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Smartwatches: Die eigene Gesundheit immer im Blick

Smartwatches als Gesundheitsberater:
Viel mehr als nur eine nette Spielerei

Smartwatches erfreuen sich seit einigen Jahren zunehmender Beliebtheit. Während solche modernen Uhren von nicht wenigen Besitzern vor allem für den bequemen Abruf von Nachrichten und Wetterdaten oder als elegantes kontaktloses Zahlungsmittel genutzt werden, geraten auch die gesundheitlichen Stärken solcher Uhren mehr und mehr in den Blick. Denn mit einer Smartwatch wird Fitness-Tracking möglich - und damit ein wirksamer Ansporn zum Erreichen sportlicher Ziele geschaffen. Zudem lässt sich die einwandfreie Funktion bestimmter Organsysteme schnell und einfach überwachen. Wie viele Schritte am Tag zurückgelegt und wie viele Etagen erklommen wurden, kann mit modernen Smartwatches ebenso ermittelt werden wie der Puls, die Sauerstoffsättigung und das individuelle Schlafverhalten. Doch bei allen grundsätzlichen Vorteilen sollte vor dem Kauf einer Smartwatch bedacht werden, dass nicht jedes Modell sich für alle Anwendungsgebiete gleichermaßen gut eignet. Denn das Leistungsspektrum von Apple Watch & Co. unterscheidet sich sogar innerhalb der Produktlinien mitunter gewaltig. Wie sich das richtige Modell dennoch finden lässt und auf was beim Kauf geachtet werden sollte, erfahren Sie in diesem Beitrag.

 

Was macht Smartwatches und Fitness Tracker so beliebt?

Bevor wir auf die Gesundheitsfunktionen der gängigen Smartwatch-Modelle zu sprechen kommen, wollen wir noch kurz die Frage klären, was Fitness-Tracking überhaupt ist und warum es immer beliebter wird. Zunächst einmal sind Smartwatches (und auch reine Fitness-Tracker ohne Zusatzfunktionen) hübsch anzuschauende tragbare Accessoires für den Sport und das tägliche Leben. Sie helfen dabei, bestimmte Leistungsziele zu erreichen, motivieren zu einem gesunden Tagesablauf und überwachen die körperliche Verfassung ihres Trägers. Um all das möglich zu machen, liefern Smartwatches und Fitness-Tracker detaillierte Aktivitätsstatistiken, prüfen beständig wichtige Funktionen des Herz-Kreislauf-Systems und bieten zudem eine Funktion zur Synchronisation mit dem Mobiltelefon. Während reine Fitness-Tracker (manchmal auch als Activity Tracker oder Fitness-Armband bezeichnet) sich grundsätzlich auf die Erfassung, Speicherung und (auswertende) Anzeige bestimmter Parameter beschränken, lässt sich mit einer Smartwatch - je nach Kompatibilität - zumeist auch das via Bluetooth verbundene Smartphone steuern. Und genau diese Funktionsvielfalt ist es dann auch, die für die große Beliebtheit der elektronischen Begleiter am Handgelenk verantwortlich ist. Denn Smartwatches mit Fitness-Funktion sind einfach ... smart.

Bei der Wahl der passenden Uhr auf persönliche Bedürfnisse achten

Im Gegensatz zum simplen Fitness-Armband verfügen praktisch alle Smartwatches über einige Grundfunktionen. So zeigen intelligente Uhren immer die aktuelle Zeit an, informieren über eingehende Anrufe bzw. Nachrichten und übermitteln bestimmte Meldungen wie eine Terminerinnerung oder anstehende Aufgaben. Hochwertige Premium Smartwatches verfügen zudem über eine Musiksteuerung und ermöglichen Sprachaufzeichnungen. Ein NFC-Sensor für kontaktlose Zahlungen ist hier häufig ebenfalls integriert. Hinsichtlich der Fitness- bzw. Gesundheitsfunktionen stehen je nach Modell und Ausführung eine Schritt- und Etagenzählung sowie Erfassungssensoren für Lauf- und Radfahrzeiten, zur Überwachung der Herzfrequenz und des Sauerstoffgehaltes im Blut (SpO2-Messung) und nicht zuletzt für die Messung des Kalorienverbrauchs zur Verfügung. Teilweise ist auch ein Elektrokardiogramm (EKG) integriert. Häufig sind unterschiedliche Modi einstellbar, so dass je nach Wunsch Sportarten wie Laufen, Schwimmen, Krafttraining usw. bevorzugt überwacht werden können. Welche der vorgenannten Funktionen sinnvoll sind und daher in der zu erwerbenden Smartwatch enthalten sein sollten, ist stets individuell zu entscheiden. Der Grundsatz muss daher sein: Nur ein Modell kaufen, welches genau die Dinge kann, die benötigt werden!

