit dem Finger machen wollte.
Spätestens beim Schreiben einer Notiz in Samsung Notes war dann aber schnell klar, dass ich den Pen nutzen muss, denn mit dem Finger konnte ich sonst nur die Displaytastatur benutzen, während ich mit dem PEN auch richtig schreiben konnte.
Jetzt ist meine Handschrift von Haus aus nicht die schönste, und so war es mehr als ungewöhnlich für mich, mein eigenes Gekritzel dann auf dem Bildschirm zu lesen.

Das Navigieren durch Tippen ist mit dem Stift aber um einiges leichter als mit den klobigen Fingern, und so kann man auch bei kleineren Kästchen – zum Beispiel innerhalb einer Excelltabelle – etwas schnell und einfach hinzufügen.

Samsung Galaxy Tab Active3 - Schreiben mit dem Stift

Die Kamera:

Wie oben schon erwähnt sind sowohl die Haupt- wie auch die Frontkamera jetzt nicht das Gelbe vom Ei.

Aber dennoch bin ich nicht unzufrieden damit.
Selbstverständlich haben die Kameras nun nicht die Auflösung und Schärfe von den Top-Handys – auch in den Einstellungen kann man nicht ganz so viele Dinge verändern wie wir bei einem Smartphone der neuesten Generation.

Wenn man zum Beispiel sehr nah an etwas heranzoomt, so wird das Bild doch sehr krisselig.

Aber für den Arbeitsalltag sowie auch für den normalen Privatgebrauch mit schnellen Schnappschüssen, ist das Tab zu gebrauche.

Auch die Videoaufnahmen sind gut, wobei es hier trotz der Videostabilisierung ab und an mal zu einem kleinen Ruckler im Bild kommt.

Im Großen und Ganzen ist das aber wirklich zu gebraucht.

Samsung Galaxy Tab Active3 - Kamera 

Für was genau werde ich das Tablet denn in nächster Zeit nutzen?

Während meines Testes, welches ausschließlich im privaten Umfeld stattgefunden hat, habe ich mehrfach darüber nachgedacht, wie ich das Tablet auf der Arbeit einsetzen kann.
Da ich im Versand und der Warenannahme eines Onlinehandels für Uhrenbeweger arbeite, bekomme ich natürlich auch ab und an Rücksendungen oder Reparaturen von Kunden zugeschickt.
Diese sind aber oftmals, aufgrund mangelhafter Verpackung, durch den Transport beschädigt.

Und dieses muss man dem Kunden dann natürlich auch mittels Fotos nachweisen können.
Auch Anlieferungen, oftmals aus dem Ausland, via LKW kommen zum Teil echt extrem an. Mal liegen die Pakete komplett im LKW verteilt. An den Paletten ist die Folie zerrissen oder die Kartonagen sind eingedrückt.
Um hier mögliche Schäden beim Lieferanten zu melden, sind Foto- und Videoaufnahmen wirklich klasse und vereinfachen oftmals das gesamte Verfahren.

Aber auch im Lagerbereich kann ich das Tablet sicherlich gut einsetzen, wenn ich zum Beispiel sehe, dass ein Artikel auf dem Lagerort zu Neige geht und man bald neue Ware bestellen muss.
Tablet zücken – Notiz mit dem Stift machen und schon hat man eine Gedankennotiz.

Natürlich wäre es noch besser, wenn unser Warenwirtschaftssystem direkt auf dem Tablet installiert werden kann – aber dazu müsste ich erst einmal mit der IT-Abteilung unseres Unternehmens sprechen, ob dieses überhaupt technisch umsetzbar wäre.

Privat werde ich das Tablet aber auf jeden Fall auf den Toren für meinen YouTube-Kanal
Micha und Anja mitnehmen: https://www.youtube.com/channel/UCqKpTI8UbyBkWFVkDbgLcWg?

Samsung Galaxy Tab Active3 Einsatzmöglichkeiten

Fazit

Das Galaxy Tablet Active3 ist, obwohl es nun schon seit ca. 3 Jahren auf dem Markt ist, immer noch eine recht gutes Tablet. Und wenn man nun den Preis bedenkt, welchen andere Hersteller für Ihre Produkte haben, bin ich der Meinung, dass es noch immer in der Tablet-Liga mitspielen kann.

Die Robustheit (auch wenn nicht selbst getestet) ist für mich ein weiterer Punkt, der mich positiv stimmt. Ebenso, dass ich mit dem Active3 auch via SIM-Karte telefonieren, Whatsappen und Zoom-Meetings abhalten kann.
Dass man den Akku selber wechseln kann, ermöglicht es einem auch einen dauerhaften Einsatz über längere Zeit. Vorausgesetzt, man kauft sich einen Zusatzakku. Diesen habe ich zwischen 30 und 50 Euro auf den diversen Verkaufsplattformen gefunden.


Ebenso bin ich wirklich begeistert, dass es ein Hardcover und den Stift im Lieferumfang dazu gibt. Auch hier sind andere Hersteller nicht so kundenfreundlich und man muss dieses Zubehör für teures Geld erwerben.

Sicherlich kann man auch ein paar kleine Abstriche machen – so ist kein 5G möglich und die Kamera hat nicht eine extrem gute Auflösung.
Und wenn man nun ganz pingelig ist, so kann man sich auch über den kleinen Speicher von 64GB muckieren – aber dazu kann man ja den Speicher bis zu 1 TB erweitern.

Abschließend möchte ich www.office-partner.de noch einmal danken, dass ich diesen Test durchführen durfte, und ich würde mich freuen, wenn ich bald wieder für die Auswahl eines Produkttestes in Erwägung gezogen werde.

Galaxy Tab Active3 
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