Apple Watch, Samsung Galaxy Watch oder doch ein preiswertes Einsteiger-Modell?

Moderne Smartwatches bekannter Hersteller wie Apple oder Samsung sind meist hochwertig produziert und machen bei der Verwendung keinerlei Probleme. Gleichwohl ist es sehr zu empfehlen, auf eine möglichst umfassende Kompatibilität zum eigenen Smartphone zu achten. Wer also Besitzer eines Samsung-Mobiltelefons ist, wird mit einer Galaxy Watch in aller Regel besser bedient sein, als mit einer Apple Watch. Andersherum werden sich iPhone-Freunde vermutlich immer für eine Uhr mit Apfel-Logo entscheiden, denn innerhalb des Apple-Universums funktioniert dieses Produkt wirklich ganz hervorragend. Steht hingegen nur ein geringes Budget für den Erwerb einer Smartwatch zur Verfügung, kann durchaus auch auf ein günstiges Alternativmodell ausgewichen werden. Produkte wie beispielsweise die schwarze AmazFit GTR 3 mit leichtem Aluminiumgehäuse und Amoled-Display ist schon für kleines Geld zu haben. Die pfiffige Uhr bietet stolze 2 GB Speicherkapazität und ermöglicht ein kontinuierliches Gesundheitsmonitoring bei Tag und Nacht.

Der Wermutstropfen vieler Smartwatches: Ein schwacher Akku

So toll und nützlich heutige Smartwatches auch sein mögen - ihre wohl größte Schwäche sind die oftmals kurzen Akkulaufzeiten. Selbst die teure und absolut moderne Apple Watch Series 7 mit GPS und Cellular kommt gerade mal auf 18 Stunden ununterbrochene Betriebsfähigkeit. Auch die Samsung Galaxy Watch5 LTE ist nicht wesentlich besser aufgestellt. Zwar läuft sie mit bis zu 50 Stunden mehr als doppelt so lange wie die Apple Watch Series 7, so richtig überzeugend ist aber auch dieser Wert nicht. Ohne Frage: Die vielen wirklich tollen Funktionen hochwertiger Smartwatches kosten eine Menge Energie. Gleichwohl können viele Laien nicht nachvollziehen, warum es noch immer keine Technologie gibt, die längere Nutzungszeiten ermöglicht. Zumal auf dem Markt durchaus entsprechende Ansätze zu finden sind und einige smarte Uhren (zugegeben mit nicht ganz so großem Funktionsumfang) mehrere Wochen durchhalten, ohne neuen Strom zu benötigen. Als Beispiel sei hier die bereits erwähnte AmazFit GTR 3 angeführt - bei dieser Uhr reicht eine Akkufüllung stolze 21 Tage lang.

Herzschlag, Sauerstoff, EKG und mehr -
diese Fitnessfunktionen sind sinnvoll:

Je nach Hersteller, Modellreihe und Ausführung stehen bei einer Smartwatch verschiedene Fitness-Funktionen zur Verfügung. Zu den wichtigsten und nützlichsten gehören:

  • Pulsmessung (Herzschläge pro Minute)
  • Sauerstoffsättigung (Messung des SpO2-Gehaltes im Blut)
  • Überwachung nächtlicher Atmungsstörungen
  • Messung von Tief- und Leichtschlafphasen
  • EKG (Feststellung von Vorhofflimmern)
  • Kalorienverbrauch
  • Gehen und Laufen (Schrittzahl, Entfernung)
  • Höhenmessung (Zurückgelegte Stockwerke)

 Fazit: Fitness-Tracking mit einer Smartwatch lohnt sich!

Fitness-Tracking mit einer Smartwatch lohnt sich. Dank der vielfältigen Möglichkeiten moderner elektronischer Uhren kann die eigene Kondition gut im Blick behalten und bei erkennbaren Gesundheitsstörungen rasch gehandelt werden. Nützliche Messwerte sind neben der Herzfrequenz und der täglichen Schrittzahl vor allem die Sauerstoffsättigung im Blut und die Überwachung nächtlicher Atemstörungen.

Wichtig: Auch die beste Smartwatch kann keinen Arzt ersetzen! Um in jeder Hinsicht sicher zu sein, wie es um die eigene Gesundheit bestellt ist, bleibt die Wahrnehmung regelmäßiger Vorsorgetermine unumgänglich.

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  • Es kommt noch viel mehr

    Was mich Grundlegend stört sind die Extrakosten wenn man die ganzen Sportapps nutzen möchte. Was bleibt sind dennoch gute Sensoren die wichtige Daten anzeigen und in naher Zukunft 2024 wird es auch die ersten Smartwatches geben die den Blutzucker messen werden. Das wird den Dexcom und Freestyle Libre Markt gewaltig aufrütteln.